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	<title>Forum der Neuen Freiheit</title>
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	<managingEditor>nf-medien@gmx.de</managingEditor>
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	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 08:22:14 GMT</lastBuildDate>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1164#1164</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Fr Mai 11, 2012 09:13 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Nichts Neues in Syrien.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
1. Es gibt keine (möchtegern) Retter, die nicht selbst Dreck am Stecken haben.
&lt;br /&gt;
Rußland und China haben ihre eigenen Interessen, werden u.a. abgelehnt wegen Tibet oder Tschetschenien.
&lt;br /&gt;
USA, UK, F, Israel und Co haben ihre eigenen Interessen, werden u.a. abgelehnt wegen Angriffskriegen (Irak, z.T. auch Afghanistan und Libyen) oder weil sie sich der IAEA verweigern.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
2. In Syrien haben Regierung und FSA ebenfalls Dreck am Stecken. Siehe Artikel.
&lt;br /&gt;
Damit wird es für Länder wie Deutschland unmöglich, Soldaten für sogenannte Friedensmissionen zu schicken, da die Lage unüberschaubar ist. Denn es besteht für &amp;quot;neutrale&amp;quot; Soldaten die unmittelbare Gefahr, zwischen die Fronten zu geraten. Ohne irgendwas zu erreichen. Eine solche Operation wäre in etwa so sinnlos wie die Verlängerung des Vietnam Krieges (der für Südvietnam sogar ein legitimer Verteidigungskrieg war).
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nutznießer der Instabilität in Syrien ist übrigens Israel, die haben dann mehr Spielraum gegenüber dem Iran. USA-, Israel- und Mainstream-Lemminge werden dies natürlich anderes sehen, um ihre Militärschläge rechtfertigen zu können.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Anschlag auf UN-Beobachter in Syrien&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Die Bombe war offenbar unter der Straße platziert, die der aus vier Jeeps bestehende UN-Konvoi entlang fuhr. Zwölf Blauhelm-Soldaten hatten gerade Daraa erreicht, wo der Aufstand gegen Staatschef Baschar al-Assad vor 14 Monaten begann. Der Anschlag ließ die unbewaffneten Beobachter unverletzt, auch Missions-Chef Robert Mood, einen norwegischen General. Acht syrische Begleit-Soldaten wurden verwundet.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Für Mood ist das Attentat ein anschaulicher Beleg der Gewalt, die das syrische Volk nicht brauche. Man werde die Mission jedoch fortsetzen. Derzeit sind etwa 60 Blauhelme im Einsatz, 300 sollen es werden. Der Syrische Nationalrat, die Exil-Opposition, beschuldigt das Regime, hinter dem Anschlag zu stecken, ohne allerdings Beweise zu präsentieren. Seiner Ansicht nach solle so die UNO aus dem Land gejagt werden.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin in tiefer Sorge, dass das Land vollends in den Bürgerkrieg rutscht&amp;quot;, sagte Annan.
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen dafür seien erschreckend. &amp;quot;Wir dürfen das nicht zulassen. Ich hoffe, die syrische Führung und alle Oppositionskräfte verstehen, dass die zerbrechliche Waffenruhe eine reale Chance bietet, die Lage unter Kontrolle zu bringen.&amp;quot; 
&lt;br /&gt;
Doch auch heute gab es wieder Gewalt: Tote Regierungssoldaten durch Rebellen in verschiedenen Regionen, ebenso tote Zivilisten, sogar jenseits der Grenze im Libanon. Der Kommandeur der Deserteure, vereint in der Freien Syrischen Armee, droht mit neuen Attacken auf staatliche Sicherheitskräfte. Die UNO beschuldigen beide Seiten, die Waffenruhe zu verletzen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/syrien1500.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.tagesschau.de/ausland/syrien1500.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Mehr als 50 Tote bei Anschlag auf syrische Geheimdienstzentrale&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Das staatliche syrische Fernsehen meldete zudem 170 Verletzte. Ein Sprecher des syrischen Außenministeriums, Dschihad Makdissi, sprach von dem möglicherweise schwersten Angriff in einer seit Dezember andauernden Anschlagsserie und rief die Bevölkerung über seine Facebook-Seite zu Blutspenden auf.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Zunächst blieb unklar, wer oder welche Organisation die beiden Explosionen auslöste. Wie die meisten Angriffe seit vergangenem Dezember wurden sie am Morgen ausgelöst, wenn viele Menschen zur Arbeit gehen. Die syrische Regierung bezeichnet die Angriffe meist in der Nähe von Behördengebäuden als Beleg für ihre Darstellung, dass Syrien im Visier von Terroristen sei und die politischen Unruhen kein Volksaufstand seien. Die Opposition erklärt dagegen, das Regime inszeniere solche Anschläge, um die Protestbewegung zu dämonisieren.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Innenstadt von Damaskus steht unter Kontrolle der Truppen von Präsident Assad, dennoch wurden dort bereits mehrere Bombenanschläge verübt. Ihr Ziel waren häufig Einrichtungen oder Konvois der Sicherheitskräfte. Zuletzt riss ein Selbstmordattentäter am 27. April in Damaskus mindestens neun Menschen mit in den Tod, 26 wurden verletzt. Zu mehreren derartigen Angriffen hat sich in der Vergangenheit eine al-Qaida-nahe Gruppierung mit Namen Al-Nusra-Front bekannt. Über sie ist wenig bekannt, westliche Geheimdienste vermuten, dass es eine Gruppe der al-Qaida im Irak sein könnte. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article106288725/Mehr-als-50-Tote-bei-Anschlag-auf-syrische-Geheimdienstzentrale.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article106288725/Mehr-als-50-Tote-bei-Anschlag-auf-syrische-Geheimdienstzentrale.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1163#1163</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Fr Apr 20, 2012 16:02 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Niemand kann wissen, was der Iran im Schilde führt und was er in fünf Jahren vorhat. Vorsicht und Skepsis sind durchaus angebracht. Aber im Vergleich zu Israel ist der Iran geradezu hilfsbereit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;IAEA - International Atomic Energy Agency&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO, englisch International Atomic Energy Agency, IAEA) 
&lt;br /&gt;
ist eine autonome wissenschaftlich-technische Organisation, die innerhalb des Systems der Vereinten Nationen einen besonderen Status innehat. 
&lt;br /&gt;
Die IAEO ist keine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, sondern mit diesen vielmehr durch ein separates Abkommen verbunden. 
&lt;br /&gt;
Sie berichtet regelmäßig der Generalversammlung der Vereinten Nationen und darüber hinaus dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, 
&lt;br /&gt;
wenn sie eine Gefährdung der internationalen Sicherheit feststellt.
&lt;br /&gt;
... sie soll also die Anwendung radioaktiver Stoffe und die internationale Zusammenarbeit hierbei fördern sowie die 
&lt;br /&gt;
militärische Nutzung dieser Technologie (z. B. Proliferation von Kernwaffen) durch Überwachungsmaßnahmen („Safeguards“) verhindern.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Unter anderem ist die IAEO seit März 1970 auch zuständig für die Überwachung des Atomwaffensperrvertrages. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Für ihren Einsatz für diese Ziele wurde sie 2005 gemeinsam mit ihrem damaligen Generaldirektor Mohammed el-Baradei 
&lt;br /&gt;
mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde bekannt, dass Mohammed el-Baradei, von 1997 bis 2009 Generaldirektor der Internationalen Atomenergieagentur, 
&lt;br /&gt;
von den USA systematisch belauscht wurde. El-Baradei zeigte sich empört, zumal er bislang zwar wusste, dass die USA gegen ihn arbeiteten, 
&lt;br /&gt;
jedoch nicht, dass die Regierung der USA einen Eklat riskieren und ihn belauschen würde. 
&lt;br /&gt;
Der Ägypter vermutet, dass die US-Regierung den illegalen Lauschangriff benutzen wollte, um belastendes Material zu finden, 
&lt;br /&gt;
mit dem es möglich gewesen wäre, ihn zu erpressen und aus dem Amt zu drängen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Atomenergieorganisation&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Atomenergieorganisation&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;IAEA und Israel - Keine Inspektionen mehr seit 1969&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das Negev Nuclear Research Center (Negev Nuklear-Forschungszentrum) ist eine kerntechnische Anlage in Israel 
&lt;br /&gt;
nahe der Stadt Dimona in der Negev-Wüste.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Die meisten Experten aber kamen zu dem Schluss, dass der wirkliche Zweck die Produktion von Atomwaffen ist. 
&lt;br /&gt;
Die israelische Regierung hat dies bislang weder bestätigt noch dementiert, was als Teil ihrer Politik der Mehrdeutigkeit aufgefasst wird.
&lt;br /&gt;
Der Reaktor in Dimona wurde etwa zwischen 1962 und 1964 in Betrieb genommen. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Als der amerikanische Geheimdienst Anfang der 1960er Jahre die wahre Aufgabe der Anlage erkannte, verlangte man, 
&lt;br /&gt;
dass Israel internationale Inspektionen zulassen müsse. Israel erklärte sich damit einverstanden, wenn hierfür keine Inspektoren der IAEO, 
&lt;br /&gt;
sondern ausschließlich US-Inspektoren eingesetzt würden; zudem sollten alle Inspektionen zuvor angemeldet werden.
&lt;br /&gt;
Es wird berichtet, dass vor Inspektionen falsche Wände und anderes installiert wurde, um sensible Bereiche zu verbergen. 
&lt;br /&gt;
Die Inspektoren informierten die US-Regierung, dass die von Israel auferlegten Restriktionen in der Anlage ihre Inspektionen sinnlos machten. 
&lt;br /&gt;
1969 wurden die Inspektionen eingestellt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
1986 eröffnete ein ehemaliger Techniker aus Dimona, Mordechai Vanunu, der Presse Beweise für das israelische Atomprogramm. 
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde er von israelischen Agenten entführt, betäubt und von Italien nach Israel verschleppt. 
&lt;br /&gt;
Ein geheimes Gericht verurteilte ihn wegen Verrat und Spionage zu 18 Jahren Gefängnis.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Während Vanunu im Gefängnis saß, berichte die Zeitung The Times, dass Israel Material für 20 Wasserstoffbomben und 200 Atombomben besäße. 
&lt;br /&gt;
In Frühjahr 2004 wurde Mordechai Vanunu aus dem Gefängnis unter strengen Auflagen freigelassen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Negev_Nuclear_Research_Center&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Negev_Nuclear_Research_Center&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Israel und Massenvernichtungswaffen&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Israel is widely believed to possess weapons of mass destruction, and to be one of four nuclear-armed countries 
&lt;br /&gt;
not recognized as a Nuclear Weapons State by the Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT).
&lt;br /&gt;
The US Congress Office of Technology Assessment has recorded Israel as a country generally reported 
&lt;br /&gt;
as having undeclared chemical warfare capabilities, and an offensive biological warfare program.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Israel_and_weapons_of_mass_destruction&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Israel_and_weapons_of_mass_destruction&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;IAEA und Iran - Inspektionen 2007&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In February 2007, anonymous diplomats at the atomic energy agency reportedly complained that most U.S. intelligence shared 
&lt;br /&gt;
with the IAEA had proved inaccurate, and none had led to significant discoveries inside Iran.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
On 10 May 2007, Iran and the IAEA vehemently denied reports that Iran had blocked IAEA inspectors when they sought access 
&lt;br /&gt;
to the Iran's enrichment facility. On 11 March 2007, Reuters quoted International Atomic Energy Agency spokesman Marc Vidricaire, 
&lt;br /&gt;
&amp;quot;We have not been denied access at any time, including in the past few weeks. Normally we do not comment on such reports 
&lt;br /&gt;
but this time we felt we had to clarify the matter 
&lt;br /&gt;
... If we had a problem like that we would have to report to the [35-nation IAEA governing] board ... 
&lt;br /&gt;
That has not happened because this alleged event did not take place.&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
On 30 July 2007, inspectors from the IAEA spent five hours at the Arak complex, the first such visit since April. 
&lt;br /&gt;
Visits to other plants in Iran were expected during the following days. It has been suggested that access may have been granted 
&lt;br /&gt;
in an attempt to head off further sanctions.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In late October 2007, according to the International Herald Tribune, the head of the IAEA, Mohamed ElBaradei, stated that 
&lt;br /&gt;
he had seen &amp;quot;no evidence&amp;quot; of Iran developing nuclear weapons. The IHT quoted ElBaradei as saying 
&lt;br /&gt;
&amp;quot;We have information that there has been maybe some studies about possible weaponization. 
&lt;br /&gt;
That's why we have said that we cannot give Iran a pass right now, because there is still a lot of question marks 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
But have we seen Iran having the nuclear material that can readily be used into a weapon? No. 
&lt;br /&gt;
Have we seen an active weaponization program? No.&amp;quot; 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_program_of_Iran#International_Atomic_Energy_Agency&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_program_of_Iran#International_Atomic_Energy_Agency&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;IAEA und Iran - Inspektionen 2011&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Between 15 October and 8 November 2011, the Agency conducted a physical inventory verification
&lt;br /&gt;
(PIV) at FEP (-&amp;gt; Fuel Enrichment Plant in Natanz), the results of which the Agency is currently evaluating.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
On 22 October 2011, the Agency carried out an inspection and a DIV (design information verification) 
&lt;br /&gt;
at FMP (-&amp;gt; Fuel Manufacturing Plant at Esfahan) and confirmed that Iran
&lt;br /&gt;
had started to install some equipment for the fabrication of fuel for TRR (-&amp;gt;Tehran Research Reactor).
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
On 17 October 2011, the Agency carried out a DIV at the IR-40 Reactor at Arak and observed that
&lt;br /&gt;
construction of the facility was ongoing and the coolant heat exchangers had been installed.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
The Agency carried out an inspection and design information verification (DIV) 
&lt;br /&gt;
at TRR (-&amp;gt;Tehran Research Reactor) on 15 October 2011, and a DIV at the MIX Facility on 16 October 2011.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
On 2 and 3 October 2011, the Agency carried out an inspection at the Bushehr Nuclear Power Plant,
&lt;br /&gt;
during which the Agency noted that the reactor was in operation.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In August 2011, the Agency carried out a PIV (-&amp;gt; physical inventory verification) 
&lt;br /&gt;
at the Jabr Ibn Hayan Multipurpose Research Laboratory (JHL) to verify, inter alia, nuclear material, 
&lt;br /&gt;
in the form of natural uranium metal and process waste, 
&lt;br /&gt;
related to the conversion experiments carried out by Iran between 1995 and 2002.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle: IAEA
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.iaea.org/Publications/Documents/Board/2011/gov2011-65.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.iaea.org/Publications/Documents/Board/2011/gov2011-65.pdf&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Nuclear weapons and Israel&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Israel is widely believed to be the sixth country in the world to have developed nuclear weapons and to be one 
&lt;br /&gt;
of four nuclear-armed countries not recognized as a Nuclear Weapons State by the Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT), 
&lt;br /&gt;
the others being India, Pakistan and North Korea.
&lt;br /&gt;
Former International Atomic Energy Agency Director General Mohamed ElBaradei regarded Israel as a state possessing nuclear weapons,
&lt;br /&gt;
but Israel maintains a policy known as &amp;quot;nuclear ambiguity&amp;quot; (also known as &amp;quot;nuclear opacity&amp;quot;).
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Israel has refused to sign the NPT despite international pressure to do so, and has stated that signing the NPT would be 
&lt;br /&gt;
contrary to its national security interests.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In 1996 the United Nations General Assembly passed a resolution calling for the establishment of a nuclear-weapon-free zone 
&lt;br /&gt;
in the region of the Middle East. 
&lt;br /&gt;
Arab nations and annual conferences of the International Atomic Energy Agency (IAEA) repeatedly have called 
&lt;br /&gt;
for application of IAEA safeguards and the creation of a nuclear-free Middle East. 
&lt;br /&gt;
Arab nations have accused the United States of practicing a double standard in criticizing Iran's nuclear program 
&lt;br /&gt;
while ignoring Israel's possession of nuclear weapons. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_weapons_and_Israel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_weapons_and_Israel&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Interview with Mohamed ElBaradei - 2010&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
ElBaradei: The Iran situation is multifaceted. Tehran is working on technologies that make the construction of a bomb possible 
&lt;br /&gt;
and it is on the path to becoming a virtual nuclear power. But I do not believe that the Iranians are actually producing nuclear weapons.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
SPIEGEL: But simply having control over the nuclear fuel cycle puts Iran in a more powerful position 
&lt;br /&gt;
and puts neighboring states under pressure.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
ElBaradei: That is a status issue that is overrated by the West. It is a matter of prestige. The Iranians are showing the Arab world 
&lt;br /&gt;
that technologically, they have caught up with the world's leading nations.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
SPIEGEL: It has been alleged that Saudi Arabia and Egypt also have plans to develop nuclear weapons. Is that all misinformation?
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
ElBaradei: I think it is nonsense. Of course I am very much in favor of a Middle East free of nuclear weapons, without Iranian, 
&lt;br /&gt;
but also without Israeli, atomic weapons. But in general, the danger of a nuclear-armed Iran is overestimated, some even play it up 
&lt;br /&gt;
intentionally. In the competition for regional influence, it is not military hardware that is decisive, but soft power. 
&lt;br /&gt;
It is a competition centered on who has the better ideas, the more functional institutions, the more modern society.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,705991-2,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,705991-2,00.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Israel Rejects Offer to Join UN Atomic Agency - 2010&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
According to the nuclear chief of the UN’s atomic agency, it is against Israel’s interest not to join, AFP reported on Tuesday.
&lt;br /&gt;
Arab states have put forth a resolution at the International Atomic Energy Agency (IAEA) annual conference in Vienna for Israel 
&lt;br /&gt;
to disarm and sign up to the nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT).
&lt;br /&gt;
“Israel is not the only member state ... that has exercised its sovereign right not to accede to the NPT 
&lt;br /&gt;
due to its national security considerations,” Israel’s Atomic Energy Commission chief Shaul Chorev said.
&lt;br /&gt;
“Yet Israel is the only state that has been singled out, and is called upon to take a decision which is against its best national interests,” 
&lt;br /&gt;
he said at the conference.
&lt;br /&gt;
“Indeed, the advancement of states’ accessions to international treaties does not fall within the mandate of the (IAEA),” he continued.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.shalomlife.com/news/13853/israel-rejects-offer-to-join-un-atomic-agency/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.shalomlife.com/news/13853/israel-rejects-offer-to-join-un-atomic-agency/&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Israel seen undermining disarmament - ElBaradei 2010&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Tensions within the IAEA run deep over Israel's presumed nuclear might and its shunning of the NPT. 
&lt;br /&gt;
Israel is widely believed to have the Middle East's only nuclear arsenal but it has never confirmed or denied it.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In an article for the International Herald Tribune, Mohamed ElBaradei, director of the International Atomic Energy Agency, 
&lt;br /&gt;
set out what he thought should be done to achieve consensus on nuclear disarmament.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;What compounds the problem is that the nuclear non-proliferation regime has lost its legitimacy in the eyes of Arab public opinion 
&lt;br /&gt;
because of the perceived double-standards concerning Israel, the only state in the region outside the NPT and known to 
&lt;br /&gt;
possess nuclear weapons,&amp;quot; he wrote.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://in.reuters.com/article/2009/02/16/idINIndia-38051120090216&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://in.reuters.com/article/2009/02/16/idINIndia-38051120090216&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Israeli nuclear capabilities - IAEA 2009/2010&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
-&amp;gt; 1
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
On September 18, 2009 the General Conference of the International Atomic Energy Agency called on Israel to open its nuclear facilities 
&lt;br /&gt;
to IAEA inspection and adhere to the non-proliferation treaty as part of a resolution on &amp;quot;Israeli nuclear capabilities,&amp;quot; 
&lt;br /&gt;
which passed by a narrow margin of 49-45 with 16 abstentions. The chief Israeli delegate stated that 
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Israel will not co-operate in any matter with this resolution.&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
-&amp;gt; 2
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In resolution GC(53)/RES/17, adopted on 18 September 2009, the General Conference:
&lt;br /&gt;
(a) Expressed “concern about the threat posed by the proliferation of nuclear weapons to the
&lt;br /&gt;
security and stability of the Middle East”;
&lt;br /&gt;
(b) Also expressed “concern about the Israeli nuclear capabilities,” and called upon “Israel to
&lt;br /&gt;
accede to the NPT and place all its nuclear facilities under comprehensive IAEA safeguards”;
&lt;br /&gt;
(c) Urged “the Director General to work with the concerned States towards achieving that
&lt;br /&gt;
end”; and
&lt;br /&gt;
(d) Decided “to remain seized of this matter” and requested “the Director General to report on
&lt;br /&gt;
the implementation of this resolution to the Board of Governors and the General Conference at
&lt;br /&gt;
its fifty-fourth regular session under an agenda item entitled “Israeli nuclear capabilities”.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
-&amp;gt; 3
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;Israel will not cooperate in any matter with this resolution which is only aiming at reinforcing political hostilities 
&lt;br /&gt;
and lines of division in the Middle East region,&amp;quot; chief Israeli delegate David Danieli told the chamber.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_Non-Proliferation_Treaty#India.2C_Israel.2C_and_Pakistan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_Non-Proliferation_Treaty#India.2C_Israel.2C_and_Pakistan&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.iaea.org/About/Policy/GC/GC54/GC54Documents/English/gc54-14_en.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.iaea.org/About/Policy/GC/GC54/GC54Documents/English/gc54-14_en.pdf&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reuters.com/article/2009/09/18/us-nuclear-iaea-sb-idUSTRE58H3QW20090918&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.reuters.com/article/2009/09/18/us-nuclear-iaea-sb-idUSTRE58H3QW20090918&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Push for Nuclear-Free Middle East Resurfaces - 2005&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Mohamed ElBaradei, head of the International Atomic Energy Agency, and several Arab countries have said they plan to push discussion 
&lt;br /&gt;
of creating a nuclear-free Middle East at the May conference of nations that have signed the Non-Proliferation Treaty.
&lt;br /&gt;
For Arab nations, it is a way of highlighting their complaint that Israel's possession of nuclear weapons has been a major factor 
&lt;br /&gt;
behind any proliferation in the region, and that the United States employs a double standard in demanding 
&lt;br /&gt;
no nuclear weapons programs from Iran and Arab states.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In a speech last month, former Iranian president Ali Akbar Hashemi Rafsanjani said his country had been subjected to 
&lt;br /&gt;
&amp;quot;bullying&amp;quot; by the IAEA &amp;quot;despite the fact that Tehran opened all doors to the inspections by the U.N. nuclear watchdog.&amp;quot; 
&lt;br /&gt;
Allegations that Iran is seeking nuclear weapons were being made, he added, &amp;quot;when Israel has stockpiled banned nuclear weapons 
&lt;br /&gt;
without any protest or opposition from the IAEA.&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
ElBaradei, an Egyptian, has been sensitive to the issue. In 2003, the Arab League unsuccessfully sought a resolution 
&lt;br /&gt;
from the previous general conference that called on Israel to sign the Non-Proliferation Treaty (NPT), 
&lt;br /&gt;
and to open its nuclear program to inspection. Last year, in an article in the Financial Times, ElBaradei wrote that 
&lt;br /&gt;
Israel's refusal to discuss its purported nuclear stockpile &amp;quot;served as an incentive for countries to arm themselves 
&lt;br /&gt;
with equal or similar weapons capacity.&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A10418-2005Mar5.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A10418-2005Mar5.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Al-Ahram Newspaper Interviewed Dr. ElBaradei - 2004&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
MOHAMED ELBARADEI, DIRECTOR GENERAL, IAEA: 
&lt;br /&gt;
... the region should be rid completely of weapons of mass destruction, including nuclear weapons. 
&lt;br /&gt;
Israel must adhere to the regime and legally undertake to submit to the IAEA’s comprehensive safeguards regime
&lt;br /&gt;
All States of the region should also accede to the Convention on the Prohibition of Chemical Weapons; 
&lt;br /&gt;
Israel and a number of Arab States are still not party to that Convention.
&lt;br /&gt;
All States in the region must also adhere to the Convention on the Prohibition of the Proliferation of Biological Weapons.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... As is the case with India, Pakistan and the five nuclear States, we have no legal authority to perform inspections in Israel. 
&lt;br /&gt;
I agree that the Israeli military nuclear programme is a cause of great concern in the Middle East and in the world as a whole. 
&lt;br /&gt;
For over thirty years, Israel has been urged to join the nuclear non-proliferation regime. 
&lt;br /&gt;
We must understand, however, that the nuclear non-proliferation regime is a voluntary regime. 
&lt;br /&gt;
Israel, India and Pakistan have not acceded to the Nuclear Non-Proliferation Treaty. 
&lt;br /&gt;
As Director General and as an international civil servant, my authority with regard to these States is basically moral and political, 
&lt;br /&gt;
rather than legal.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
IAEA Member States have asked me to visit all the Middle Eastern countries, including Israel, in order to conduct consultations 
&lt;br /&gt;
and to discuss how to bring the points of view of the States closer together so as to establish a nuclear-weapon-free zone 
&lt;br /&gt;
in the Middle East and to apply the safeguards regime to all the nuclear installations in the region, including those in Israel.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... The problem is not the Dimona reactor, but that Israel is outside the nuclear non-proliferation regime. 
&lt;br /&gt;
The Dimona reactor, as we read, has been extracting plutonium for Israeli security needs since the mid-sixties. 
&lt;br /&gt;
I cannot visit it because I have no powers to do so; nor can I visit a reactor in the United States or Pakistan or India. 
&lt;br /&gt;
The regime was not established by the IAEA. We are implementing a regime which was established by the international community. 
&lt;br /&gt;
If the IAEA were given the powers to visit Dimona or other reactors in Israel, I would be happy to do so, as I would do in other States, 
&lt;br /&gt;
but I cannot do so because that is not within my powers. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Regarding the IAEA´s position in Iraq, everybody should have seen that the IAEA has been working in a professional and objective way. 
&lt;br /&gt;
Before the war, we reiterated again and again that we had no evidence that Iraq had rebuilt its military nuclear programme. 
&lt;br /&gt;
Many said that Iraq had a military nuclear programme. That was not true. Iraq had a programme which had been neutralized by the IAEA in 1998.
&lt;br /&gt;
We did not see before the war that Iraq had rebuilt that programme, and the war proved that the IAEA´s conclusion had been correct, 
&lt;br /&gt;
confirming the IAEA´s credibility.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Quelle:
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.iaea.org/newscenter/transcripts/2004/alahram27072004.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.iaea.org/newscenter/transcripts/2004/alahram27072004.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Glosse(n)</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1162#1162</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Fr Apr 20, 2012 11:24 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 38&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Deutschland genießt Immunität bei Nazi-Verbrechen
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Deutschland hat im Rechtsstreit mit Italien um Entschädigungen für Opfer von Nazi-Verbrechen vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) einen juristischen Erfolg erreicht. Italienische Gerichte hätten die deutsche Staatenimmunität nicht anerkannt und seien damit ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen, hieß es in der Urteilsbegründung, die Richter Hisashi Owadain Den Haag vortrug.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hatte den IGH Ende 2008 angerufen, um prüfen zu lassen, ob in Italien gefällte Urteile zu Entschädigungszahlungen wegen Nazi-Verbrechen mit dem Völkerrecht vereinbar sind. Konkret ging es um Klagen in Italien, die zwischen September 1943 und Mai 1945 während der deutschen Besatzung in dem Land begangene Taten betrafen und auf Entschädigungsurteile gegen die Bundesrepublik abzielten.
&lt;br /&gt;
Im Kern ging es um die Frage, ob Privatpersonen Klagen vor den Gerichten eines Staats gegen einen anderen Staat erheben dürfen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Grüne und Linke hingegen hatten das Urteil kritisiert. Es sei eine Niederlage für die Menschenrechte, beklagte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth in Berlin. Sie forderte die Bundesregierung auf, von sich aus mehr für die Entschädigung von Nazi-Opfern zu tun.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13849259/Deutschland-geniesst-Immunitaet-bei-Nazi-Verbrechen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13849259/Deutschland-geniesst-Immunitaet-bei-Nazi-Verbrechen.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Schachtschneider Klage gegen die EU ?</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1161#1161</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Fr Apr 20, 2012 10:26 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 88&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Diverse Prognosen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
(1) Zeitbombe US-Pensionsfonds.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
(2) Muß Spanien demnächst auf EFSF / ESM Gelder zurückgreifen ? Die nächsten &amp;quot;Gipfeltreffen&amp;quot; lassen grüßen. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
(3) Bilanzen der Notenbanken. Aufblähung um das Dreifache in sechs Jahren.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
(4) Versagen des Euros und der Regierungen. Ein Rettungsschirm jagt den anderen oder warum es schwer fällt, den Überblick zu behalten.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
(5) Und warum unfähige Politiker überall mitmischen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Zeitbombe US-Pensionsfonds&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Inzwischen sind die die staatlichen Pensionsfonds in den USA dazu übergegangen, das Ausmaß einer Krise, die sich seit Jahren aufgebaut hat, gezielt zu verschleiern. Bilanztricksereien werden vorgenommen, um die Versicherten in der Illusion zu wiegen, dass zu erwartende Rentenzahlungen auch zukünftig gewährleistet sind. Zeitbomben ticken in den staatlichen Rentenplänen, deren Sprengkraft noch zudem durch die fortwährende Ausgabe von Pensionsanleihen weiter verschärft wird.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Wie jetzt bekannt geworden ist, reißt beim mit 152 Milliarden US-Dollar größten Pensionsfond für Lehrer in den USA, dem California State Teachers' Retirement System, die Deckungslücke um weitere 15% auf horrende 64,5 Milliarden US-Dollar auf. Der Fond deckt damit nur noch 69% seiner Verbindlichkeiten ab. Experten zufolge müsse eine Deckungssumme von mindestens 80% gewährleistet sein, um den Pensionsverpflichtungen nachzukommen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.godmode-trader.de/nachricht/Zeitbombe-US-Pensionsfonds,a2804593,b605.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.godmode-trader.de/nachricht/Zeitbombe-US-Pensionsfonds,a2804593,b605.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bloomberg.com/news/2012-04-11/california-teacher-fund-targets-pension-inflating-spiking.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.bloomberg.com/news/2012-04-11/california-teacher-fund-targets-pension-inflating-spiking.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailynews.com/news/ci_20385337/editorial-pension-perception-crisis-looming-calstrs-demands-urgency?source=rss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.dailynews.com/news/ci_20385337/editorial-pension-perception-crisis-looming-calstrs-demands-urgency?source=rss&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Spaniens Banken steht das Wasser bis zum Hals&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Spaniens krisengeschüttelte Banken hängen immer stärker von der Europäischen Zentralbank (EZB) ab. Wie die spanische Notenbank in Madrid mitteilte, liehen sich die Institute im März rund 316 Milliarden Euro von der EZB – fast doppelt soviel wie im Februar (170 Milliarden Euro).
&lt;br /&gt;
Die Zahlen verdeutlichen, wie schlecht es vielen spanischen Banken geht. Nicht nur die Schuldenkrise macht ihnen zu schaffen, sondern auch hauseigene Probleme: Das Platzen der spanischen Immobilienblase hat vielen Instituten millionenschwere Abschreibungen eingebrockt. Vor allem die spanischen Sparkassen gerieten in den Strudel.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Inzwischen schließen Experten nicht mehr aus, dass Spanien demnächst beim Euro-Rettungsfonds EFSF um Unterstützung für seine Problembanken bittet. Das kann nach den Regeln für den EFSF dann geschehen, wenn sich der Staat selbst nicht mehr in der Lage sieht, die Institute am Leben zu erhalten.
&lt;br /&gt;
Das Misstrauen gegenüber Spanien ist in den vergangenen Wochen enorm gewachsen: Die Renditen für Staatsanleihen stiegen stark an. Als Alarmsignal gilt zudem, dass die Versicherungen gegen einen Ausfall der Staatspapiere derzeit so teuer gehandelt werden wie nie zuvor.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article106182805/Spaniens-Banken-steht-das-Wasser-bis-zum-Hals.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/wirtschaft/article106182805/Spaniens-Banken-steht-das-Wasser-bis-zum-Hals.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Fed-Chef Bernanke schiebt nächste Geldwelle an&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Wie ein Junkie haben große Investoren zuletzt immer lauter nach frischem Geld verlangt – und die Notenbanken liefern. Die amerikanische Federal Reserve, die wichtigste Zentralbank der Welt, hat zu Wochenbeginn eine neue Liquiditätsspritze durchblicken lassen. Bei einer Rede zum Arbeitsmarkt erklärte Fed-Chef Ben Bernanke, dass die US-Notenbank ihre Mission zur Stabilisierung der amerikanischen Konjunktur noch nicht abgeschlossen habe. Für eine Besserung der Jobsituation in den Vereinigten Staaten sei weiterhin eine „akkomodierende“ Geldpolitik vonnöten.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Mehr Dollar im System vermindern den Wert der Währung gegenüber anderen Zahlungsmitteln – zumindest solange deren Notenbanken die Notenpresse nicht im gleichen Maße rotieren lassen.
&lt;br /&gt;
Im Winter waren es vor allem die Europäer gewesen , die das System mit Geld geflutet hatten. Über zwei Langfrist-Kreditprogramme hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Kreditinstituten mehr als eine Billion Euro zur Verfügung gestellt.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die EZB-Bilanz hat sich seit 2006 annähernd verdreifacht, um mehr als den Faktor drei ist die Fed-Bilanz gestiegen, bei der Bank of England war es der Faktor vier. „Die Zentralbanken rund um den Globus werden ihre Bilanzsummen nie – und ich wiederhole: nie – wieder schrumpfen“, sagt der bekannte Investor Marc Faber, ein früher Kritiker der vorherrschenden Geldpolitik. „Für eine Zentralbank, die sich auf diesen Weg begeben hat, gibt es kein Zurück.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Auch ehedem Neutrale wie die Schweiz können sich diesem politisch gewollten Abwertungswettlauf nicht entziehen: Die Eidgenossen sahen sich gezwungen, den Franken vor einer weiteren Aufwertung zu schützen, was sich in einer Verdreieinhalbfachung der Bilanzsumme spiegelt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nach Berechnungen des US-Investors Chris Martenson haben sich Aktiva und Passiva der acht größten Zentralinstitute von 5,5 Billionen Dollar auf 15,5 Billionen Dollar im Jahr 2012 ausgeweitet: Dieser Steigerung um zehn Billionen steht nicht ansatzweise eine gleich große Mehrung der Menge von Gütern und Dienstleistungen entgegen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/finanzen/article13947688/Fed-Chef-Bernanke-schiebt-naechste-Geldwelle-an.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/finanzen/article13947688/Fed-Chef-Bernanke-schiebt-naechste-Geldwelle-an.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Rettungsschirme verfassungswidrig ?&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Der Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ist ordnungspolitisch fragwürdig und ein finanzpolitischer Husarenritt. Er wird zum Inbegriff einer fiskalischen Zentralverwaltungswirtschaft der Euro-Bürokratie werden. Der ESM-&amp;quot;Gouverneursrat&amp;quot; wird direkt Zugriff auf deutsche Staatsfinanzen nehmen. Zudem kennt der ESM-Fonds keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das Stammkapital muss mindestens 800 Milliarden Euro umfassen (Artikel &lt;img src=&quot;http://nf.siteboard.de/images/smiles/icon_cool.gif&quot; alt=&quot;Cool&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; und der Fonds wird verpflichtet, dieses Kapital permanent zu reinvestieren und im Laufe der Zeit zu erhöhen (Aufbau eines Reservefonds und weiterer Einzelfonds).
&lt;br /&gt;
Natürlich spezifiziert der ESM-Vertrag (Artikel 39), dass nur in der Anfangs- und Aufbauphase der Fonds mit 500 Milliarden Euro Stammkapital ausgestattet sein soll, falls es zu einer Zusammenführung mit dem EFSF kommen wird. Es kann jederzeit und soll periodisch erhöht werden können (Artikel 10). Damit steigt auch die deutsche Haftung regelmäßig.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In der ersten Phase werden 80 Milliarden Euro eingezahlt. Sollte schnell mehr Kapital von Nöten sein, um etwa Staatsanleihen eines Euro-Risikostaates zu kaufen, kann der Gouverneursrat mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen &amp;quot;unwiderruflich und uneingeschränkt&amp;quot; (Artikel 9) anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland teilweise deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das ESM-Staatsfinanzinstitut braucht weder eine Banklizenz noch unterliegt es irgendeiner Jurisdiktion. Totale Immunität wird für alle Finanzminister im Gouverneursrat, Direktoren und Mitarbeiter garantiert. Keine Staatsanwaltschaft in der EU ist berechtigt, Räumlichkeiten zu durchsuchen oder Anklage gegen Einzelpersonen zu erheben. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In seiner Qualität wird der ESM-Fonds zu einer kruden Mischung zwischen hochspekulativen Hedgefonds und Mega-Staatsfonds, an dem Deutschland mit mehr als 27 Prozent beteiligt ist. Nebenbei soll der ESM auch noch Einzelstaaten der Euro-Zone retten – etwa durch Darlehen, Garantien, Direktzahlungen, Wirtschaftshilfe und Kauf von Staatsanleihen. Die Gouverneure und Direktoren genießen völlige Freiheit, das eingezahlte Kapital jenseits jeder Rechtsaufsicht zu reinvestieren (Artikel 3).
&lt;br /&gt;
Sie können Aktien weltweit kaufen, Immobilien etwa in New York und Tokio, oder sich Goldbestände zulegen – physisch oder durch Warentermingeschäfte. Keine Finanzaufsicht wird für den ESM-Fonds verantwortlich sein.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Natürlich darf der Fonds auch direkt Staatsanleihen kaufen (am Primär- und Sekundärmarkt; Artikel 17 und 1&lt;img src=&quot;http://nf.siteboard.de/images/smiles/icon_cool.gif&quot; alt=&quot;Cool&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;, daher wird er permanent die Kurse am langen Ende der Zinskurve kontrollieren. Als Nebeneffekt wird der Gleichgewichtsmechanismus des Finanzmarktes ausgehebelt, gut geführte Staaten durch niedrige Zinsen zu belohnen und schlecht geführte durch hohe abzustrafen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Gehälter für die Finanzminister im ESM-Gouverneursrat bewegen sich vermutlich in Millionenhöhe und sind geheim. Die ESM-Gehälter unterliegen nicht der nationalen Einkommensteuer. Den Finanzminister wird also der deutsche Höchststeuersatz nicht treffen. Auch wird die deutsche Finanzaufsicht (BaFin) nicht entscheiden dürfen, wie etwa bei deutschen Banken, ob ein Finanzminister für diese Arbeit die notwendige Qualifikation mitbringt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Schlimmer noch, im Artikel 21 ist juristisch und völkerrechtlich schon der Kern der Euro-Bonds festgelegt, also die Vergemeinschaftung der neuen Euro-Schulden. Der ESM-Fonds wird diese Euro-Bonds ausgeben können, eine weitere Vertragsänderung auf EU-Ebene ist daher nicht notwendig.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/finanzen/article106142019/ESM-kann-gegen-deutsche-Stimme-Geld-abrufen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/finanzen/article106142019/ESM-kann-gegen-deutsche-Stimme-Geld-abrufen.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... 
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung steht bei der geplanten Errichtung des dauerhaften Europäischen Rettungsfonds (ESM) vor einem unerwarteten Hindernis. Wie ein bislang unveröffentlichtes Gutachten des Centrums für Europäische Politik (CEP) feststellt, benötigt das entsprechende Gesetz eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Laut CEP-Gutachten , das &amp;quot;Welt Online&amp;quot; vorliegt, ist eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit unabdingbar, da der ESM „eine Systemverschiebung der Währungsverfassung“ bringe, die nach Artikel 23 Grundgesetz nur mit verfassungsändernden Mehrheiten erfolgen dürfe.
&lt;br /&gt;
Der ESM-Vertrag binde die nationale Haushaltspolitik dauerhaft in das System einer EU-nahen internationalen Finanzorganisation, den ESM, ein, heißt es in dem Gutachten. „Hierdurch ist die die Budgetverantwortung des Deutschen Bundestages strukturell und auf Dauer berührt.“
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article13945489/Merkel-braucht-Opposition-fuer-Rettungsschirm.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/wirtschaft/article13945489/Merkel-braucht-Opposition-fuer-Rettungsschirm.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Mit dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel betriebenen Fiskalpakt bindet sich Deutschland nach Einschätzungen des Bundesfinanzministeriums und des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages für die Ewigkeit.
&lt;br /&gt;
Eine einseitige Kündigung des Vertrags, der 25 EU-Staaten zu Haushaltsdisziplin zwingen soll, ist demnach unmöglich.
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Kündigungsrecht ist im Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion nicht vorgesehen&amp;quot;, heißt es in einer der &amp;quot;Süddeutschen Zeitung&amp;quot; vorliegenden Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter (CDU).
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit dem Fiskalpakt werden die demokratischen Parlamentsrechte beschnitten – und zwar de facto für die Ewigkeit. Dies ist durch das Grundgesetz nicht gedeckt&amp;quot;, sagte Ulrich. Die Linksfraktion prüft derzeit eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article106131792/Fiskalpakt-bindet-Deutschland-auf-ewig-an-die-EU.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/wirtschaft/article106131792/Fiskalpakt-bindet-Deutschland-auf-ewig-an-die-EU.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;KA Finanz hätte billiger kommen können&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Bei der staatlichen KA Finanz, der &amp;quot;Bad Bank&amp;quot; der Kommunalkredit, hätten statt 423 Mio. Euro, die nun wegen des Hellas-Haircut für Kreditausfallversicherungen (CDS) schlagend werden könnten, nur 16 Mio. Euro an Verlustrisiko anfallen müssen. Dafür hätten die Griechen-CDS im Jahr 2009 verkauft werden müssen. Die Chance gab es im April 2009. Damals stand das Thema auf der Agenda einer Aufsichtsratssitzung, berichtet der Standard in seiner Montag-Ausgabe. Allerdings habe man damals mit stabilen Märkten gerechnet und die CDS daher nicht verkauft, um nicht einen Verlust auf Vorrat zu produzieren, erklärt ein Banker in der Zeitung die seinerzeitige Entscheidung.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die KA Finanz AG ist in Österreich am stärksten von der Entscheidung des Branchenverbandes ISDA (International Swap and Derivatives Association) von voriger Woche betroffen, wonach der Schuldennachlass für Athen als &amp;quot;Kreditereignis&amp;quot; zu werten ist: Die KA Finanz hat mehr als eine halbe Milliarde an Garantien auf griechische Anleihen ausgestellt, die großteils schlagend werden dürften. Die genaue Höhe des Schadens steht aber erst nach einer Auktion fest, die die ISDA in den nächsten Tagen durchführen wird.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Unter den Wackelkandidaten in Europa führten die Banker auch Griechenland, für das man CDS in Höhe von 140,3 Mio. Euro abgeschlossen hatte. Wäre man die damals losgeworden, hätte man 16,22 Mio. Euro Verlust realisiert, so die Zeitung: So hoch war damals der negative Marktwert. Nur verkaufen wollte man zu diesem Zeitpunkt aber offenbar nicht.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In der Causa Kommunalkredit hat die Finanzmarktaufsicht (FMA) nach Gutachten&amp;quot; des Wirtschaftsprüfers Deloitte bei der Staatsanwaltschaft gegen Ex-Kommunalkredit-Chef Reinhard Platzer und seinen einstigen Vorstandskollegen Leopold Fischer Strafanzeige wegen des im Gutachten geäußerten Verdachts der Bilanzfälschung erhoben. Die Ermittlungen der Justiz laufen noch. &amp;quot;Wir haben dazu ein Gutachten in Auftrag gegeben. Dieses soll voraussichtlich bis Jahresmitte vorliegen&amp;quot;, sagte ein Sprecher der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft laut Presse vom Samstag.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Überprüft wird auch die Rolle von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ): Sie hat vor ihrem Regierungseintritt von 2004 bis Ende 2006 im Kommunalkredit-Vorstand gearbeitet. Alle Betroffenen bestreiten Untreue-Vorwürfe. Es gilt die Unschuldsvermutung. Ein Teil der Wertpapiergeschäfte wurde über die Zypern-Tochter abgewickelt. Schmied war dort eine von drei &amp;quot;Non-Executive Directors&amp;quot;. 2005 - als Schmied in der Kommunalkredit gearbeitet hat - hat sich das Volumen der CDS auf 7 Mrd. Euro verdoppelt.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kurier.at/wirtschaft/4488219-ka-finanz-haette-billiger-kommen-koennen.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://kurier.at/wirtschaft/4488219-ka-finanz-haette-billiger-kommen-koennen.php&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Claudia Schmied
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurde sie als wirtschaftspolitische Beraterin unter Minister Rudolf Edlinger in das Finanzministerium berufen. 1999 wurde sie Abteilungsleiterin für Unternehmensfinanzierung bei der Investkredit.
&lt;br /&gt;
Seit Juli 2004 war sie Vorstandsmitglied der Kommunalkredit Austria AG, die am 3. November 2008 notverstaatlicht werden musste. Schmied war zuständig für Finanzierungen, Umweltförderung, Informationstechnologie und TrendMind. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Vorwürfe gegen die Bank, so ein Gutachten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, &amp;quot;bezieht sich auf die Zeit, als ... Schmied im Vorstand der Kommunalkredit Beschlüsse mit unterzeichnet hat.&amp;quot; Schmied saß auch im Aufsichtsrat der zypriotischen Tochter KIB, über die aus steuerlichen Gründen ein Teil des verlustreichen Wertpapiergeschäfts abgewickelt wurde.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Schmied&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Schmied&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1160#1160</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mo Apr 16, 2012 15:27 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Die Glosse um Grass geht weiter.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grass spricht von einer Kampagne gegen ihn und kritisiert Gleichschaltung der Medien&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Grass wörtlich: 
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Tenor durchgehend ist, sich bloß nicht auf den Inhalt des Gedichtes einlassen, sondern eine Kampagne gegen mich zu führen und zu behaupten, mein Ruf sei für alle Zeit geschädigt.&amp;quot; Weiter sagt der Schriftsteller im Interview: &amp;quot;Es ist mir aufgefallen, dass in einem demokratischen Land, in dem Pressefreiheit herrscht, eine gewisse Gleichschaltung der Meinung im Vordergrund steht und eine Weigerung, auf den Inhalt, die Fragestellungen, die ich hier anführe, überhaupt einzugehen.
&lt;br /&gt;
Es werden alte Klischees bemüht. Und es ist zum Teil ja auch verletzend. Es wird sofort, was ja auch zu vermuten war, mit dem Begriff Antisemitismus gearbeitet. In einer der Springer-Zeitungen stand, der ewige Antisemit, das ist eine Umkehrung des 'ewigen Juden'. Das ist schon verletzend und ist demokratischer Presse nicht würdig.&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47195823-grass-spricht-von-einer-kampagne-gegen-ihn-und-kritisiert-gleichschaltung-der-medien&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47195823-grass-spricht-von-einer-kampagne-gegen-ihn-und-kritisiert-gleichschaltung-der-medien&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Wir machen uns mitschuldig, wenn wir schweigen&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Warum nach wie vor mit einem offensichtlich ganz bewusst falsch zitiertem Satz von Ahmadinedschad ein &amp;quot;Präventivschlag&amp;quot; von Israel gegen das iranische Volk gerechtfertigt werden soll, kann nur durch eine Gleichschaltung der Medien erklärt werden. Ahmadinedschad sagte wörtlich: &amp;quot;in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad.&amp;quot; Das bedeutet: &amp;quot;Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.&amp;quot; 
&lt;br /&gt;
Er hat dies auf die andauernde Besetzung Jerusalems durch Israel bezogen. Diese Äußerung war ausserdem ein Zitat Chomeinis, und Ahmadinedschad äusserte, dass das israelische Besatzungsregime verschwinden müsse, so wie das Regime des Schah verschwunden sei, wie dies Chomeini einst prophezeit habe. Auch dieser Zusatz macht deutlich, dass Ahmadinedschad nicht die Auslöschung Israels forderte oder die Vernichtung des jüdischen Volkes, sondern einen Regimewechsel. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Daß Israel nun ausgerechnet durch Deutschland ein U-Boot bekommt, das mit 650 Millionen Euro Steuergeldern, von jedem Steuerzahler, auch den Lesern des Haller Tagblatts, subventioniert wird, und das Kriegswaffenkontrollgesetz damit eklatant gebrochen wird und kein Staatsanwalt dabei etwas Anklagenswert findet, ist die eigentliche Provokation. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird in allen Medien kriegsvorbereitende Propaganda betrieben und es ist nur durch massive Wirtschaftsinteressen und politische Abhängigkeiten zu erklären, wieso auch die sich &amp;quot;unabhängig&amp;quot; titulierende Presse ohne eigenes Denkvermögen in diese Propaganda ohne jegliche Hinterfragung der Interessenlage der westlichen Betreiber ein steigt. Ich bin wie Grass entsetzt über die Leichtfertigkeit mit der in Deutschland jede Kritik an Israel als antisemitisch &amp;quot;totgeschlagen&amp;quot; werden kann. Und jede Kritik an deutschem Handeln das nicht in &amp;quot;Kadavergehorsam &amp;quot; in Übereinstimmung mit den Interessen der Israelischen Politiker (nicht der Bevölkerung !) stattfindet.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hallertagblatt.de/region/hallertagblatt/ht_leserbriefe/6215267/artikel.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.hallertagblatt.de/region/hallertagblatt/ht_leserbriefe/6215267/artikel.php&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Was auch gesagt werden muss&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Israel hat Grass mit dem Einreiseverbot einen großen Gefallen erwiesen, er konnte sich als Attackierter stilisieren. Grass wirft in seinem Gedicht Israel vor, einen atomaren &amp;quot;Erstschlag&amp;quot; vorzubereiten mit dem Ziel, das &amp;quot;iranische Volk auszulöschen&amp;quot;. Damit rückt er den Iran in die Opferrolle und macht Israel zum Aggressor.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Grass polemisiert und pauschalisiert: Er schreibt Israel und meint in Wahrheit die Politik der Regierung von Benjamin Netanjahu. Er blendet aus, dass der iranische Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad Israel wiederholt als &amp;quot;Schandfleck&amp;quot; bezeichnet hat, der &amp;quot;aus der Mitte der islamischen Welt beseitigt werden muss&amp;quot;. Israel muss sich deshalb gefährdet fühlen und denkt über seine Verteidigung nach.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Netanjahus Kriegsrhetorik kann, darf und muss kritisiert werden, wie dies auch US-Präsident Barack Obama gemacht hat. Israel ist Atommacht, hat - anders als der Iran - den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben. Die Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde dürfen die relevanten Anlagen nicht kontrollieren - was die internationale Gemeinschaft aber vom Iran verlangt. Das wird häufig ausgeblendet.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Auch die Tatsache, dass Netanjahu trotz UN-Resolutionen den Siedlungsbau in Palästinensergebieten fortsetzen lässt, muss immer wieder kritisiert werden. Das verstößt gegen internationales Recht und wird nicht geahndet. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
Wer austeilt, muss auch einstecken können. Wer pauschal urteilt, muss auch pauschale Beurteilungen hinnehmen. Das gilt auch für einen Groß-Schriftsteller wie Grass. Viele Reaktionen in Deutschland wie Israel waren jedoch überzogen: Grass wurde als Irrer, Nazi und Antisemit beschimpft. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1334132453703/Was-auch-gesagt-werden-muss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://derstandard.at/1334132453703/Was-auch-gesagt-werden-muss&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Grass-Einreiseverbot&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... „Es scheint“, so schreibt Ofer Aderet in der liberalen israelischen Tageszeitung „Haaretz“, „dass es nicht mehr um eine unerwünschte Person geht, sondern um eine unerwünschte Politik.“ Der Staat Israel habe „hysterisch“ reagiert, als der Innenminister den deutschen Dichter Günter Grass zur Persona non grata machte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Yishais Entscheidung, Grass die Einreise nach Israel zu verweigern, beruhte auf einem politischen Kalkül, das nicht aufging. Yishai versuchte, sich den breiten Anti-Grass-Konsens, dem sogar linke Stimmen wie die Historiker Mosche Zimmermann und Tom Segev angehörten, zunutze zu machen und erreichte exakt das Gegenteil. Sollte Grass weiterhin „seine Lügen verbreiten wollen“, riet ihm Yishai, solle er das „vom Iran aus tun, wo er sicher auf ein wohlwollendes Publikum treffen wird“. Bei diesem Vergleich entginge dem Innenminister „die Ironie seiner eigenen Worte“, schreibt Aderet in „Haaretz“. Denn gerade eine Entscheidung wie das Einreiseverbot als Strafmaßnahme für ein Gedicht „charakterisiert die dunklen Regime wie das im Iran und in Nordkorea“.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Solidarität für Grass kam am Wochenende von der Deutschen Friedensbewegung, die ihre traditionellen „Ostermärsche“ abhielt: Nicht Grass gehöre an den Pranger gestellt, sondern die Politiker, die im Nahen Osten an der Eskalationsschraube drehten.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/kultur/literatur/747497/GrassEinreiseverbot_Israel-hat-hysterisch-reagiert&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://diepresse.com/home/kultur/literatur/747497/GrassEinreiseverbot_Israel-hat-hysterisch-reagiert&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1159#1159</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do Apr 05, 2012 11:24 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Was für eine Glosse um Grass. So oder so ist der Aufruf von Mohammed al-Baradei viel substanzieller.
&lt;br /&gt;
Man beachte auch die Kosten für einen Krieg gegen den Iran. Das staatliche Papiergeldsystem muß weiterhin laufen wie geschmiert...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;F-35 Lockheeds beispiellose Gewinnmaschine&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Amerikas größtes Rüstungsprojekt wird zu einer immensen Umsatz- und Gewinnquelle für Lockheed Martin. Der US-Konzern entwickelt und baut den Kampfjet F-35 Joint Strike Fighter (JSF), dessen Kosten mittlerweile in beispiellose Regionen vorstoßen: Jetzt hat das Pentagon bestätigt, dass sich binnen 55 Jahren die F-35-Ausgaben, die Inflation mit eingerechnet, voraussichtlich auf 1510 Mrd. Dollar belaufen.
&lt;br /&gt;
Nach Kalkulationen des US-Rechnungshofs betragen allein die Entwicklungs- und Beschaffungskosten für 2443 Flieger für die USA - also ohne Flugbetrieb - 397 Mrd. Dollar. Ein drastischer Anstieg, binnen fünf Jahren um 119 Mrd. Dollar. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der JSF wurde als internationale Plattform konzipiert - auch, um weltweit Fördergelder zu akquirieren. Obwohl schon in Kanada, Australien oder Norwegen Kritik an den JSF-Problemen laut wurde, ist noch kein Land abgesprungen. Vielmehr kamen Israel und Singapur als zusätzliche Kunden hinzu.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die europäischen JSF-Wettbewerber wie Eurofighter, Rafale (Frankreich) oder Gripen (Schweden) und die dahinterstehende Industrie können von den Umsätzen und Stückzahlen, die Lockheed beim JSF-Projekt einfährt, nur träumen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
So hat der US-Rechnungshof jüngst darauf hingewiesen, dass auch das Boeing-Milliardenprojekt für fliegende Tankstellen (KC-46) bei den Kosten bereits aus dem Ruder läuft. Zudem plant das Pentagon für 55 Mrd. Dollar die Entwicklung eines neuen Langstreckenbombers mit etwa 550 Mio. Dollar Stückpreis, um den sich Boeing und Lockheed bewerben.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:kampfjet-f-35-lockheeds-beispiellose-gewinnmaschine/70017595.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:kampfjet-f-35-lockheeds-beispiellose-gewinnmaschine/70017595.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... 
&lt;br /&gt;
Nunmehr ist nur noch eine Produktionsrate von 48 Maschinen pro Jahr ab 2012 geplant. Dadurch steigt der Stückpreis pro Maschine deutlich an. Einige Analysten sehen schon die 100-Mio-US-Dollar-Marke pro Maschine überschritten. Im April 2007 gab das Verteidigungsministerium der USA bekannt, dass der Preis pro F-35 sich auf 121,97 Mio. US-Dollar pro Maschine erhöht. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht des Rechnungshofs des Kongresses vom März 2008 soll das gesamte Programm die US-Streitkräfte in den nächsten Jahrzehnten fast eine Billion US-Dollar kosten. Davon entfallen auf die Entwicklung und Anschaffung von 2.458 Flugzeugen 300 Mrd., auf Betrieb und Unterhalt in den nächsten Jahrzehnten weitere 650 Mrd. US-Dollar.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_Martin_F-35&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_Martin_F-35&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Was gesagt werden muss&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Günter Grass warnt in der &amp;quot;Süddeutschen Zeitung&amp;quot; vor einem Krieg gegen Iran. In seinem Gedicht mit dem Titel &amp;quot;Was gesagt werden muss&amp;quot; fordert der Literaturnobelpreisträger deshalb, Israel dürfe keine deutschen U-Boote mehr bekommen. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Doch warum untersage ich mir,
&lt;br /&gt;
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
&lt;br /&gt;
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
&lt;br /&gt;
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
&lt;br /&gt;
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
&lt;br /&gt;
zugänglich ist?
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
&lt;br /&gt;
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
&lt;br /&gt;
empfinde ich als belastende Lüge
&lt;br /&gt;
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
&lt;br /&gt;
sobald er mißachtet wird;
&lt;br /&gt;
das Verdikt &amp;quot;Antisemitismus&amp;quot; ist geläufig.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
&lt;br /&gt;
weil ich der Heuchelei des Westens
&lt;br /&gt;
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
&lt;br /&gt;
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
&lt;br /&gt;
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
&lt;br /&gt;
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
&lt;br /&gt;
gleichfalls darauf bestehen,
&lt;br /&gt;
daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle
&lt;br /&gt;
des israelischen atomaren Potentials
&lt;br /&gt;
und der iranischen Atomanlagen
&lt;br /&gt;
durch eine internationale Instanz
&lt;br /&gt;
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
&lt;br /&gt;
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
&lt;br /&gt;
vom Wahn okkupierten Region
&lt;br /&gt;
dicht bei dicht verfeindet leben
&lt;br /&gt;
und letztlich auch uns zu helfen. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Nicht der Integrationsgipfel, sondern Einwanderungsstopp wär</title>
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Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 28, 2012 14:21 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 55&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Aktualisierte Werte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Zuwanderung von Fachkräften wird billiger&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Hoch qualifizierte Ausländer können in Deutschland künftig leichter eine Stelle antreten. Darauf haben sich nach Informationen der „Financial Times Deutschland“ die Fraktionen von Union und FDP geeinigt.
&lt;br /&gt;
Zuziehen darf dann, wer im neuen Job mehr als 44.800 Euro jährlich verdient. Bislang galt eine Schwelle von 66.000 Euro. Für Berufe mit vielen offenen Stellen wie Ingenieure, Informatiker und Ärzte soll die Verdienstschwelle sogar nur 34.200 Euro betragen, hieß es in Koalitionskreisen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Deutsche Steuergewerkschaft (DStG) hat die Schließung eines Steuerschlupflochs für Ausländer gefordert, das angeblich zu Steuerausfällen von 400 Millionen Euro im Jahr führen soll.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;
„Der Steuergesetzgeber muss sich die Frage stellen, ob sich der deutsche Steuerzahler an der Unterstützung Bedürftiger im Ausland beteiligen soll“, sagte der stellvertretende DStG-Vorsitzende Manfred Lehmann. Denn dabei komme es „immer wieder zu Missverständnissen und Steuermissbrauch“.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nach dem Einkommenssteuergesetz dürfen Unterhaltsleistungen an bedürftige Familienangehörige wie Eltern, Ehefrau und Kinder auch dann als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden, wenn diese noch im Ausland leben. Grundsätzlich dürften bis zu 8.004 Euro pro unterstützte Person im Jahr als Unterhaltsleistung geltend gemacht werden.
&lt;br /&gt;
Für die Türkei gelte zum Beispiel die Hälfte des Satzes, also 4.002 Euro pro Person. Ein türkischer Arbeitnehmer, der Vater, Mutter sowie Ehefrau im Heimatland unterstützt, könnte 12.006 Euro im Jahr von der Steuer absetzen und dadurch Steuern sparen.
&lt;br /&gt;
Dafür müssten die Betroffenen zwar Nachweise erbringen. In vielen Ländern gebe es gar keine Behörden, die solche Bescheinigungen ausstellen. Oder es würden gefälschte Belege vorlegt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article106126485/Zuwanderung-von-Fachkraeften-wird-billiger.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/wirtschaft/article106126485/Zuwanderung-von-Fachkraeften-wird-billiger.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
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</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1157#1157</link>
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Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 28, 2012 14:09 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Zu Iran und Syrien. Oder warum man weiterhin mißtrauisch sein sollte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Syriens Opposition soll Medien gezielt manipulieren&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Am Wochenende verhandelte Annan nun mit Russland. Ein treuer Verbündeter Syriens, der zudem Assads größter Waffenlieferant ist. Präsident Dmitri Medwedjew zeigte sich begeistert vom Sechs-Punkte-Plan des Friedensgesandten Annan. 
&lt;br /&gt;
Er beinhaltet unter anderem einen sofortigen Waffenstillstand zwischen allen beteiligten Parteien, den Abzug schwerer Waffen aus Wohngebieten und den Zugang humanitärer Hilfe. Problematisch hält der Kreml allerdings ein Ende der Gewalt, &amp;quot;so lange die syrische Opposition von außen militärisch und politisch unterstützt wird&amp;quot;.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Libyen, bei dem mehr oder weniger sofort eine militärische Intervention zur Debatte stand, versucht man in Syrien mit Verhandlungen eine Lösung anzustreben. Und eine weitere Sache soll in Syrien anders laufen: Man will nicht blind auf die Annahme vertrauen, die Opposition verfolge ausnahmslos hehre Ziele. 
&lt;br /&gt;
Zumindest werfen vier Autobombenanschläge in Syrien innerhalb der vergangenen drei Monate Fragen über die Drahtzieher auf. &amp;quot;Sie tragen alle die Erkennungszeichen von al-Qaida&amp;quot;, sagt James Clapper, der Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Opposition will militärische Unterstützung und das so schnell wie möglich. Man will Assad, ähnlich wie Muammar al-Gaddafi in Libyen, mit Waffengewalt aus dem Präsidentenpalast treiben.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Mit der Wahrheit nimmt es die Opposition dabei nicht so genau. Omar Schakir, einer der Hauptorganisatoren des Rebellenmedienzentrums von Homs, das die syrische Armee im Februar zerstört und dabei zwei Journalisten getötet hatte, gab zu, dass man Informationen bewusst &amp;quot;ausgewählt&amp;quot; habe: So viel Material wie möglich vom Elend der Zivilbevölkerung an die Medien und so wenig wie möglich von den Kampfaktivitäten der Rebellen. &amp;quot;Manchmal muss man einige Nachrichten zurückhalten&amp;quot;, so Schakir.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein Teil dieser unterdrückten Nachrichten dringt langsam trotzdem durch. So klagt die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch in einem öffentlichen Brief die Opposition &amp;quot;ernsthafter und weit verbreiteter Menschenrechtsverletzungen&amp;quot; an.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Rede ist von Folter, Entführung und Exekutionen, deren Opfer nicht nur Vertreter des Regimes, sondern auch Zivilisten seien. Vorwürfe, die so gar nicht zum positiven Image selbstloser &amp;quot;Freiheitskämpfer&amp;quot; passen wollen, das nicht zuletzt Medien wie al-Dschasira bereitwillig kolportieren. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Großteil der Medien nimmt Partei für die Rebellen, klagt ausnahmslos die syrische Regierung an und vergisst, kritische Fragen zu stellen&amp;quot;, sagt Patrick Sookhdeo. Er ist Internationaler Direktor des Barnabas Funds, einer christlichen Hilfsorganisation, die sich weltweit um verfolgte Christen kümmert. Der Fonds war einer der ersten, der Menschenrechtsverletzungen bekannt machte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Syrien kommen schlechte Nachrichten&amp;quot;, erklärt Sookhdeo und liest aus der E-Mail eines Erzbischofs, dessen Namen er aus Sicherheitsgründen nicht nennen will. &amp;quot;Bewaffnete Männer zerstörten unser Waisenhaus, die Kirche und Gräber. Sie patrouillieren auf den Straßen, auf die sich niemand wegen der Massaker wagt. 60 Häuser von Christen wurden in Homs total ausgeraubt und verwüstet.&amp;quot; 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&amp;quot;In Homs verschanzten sich Rebellen in christlichen Vierteln, da sie als sicher galten&amp;quot;, sagt Sookhdeo. Die Christen seien als menschliche Schutzschilde benutzt worden. &amp;quot;Eine Flucht von Christen aus Homs haben die Rebellen verhindert.&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Von den insgesamt zwei Millionen syrischen Christen dürften mittlerweile einige Hunderttausende das Land verlassen haben. Mittlerweile hat sich auch der Vatikan eingeschaltet. Die hauseigene Nachrichtenagentur Fides zitiert eine Quelle aus dem syrischen Aleppo, die die Verfolger als Rebellen beschreibt: &amp;quot;Islamistische und terroristische Bewegungen sind auf dem Vormarsch.&amp;quot; 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article13945511/Syriens-Opposition-soll-Medien-gezielt-manipulieren.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/politik/ausland/article13945511/Syriens-Opposition-soll-Medien-gezielt-manipulieren.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Jeder, der den Iran angreift, ist völlig verrückt&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der langjährige Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed al-Baradei, hat Israel eindringlich vor einem Krieg gegen den Iran gewarnt.
&lt;br /&gt;
„Jeder, der den Iran angreift, ist völlig verrückt“, sagte der Friedens-Nobelpreisträger. „Das würde die gesamte Region zerfetzen.“ Israel hat mehrfach mit Luftangriffen gegen iranische Nuklearanlagen gedroht, um das Land vom Bau einer Atombombe abzuhalten. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Ägypter warnte davor, dass Israel mit einem Angriff auf den Iran genau das Gegenteil seiner Absichten erreichen würde. „Der Iran wäre dann auf dem schnellsten Weg, eigene Atomwaffen zu entwickeln – und das mit der Unterstützung jedes einzelnen Iraners, fast des gesamten Nahen Ostens und einer Menge anderer Leute in der Welt.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Israel müsse verstehen, dass es Sicherheit nur dann bekommen könne, wenn es im Nahen Osten akzeptiert werde. 
&lt;br /&gt;
Al-Baradei verwies darauf, dass die inoffizielle Nuklearmacht Israel selbst „mindestens 200 Atombomben“ besitze. „Israel will die perfekte Sicherheit. Aber die perfekte Sicherheit für ein bestimmtes Land ist die perfekte Unsicherheit für jedes andere Land.“ Erneut plädierte er deshalb für eine atomwaffenfreie Zone im gesamten Nahen Osten. Eine Lösung könne nur am Verhandlungstisch gefunden werden.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Dabei kommt es aus Sicht des Nobelpreisträgers auch auf Deutschland an. Als einziger Staat ohne eigene Atomwaffen auf der anderen Verhandlungsseite habe die Bundesrepublik gegenüber dem Iran eine besondere „moralische Autorität“.
&lt;br /&gt;
Zudem könne Deutschland seine Beziehungen zu Israel nutzen. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Al-Baradei hatte den Nobelpreis 2005 für seine Arbeit an der Spitze der IAEA bekommen. Er führte die Organisation von 1997 bis 2009. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article13948222/Jeder-der-den-Iran-angreift-ist-voellig-verrueckt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/politik/ausland/article13948222/Jeder-der-den-Iran-angreift-ist-voellig-verrueckt.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Eigentümlich frei und Schweizer Monatshefte</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1156#1156</link>
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Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Fr März 23, 2012 15:13 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 41&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Ron Paul in Illinois&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die rund 45-minütige Rede des Präsidentschaftskandidaten Ron Paul vor 5000 Leuten an der University of Illinois am 14. März, deutsch vertont als Video sowie als übersetztes Transkript.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Paul: “Was für ein Empfang! Ich glaube wir haben einen neuen Rekord aufgestellt, so viele sind heute hier. Es scheint, die Revolution hat Illinois erreicht. Ich freue mich hier zu sein. Wir sprechen oft davon, Amerika wiederherzustellen.
&lt;br /&gt;
... 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Je größer die Regierung ist, umso weniger Freiheit habt ihr. Die Regierung ist heute zu groß, eure Freiheit ist viel zu klein. Deshalb heißt die Lösung: Verkleinern wir die Regierung und lasst uns euch eure Freiheit wiedergeben!
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Überbordende Regierungen wachsen auch durch gute Absichten immer mehr und mehr. Es heißt, wir schaffen so Frieden und Wohlstand auf der Welt, wir schreiben den Leuten vor wie sie zu leben haben. Uns wird eine perfekte Wirtschaft versprochen, die allen Gleichheit geben soll. Das Problem ist: Regierungen scheitern völlig an allen diesen drei Dingen. Nur die Menschen selbst können ihr Leben bestimmen. Die Regierung hat eine gewisse Verantwortung und sollte stark begrenzt sein. Die Gründerväter hatten ein Problem mit dem König und so gab es mal eben eine Revolution und man schrieb ein Dokument namens Verfassung.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Damals sorgte man sich, dass falls die Leute keine ausreichenden Anstrengungen unternähmen, um diese Freiheit zu bewahren, die Verfassung keinen Schutz mehr bieten würde. In den letzten 100 Jahren gab es einen Zerfallsprozess bei dem Enthusiasmus für persönliche Freiheit. Dieser Enthusiasmus muss erneuert, wiederhergestellt werden und wir sind gerade dabei dies zu tun. Laut der Verfassung hat die Regierung den Auftrag, die Freiheit der Menschen zu erhalten und auch eine verlässliche Währung herauszugeben.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In der Verfassung ist auch ganz klar geregelt wann wir in den Krieg ziehen sollten. Nur nach einer Entscheidung des Kongresses! Man hatte die Nase gestrichen voll davon, dass der König entschied, wann man in den Krieg zu ziehen hätte und dass die Bevölkerung die Kosten zu tragen hatte. Wir sind wieder genau an diesem Punkt. Der König in Form der Exekutivgewalt entscheidet über Krieg und wälzt auf die Bevölkerung die ganzen Nachteile und Kosten ab. Das muss sich ändern, die Außenpolitik muss sich ändern. Die Kriege müssen beendet und unsere Soldaten nach Hause geholt werden.
&lt;br /&gt;
Noch schlimmer, als dass unsere Präsidenten in den Krieg ziehen ohne Erlaubnis des Kongresses, ist die Verlautbarung, dass man von den Vereinten Nationen die Erlaubnis hätte. Wie kommen die auf sowas? Es heißt sie bekämen von der UNO die Erlaubnis und würden den Kongress darüber in Kenntnis setzen. So etwas war nicht vorgesehen. Deshalb wurde seit dem 2. Weltkrieg kein einziger Krieg mehr ordentlich erklärt. Alleine in den letzten 10 Jahren wurden Billionen an Dollars verschwendet. 4 Billionen kamen zu unseren Staatsschulden hinzu wegen Abenteuern in Übersee. Diese Nation könnte sehr viel wohlhabender sein wenn dieses Geld hier zu Hause ausgegeben worden wäre.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Neokonservativen sagen, wir müssten in diese Länder gehen weil wir eine außergewöhnliche Nation seien und unsere tollen Eigenschaften verbreiten sollten. Indem wir Bomben abwerfen und Menschen töten? Soll das etwa funktionieren? Ich halte Amerika auf jeden Fall für eine außergewöhnliche Nation. Wir hatten eine Phase lang ein hohes Maß an Freiheit, Wohlstand, eine solide Währung, Eigentumsrecht, Vertragsfreiheit. Heute haben wir das alles nicht mehr und wir verhalten uns im Ausland aggressiver als je zuvor. Wenn wir unsere Qualitäten verbreiten möchten, warum gehen wir dann nicht einfach mit gutem Beispiel voran?
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Wenn wir die größtmögliche Freiheit haben, eine stabile Währung, Wohlstand, Bürgerrechte, wenn wir in Ruhe gelassen werden, nicht andere Länder angreifen und Menschen töten, dann werden andere wahrscheinlich sagen: Das wollen wir auch! Wenn wir nicht wieder dahin zurückgehen, dann schlittern wir zunehmend in den Bankrott. Die jungen Leute haben die Nase voll, sie bekommen einen Haufen Schulden, Kriege und sie verlieren ihre persönliche Freiheit. Die Bundesregierung hätte kürzlich beinahe ein Gesetz verabschiedet namens Stop Online Piracy Act. Manchmal ist es sehr entmutigend, wenn die Abgeordneten in Washington ihr Fähnchen nach dem Wind hängen, aber wenn das amerikanische Volk laut genug ist, dann wird man es hören.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Leute wie ihr habt protestiert und diese Gesetze wurden vorerst getoppt. Unsere Regierung ist in die falsche Richtung gegangen. In eine freien Gesellschaft, einer echten Republik, sollte die Regierung offen und transparent sein. Die Regierung sollte die Privatsphäre schützen. Leider ist es jetzt andersherum: Wir haben keine Privatsphäre mehr und die Regierung wird immer verschlossener. Warum fangen wir nicht bei der Federal Reserve an wenn wir mehr Transparenz wollen? Wenn wir die Fed dicht machen wird der Wohlstand in diesem Land zurückkehren. Die Federal Reserve gibt es seit rund 100 Jahren, seit 1913. Warum feiern wir nicht den 100sten indem wir das Federal Reserve-Gesetz aufheben? Die Fed soll uns einen stabilen Dollar und stabile Preise geben. Der Dollar hat unter der Fed 98% seines Wertes verloren seit 1913. Man hat einen schlechten Job gemacht, die Inflation war sehr hoch. Das Ganze setzt sich heute fort. Die Fed ist das Instrument der Interessengruppen, der Großbanken wie Goldman Sachs die die Gewinne einstreichen. Auch wenn es nie eine vollständige Prüfung der Fed gab, so konten wir doch anhand von Informationen herausfinden, dass man bei Beginn der Krise vor rund 4 Jahren 15 Billionen Dollars in die Wirtschaft gepumpt hat!
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der Kongress arbeitet mit einer Billion. Daran sieht man wie einflussreich die Fed ist. Die wollen nicht damit rausrücken, wer wo Bailouts erhalten hat. Was wir herausfinden konnten, ist dass die Hälfte der Bailout-Gelder an ausländische Banken und Regierungen ging. Wir alle hängen am Haken, die Europäer sind noch ein wenig schlimmer dran als wir. Es ist das erste Mal in 100 Jahren, dass die Federal Reserve zu einem Thema wurde im Vorfeld von Präsidentschaftswahlen! Die Federal Reserve basierte damals schon auf falschen ökonomischen Annahmen. Am schlimmsten jedoch ist an ihr, dass sie einem Ausufern der Regierung Vorschub leistet. Wenn ihr also ein System des Anspruchsdenkens und der Umverteilung mögt, dann braucht es eine Fed um die Schulden zu monetisieren.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Man kann nicht genug Steuern einziehen und Geld leihen. Ohne die Fed gäbe es auch die Kriege nicht. Wenn man die Schulden nicht monetisieren kann, würden die Zinsen nach oben schießen und wir könnten uns die Kriege schlicht nicht leisten. Denken sie an all die wirtschaftlichen Probleme seit 1913, die Rezessionen, Depressionen und Kriege die mit einer inflationierten Währung bezahlt wurden. Deshalb können wir die Fed nicht ignorieren, es ist ein gewaltiger Faktor. Ich bin überzeugt davon, dass es Schulden wie heute nicht geben würde ohne Fed. Unsere Wirtschaft ist in schlechter Verfassung, unsere Staatsschulden belaufen sich auf über 15 Billionen Dollar.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Bei den Auslandsposten wäre das Kürzen am einfachsten. Das sollte uns eigentlich vereinen, Linke, Konservative, Republikaner, Demokraten. Wir sind hochverschuldet, die Schulden steigen jede Minute. Wir verschwenden Geld im Ausland das uns nicht weiterhilft. Die anderen Kandidaten auf unserer Seite befürworten das alles nicht. Stattdessen sagen sie, Obama kämpfe nicht genug Kriege! Das ergibt keinen Sinn!
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Diese Haltung verändert sich. In Washington spreche ich über das Thema Krieg seitdem ich im Kongress bin. Ich sprach 1998 im Plenarsaal des Kongesses über den Irak. 5 Jahre vor der Invasion. Es gibt die Haltung, dass wir die Weltpolizei sein sollten, Nationen besetzen und Nationbuilding betreiben sollten. Das steht nicht in der Verfassung, es kostet einen Haufen Geld und es hilft uns nicht bei der Landesverteidigung, es macht uns unsicherer.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Militärausgaben sind nicht das gleiche wie Verteidigungsausgaben. Militärausgaben bedeuten häufig ein Minus für die Verteidigung. Was haben wir alleine in den letzten Wochen in der Außenpolitik gesehen? Leichenschändung durch unsere Soldaten. Ein Amoklauf. Zahlreiche Tragödien. Das alles verblasst im Vergleich zu dem Kollateralschaden insgesamt. Wir müssen das auch vom Gesichtspunkt der anderen Seite betrachten. Vor ein paar Wochen gab ich in einer Debatte zu bedenken, dass wir vielleicht die goldene Regel beachten sollten. Wie würden wir denn gerne behandelt werden? Die Reaktion die ich bekam, war eine andere wie ich sie jetzt von ihnen bekomme. Die waren genervt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Keine Religion hat das Monopol auf die goldene Regel. Alle großen Religionen lehren irgendwo, dass man andere behandeln soll wie man selbst behandelt werden will. Daran orientiert sich individuelle Freiheit und ökonomische Freiheit. Stellen sie sich vor, jemand anderes würde Drohnen hierherschicken um mit Raketen jemand Unerwünschten töten? Wir wären alle nicht sonderlich begeistert.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Außenpolitik ist sehr wichtig für mich und ein guter Ausgangspunkt. Wir haben ein sehr schlechtes Image in der arabischen Welt. wegen der Folter und all dem. Koranverbrennungen. Wir gelten nun als Nation von Folterknechten. Das ist alles nicht gut für uns. Wir sind nun eine Nation, in der der Präsident Attentate auf amerikanische Bürger durchführen lässt. Dies ist nicht von der Verfassung erlaubt, dies hat unser Land nicht groß gemacht. Solche Gesetze dürfen keinen Fortbestand haben. Wir haben Geheimgefängnisse. Am 1. Januar bekam der Präsident ein Gesetz vom Kongress zum Unterschreiben, den National Defense Authorization Act. Grauenhaft.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Dies gibt dem Präsidenten die Gewalt, um jeden amerikanischen Bürger durch das Militär zu verhaften. Keine Trennung mehr zwischen Polizei und Militär, es gibt keine ordnungsgemäße Anklage, man bekommt keinen ordentlichen Prozess. Ein Senator meinte, wenn jemand einen Anwalt fordert, solle man ihm sagen dass er keinen bekommt! Viele Leute meinen, naja, weder ich noch mein Nachbar sind bisher davon betroffen. Es ist jedoch gefährlich, wenn ein solcher Präzedenzfall geschaffen wird und diese Praxis als Recht gilt. Leute wie ihr hier habt davon gehört, das ist wundervoll, aber es ist noch ein weiter Weg bis wir das wieder abschaffen können.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das gesamte Konzept von Freiheit ist in Gefahr durch alle Ebenen der Regierung.  Jetzt will man mit einer internationalen Regierung eine weitere Ebene höher steigen. In diesem Januar wurden 40.000 Neue Gesetze verabschiedet. Ich freue mich auf die Zeiten, in denen wir im Monat 40.000 Gesetze loswerden! Ganz oben auf der Liste ist der Patriot Act. Manche fragen, ob das nicht die TSA-Behörde bei der Sicherheit an den Flughäfen behindern würde. Wenn wir die Fotos sehen, wie Männer, Frauen und Kinder befingert werden und uns damit abfinden, dann stimmt etwas mit UNS nicht! Wir sollten richtig wütend sein!
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Durch den Patriot Act haben wir viel von unserer Privatsphäre verloren. Er wäre nie verabschiedet worden, wenn man ihn ‘Gesetz zur Abschaffung des vierten Verfassungszusatzes’ genannt hätte. Wir werden unser Gesetz zur Abschaffung des Patriot Acts ‘Wiederherstellung des 4. Verfassungszusatzes’ nennen!
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Es gibt noch eine weitere Ausrede für das Eindringen in unsere Privatsphäre, die Überwachung und das Eindringen in unsere Behausungen, verdeckte Ermittlungen und 100 Einsätze von Sondereinsatzkommandos am Tag. Häufig irrt man sich in der Adresse und stürmt das falsche Haus. Dieser fehlgeleitete Krieg gegen die Drogen muss aufhören.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Als Konservativer oder Libertärer steht man ein für die Rechte der Bundesstaaten. Das gilt inzwischen oft als suspekt und altmodisch. Aber was ist wenn einzelnen Staaten Gesetze verabschieden, die es legal machen, dass kranke Menschen Marihuana konsumieren? Auf einmal sagen diejenigen auf der anderen politischen Seite, die Linken, oh ja lasst uns die Rechte der Bundesstaaten stärken. Ich halte Drogen für gefährlich, aber es geht hier um die Verantwortung. Ich bin verantwortlich für mein Leben, für das was ich konsumiere. Ich bin verantwortlich für das, was ich meinen Kindern und Enkeln beibringe. Die Regierung darf nicht zu unserem Kindermädchen mutieren!
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein weiteres Prinzip wird verletzt: Die Regierung will uns vor uns selbst schützen. Die Regierung macht alles schlimmer. Ein Kontrollwahn was wir unserem Körper zuführen. Es gibt einige brandgefährliche Literatur da draußen, menschenfeindliche Philosophien und auch abstruse Religionen! Gefährlicher als Drogen, aber es heißt jetzt, man darf keine Rohmilch mehr verkaufen, sonst kommt die Regierung und macht deinen Betrieb dicht! Das macht alles keinen Sinn im Hinblick auf Verantwortlichkeit. Wir behandeln Alkoholismus als eine Sucht. Jemand der zuviel trinkt, landet nicht im Gefängnis. Jemand der Betrunken gewalttätig wird, sollte hingegen ins Gefängnis.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Wenn jemand 3 mal wegen Drogenkonsum verurteilt wurde, ohne jemals gewalttätig gewesen zu sein, kann diese Person lebenslang in Haft kommen! Es macht keinen Sinn! Wir müssen verstehen, dass Drogensucht ein sehr ernstes Problem ist. Aber das Problem ist weitaus größer bei verschreibungspflichtigen Medikamenten! Was ist aus unserem Land geworden in den letzten 100 Jahren?
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das ist charakteristisch für die Zerstörung einer Währung. Man verteilt Geld von den Armen und der Mittelklasse zu den Reichen um. Wer das neu geschaffene Geld zuerst ausgeben darf, hat den Vorteil, derjenige der es als letzter ausgeben darf, hat das Nachsehen mit gestiegenen Preisen. Die Bailouts haben das verschlimmert. Bestimmte Banken hatten sowieso schon profitiert von der Finanzblase. Fannie Mae, Freddie Mac, Goldman Sachs. Lange machte man dicke Geschäfte, dann sagte man plötzlich: Oh, eine Depression droht, man muss uns retten, wir sind zu groß um zu scheitern! Die Fed und der Kongress gaben die Rettungsgelder.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Wenn wir Freiheit verstehen, dass sie von unserem Schöpfer kommt und nicht von der Regierung, dann bin ich überzeugt dass wir zur ursprünglichen Republik zurückkehren und wieder Frieden und Wohlstand in Amerika haben können. Vielen Dank!&amp;quot;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://infokrieg.tv/mediathek/2012/03/16/infokrieg-tv-am-16-3-2012-ab-19-uhr/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://infokrieg.tv/mediathek/2012/03/16/infokrieg-tv-am-16-3-2012-ab-19-uhr/&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<item>
	<title>Diskussion :: RE: Terror Abwehr</title>
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&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Fr März 23, 2012 14:47 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 6&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Die fast unbemerkte Gemeinsamkeit fast aller Terroristen&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der Terrorist Mohammed Merah ist tot. Zuvor hatte er in und um Toulouse sieben Menschen ermordet. Vor drei Monaten tötete Nordine Amrani im belgischen Lüttich sechs Unschuldige. Vor acht Monaten brachte es Anders Behring Breivik im norwegischen Oslo und auf Utoya mit 77 Opfern zu trauriger Berühmtheit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
In Oslo ging die Presse zunächst von einem islamistischen Attentat aus. In Frankreich nun jagte man ein rechtsextremes Phantom. Es war am Ende umgekehrt. Doch das kranke Motiv ist zumindest für die Opfer völlig unwichtig.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Manch einer freut sich: Jetzt kochen sie wieder ihr perverses politisches Süppchen auf den Scheiten toter Kinder und verzweifelter Eltern. Nach Norwegen waren es die Linken, die flugs alles „Rechte“ unter Terrorverdacht stellten und die entsprechenden Meinungen der Andersdenkenden zu kriminalisieren suchten. In der Folge von Lüttich war die Stunde gleich aller Staatsgeilen geschlagen, die im Windschatten neuer Morde glaubten, die restlose Entwaffnung der europäischen Zivilbevölkerung jetzt endlich durchsetzen zu können. „Restriktivere Waffengesetze“ – als wenn sich da je ein Mörder dran gehalten hätte. Nun, nach den schrecklichen Ereignissen von Toulouse, wittern jene „Islamkritiker“, die nach Utoya noch selbst unter Anklage standen, Morgenlandluft und kriminalisieren mal eben eine ganze Weltreligion.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Tatsächlich haben Merah, Amrani und Breivik mehr gemeinsam, als alle skrupellosen Politsuppenköche wahrhaben wollen. Zum Beispiel das: Alle drei wuchsen ohne einen Vater auf.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Man erfährt wieder nur ganz am Rande der Nachrichtenströme, dass Merahs Mutter alleinerziehend war, wie jene von Breivik. Amranis Eltern waren beide tot, er verbrachte seine Kindheit in einem staatlichen Waisenhaus. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das heißt natürlich nicht, dass jeder junge Mann, der ohne Vater aufwächst, zum Terroristen wird. Auch nicht jeder Bursche, der in seiner Kindheit sexuell missbraucht wurde, macht später dasselbe mit Kindern. Aber umgekehrt wird ein fruchtbar drückender Schuh daraus: So gut wie kein Sexualstraftäter wurde als Kind selbst nicht sexuell missbraucht.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein wenig Historie: Der Vater von Andreas Baader stirbt, als der Sohn zwei Jahre alt ist, in russischer Kriegsgefangenschaft. Ulrike Meinhofs Vater erliegt, als sie sechs Jahre alt ist, einem Krebsleiden. Die Eltern des Oklahoma-City-Bombers Timothy McVeigh lassen sich scheiden, als dieser zehn Jahre alt ist. Hitler war 14, als sein vorher abwesender oder prügelnder Vater starb, Stalin zehn. Der Vater hatte die Mutter des wohl größten Massenmörders der Weltgeschichte bereits verlassen, als Stalin fünf Jahre alt war.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Alles nicht so schlimm? Dann muss uns auch nicht bekümmern, dass unser Sozialstaat systematisch die Kinder Alleinerziehender belohnt und entsprechend millionenfach heranzüchtet. Man frage im Hartz-IV-Milieu nach den durchschlagenden Anreizen. In England sind es bereits mehr als die Hälfte der Kinder, hierzulande ein knappes Drittel, das ohne Vater groß wird. Tendenz stark steigend. Denn wir „leben schließlich nicht mehr im Mittelalter“.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Eine Zeitbombe? Quatsch. Familie war vorgestern. Dafür haben wir heute Vater Staat. Man muss im Übrigen nur die Waffengesetze weiter verschärfen, konservative Meinungen oder auch mal eine ganze Religion kriminalisieren, dann wird alles, alles gut. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ef-magazin.de/2012/03/22/3460-mohammed-merah-ist-tot-nordine-und-anders-haben-einen-nachfolger&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://ef-magazin.de/2012/03/22/3460-mohammed-merah-ist-tot-nordine-und-anders-haben-einen-nachfolger&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1154#1154</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 22, 2012 17:14 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;So langsam haben sie sich darauf verständigt, daß man beide Seiten kontrollieren muß. Im Kontrast dazu Fast-US-Präsident McCain, der anfang März noch Bombenkrieg gespielt hätte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Syrien-Erklärung einstimmig verabschiedet&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat sich nach monatelangem Streit auf eine Erklärung zu Syrien geeinigt und sie am Mittwoch verabschiedet.
&lt;br /&gt;
Die 15 Mitglieder des Sicherheitsrates verlangten, dass die Regierung in Damaskus „unverzüglich“ den Friedensplan des Syrien-Gesandten von UNO und Arabischer Liga, Kofi Annan, umsetzen soll.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Allerdings handelt es sich nur um eine sogenannte Präsidentielle Erklärung, die nicht die Bedeutung einer Resolution hat. In dem Papier werden Regierung und Opposition zu einem sofortigen Ende der Gewalt aufgerufen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Agentur Interfax zitierte Lawrow nun mit den Worten: „Es ist gelungen, einen Konsens zur Unterstützung der Handlungen und Vorschläge des UN-Sondergesandten Kofi Annan herbeizuführen.“
&lt;br /&gt;
Mit der Erklärung sollten die Bedingungen für den „Beginn eines politischen Dialogs“ geschaffen werden. Annan hatte vor eineinhalb Wochen in Damaskus mit Assad über eine Lösung der Krise verhandelt.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
21.03.2012
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/un-sicherheitsrat-syrien-erklaerung-einstimmig-verabschiedet-11692431.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/un-sicherheitsrat-syrien-erklaerung-einstimmig-verabschiedet-11692431.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;US-Senator McCain fordert Luftangriffe auf Syrien&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der einflussreiche US-Senator John McCain hat eine Unterstützung der syrischen Oppositionsbewegung mit Luftangriffen gegen die Truppen von Staatschef Baschar al-Assad gefordert. Der republikanische Präsidentschaftskandidat von 2008 sagte in Washington, Luftangriffe seien &amp;quot;der einzige realistische Weg&amp;quot;, um das &amp;quot;Gemetzel&amp;quot; zu stoppen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ziel müsse es sein, Rückzugsgebiete für die Opposition vor allem im Norden des Landes zu errichten, damit diese ihre Kräfte sammeln und &amp;quot;politische sowie militärische Aktivitäten&amp;quot; gegen Assad planen könne. Die USA müssten dabei die internationalen Bemühungen anführen, verlangte McCain. &amp;quot;Um deutlich zu sein: Das wird von den USA erfordern, die feindliche Flugabwehr zumindest in einem Teil des Landes zu zerstören.&amp;quot;
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Sowohl Russland als auch China haben im UN-Sicherheitsrat bereits zwei Resolutionsentwürfe zu Syrien mit der Begründung blockiert, darin werde einseitig die Gewalt der Sicherheitskräfte der Regierung von Präsident Baschar al-Assad verurteilt und nicht die der Rebellen.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
06.03.2012
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article13905161/US-Senator-McCain-fordert-Luftangriffe-auf-Syrien.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/politik/ausland/article13905161/US-Senator-McCain-fordert-Luftangriffe-auf-Syrien.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1153#1153</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mo März 19, 2012 17:18 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Blackwater und Syrien.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Mossad, Blackwater And CIA 'Led Operations In Homs' &lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
CIA, Mossad and Blackwater agents are involved in military violence in the Homs district, an Arab news agency exclusively reports.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
According to Al-Manar, which is affiliated with Hezbollah, the Lebanon-based militant group and political party, a coordination office with agents from the three branches of intelligence is in operation in nearby Qatar.
&lt;br /&gt;
Salim Harba, a Syrian expert in strategic affairs, told Al-Manar the office was established: “Under American-Gulf sponsorship. The office includes American, French, and Gulf – specifically from Qatar and Saudi Arabia – intelligence agents, as well as CIA, Mossad, and Blackwater agents and members of the Syrian Transitional Council.”
&lt;br /&gt;
He added: “Qatar has also made deals with Israeli and American companies to arm the armed groups, and Gulf countries have been financing the agreements.”
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
The revelations come as the agency reported around 700 Arab and Western gunmen had surrendered in Baba Amr, leaving the region under the control of the Syrian army. Israeli, American and European-made weapons were also seized in the district. 
&lt;br /&gt;
According to Harba, the captured gunmen were variously from the Gulf, Iraq, Lebanon, Qatar, Afghanistan, Turkey and France.
&lt;br /&gt;
The website quoted a source as saying: “Huge and critical surprises will be uncovered in the coming few days… such as the kinds of arms seized, as well as the military tactics the armed groups followed, and the sides that supervised operations.”
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Harba claims the Syrian security forces have paperwork that could “harm everyone who conspired against Syria.”
&lt;br /&gt;
He added: “The significance of the security operation in Homs is due to the high expectations that regional and international sides had from the armed gangs in Baba Amr … they wanted Homs to be turned into a new Benghazi.”
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.huffingtonpost.co.uk/2012/03/07/syria-uprising-mossad-blackwater-and-cia-led-operations-in-homs_n_1326121.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.huffingtonpost.co.uk/2012/03/07/syria-uprising-mossad-blackwater-and-cia-led-operations-in-homs_n_1326121.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Glosse(n)</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1152#1152</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mo März 19, 2012 13:54 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 38&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Eine unfreiwillige Glosse oder wenn man die Ironie auch umkehren kann.
&lt;br /&gt;
Es grüßt das apokalyptische Spießertum.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Deutsche neigen zum &amp;quot;apokalyptischen Spießertum&amp;quot;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx hält nicht die Schuldenkrise für das größte Problem der Bundesbürger im kommenden Jahr, sondern Panikreaktionen und mangelnden Optimismus.
&lt;br /&gt;
„Die eigentliche Gefahr ist nicht die Krise, sondern der Angstkreislauf, der die Krise ständig verschärft“, sagte Horx. Der Eindruck vieler Leute, alles werde immer schlimmer, sei falsch. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Europa sei noch lange nicht am Ende. Er verglich den Zustand der EU mit dem einer „schon etwas reiferen Ehe“. Europa müsse nun etwas in die Beziehung investieren. Die nächste Zeit werde zwar turbulent bleiben, aber am Ende werde sich Europa neu definieren.
&lt;br /&gt;
„Wir raufen uns zusammen“, sagte er, „selbst, wenn einzelne Länder aussteigen sollten.“ Es sei wahrscheinlich, dass sich in den nächsten 10 bis 30 Jahren die Vereinigten Staaten von Europa bilden würden. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Horx warf den Deutschen vor, den Untergang immer nur in der Ferne zu sehen, sich im Hier und Jetzt aber ganz wohl zu fühlen.
&lt;br /&gt;
„Wir neigen zum apokalyptischen Spießertum“, sagte er. Diese Einstellung führe zu einer antrainierten Hilflosigkeit, „die irgendwann jeden, der noch aktiv für ein Ziel eintritt, verdächtigt“.
&lt;br /&gt;
„Das Gehirn ist immer auf Alarm gepolt, weil wir von der Evolution als Angstwesen konstruiert wurden“, sagte der Zukunftsforscher. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article13788783/Deutsche-neigen-zum-apokalyptischen-Spiessertum.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.welt.de/politik/article13788783/Deutsche-neigen-zum-apokalyptischen-Spiessertum.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Iran, Irak, Türkei und USA</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1151#1151</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mo März 19, 2012 11:34 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Eine Lösung zur Konfliktbewältigung:
&lt;br /&gt;
Wer Syrien (bzw die Regierung und das Militär) kontrollieren will, muß auch die Türkei, die FSA und Co kontrollieren !
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Saudi-Arabien rüstet syrische Rebellen aus&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
... Gerade explodierten in Damaskus am Wochenende zwei Autobomben vor Gebäuden des Geheimdienstes der Luftwaffe und der Kriminalpolizei. Es gab 27 Tote, fast 100 Verletzte. Eine weitere Bombe explodierte in Aleppo. Das Assad-Regime machte die Rebellen dafür verantwortlich, die ihrerseits die Regierung beschuldigten, selbst hinter den Anschlägen zu stecken. Sie seien zu solchen Aktionen nicht in der Lage.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Dritte Möglichkeit: Das Terrornetzwerk al-Qaida, das seine Kämpfer aus dem Irak einsickern lässt, sucht im destabilisierten Syrien ein neues Schlachtfeld. Tatsächlich tragen die verheerenden Anschläge in Syrien in letzter Zeit die Handschrift der Terrororganisation: Am 23. Dezember wurden bei einem Doppelanschlag auf Gebäude der Sicherheitskräfte in Damaskus 44 Menschen getötet. Anfang Januar starben durch eine Autobombe in der Hauptstadt 26 Menschen. Am 10. Februar wurden bei zwei Bombenanschlägen in der nordsyrischen Stadt Aleppo 28 Menschen getötet und mehr als 230 verletzt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die syrische Regierung hat noch jemanden, den sie reflexartig beschuldigt: Saudi-Arabien. Die Zeitung &amp;quot;Al-Baath&amp;quot;, Sprachrohr der gleichnamigen syrischen Regierungspartei, schrieb, &amp;quot;von ausländischen Mächten finanzierte und bewaffnete Terroristen&amp;quot; hätten die Anschläge verübt. Dazu passt, dass jetzt ein hochrangiger arabischer Diplomat berichtet, Saudi-Arabien habe über Jordanien Militärgüter an die Freie Syrische Armee (FSA) geliefert. Es handele sich um eine Initiative, um die &amp;quot;Massaker in Syrien&amp;quot; zu beenden. Dazu passt auch, dass sich die beiden Könige der Nachbarstaaten vor Kurzem in Riad getroffen haben.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Saudi-Arabien wittert in der schweren Krise auch eine Chance: Es will das Syrien des alawitischen und iranfreundlichen Diktators Baschar al-Assad aus dem schiitischen Halbmond herausbrechen und der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit zur Macht verhelfen. Dann wäre Syrien wieder ein natürlicher Verbündeter Riads im Ringen um die Vormachtstellung in der Region, gegen den schiitischen Irak und den ebenfalls schiitischen Iran also. Riad ist in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich, es würde nicht zögern - ebenso wenig wie das kleine, aber außenpolitisch auf vielen Feldern mitspielende Katar -, die syrische Opposition zu bewaffnen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Unterdessen kritisiert der russische Außenminister Sergej Lawrow die Gewalt in Syrien auf beiden Seiten des Konflikts als &amp;quot;unverhältnismäßig&amp;quot;.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1931272/Saudi-Arabien-ruestet-syrische-Rebellen-aus.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1931272/Saudi-Arabien-ruestet-syrische-Rebellen-aus.html&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Diskussion :: RE: Eigentümlich frei und Schweizer Monatshefte</title>
	<link>http://nf.siteboard.de/viewtopic.php?p=1150#1150</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://nf.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sarastro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Di März 06, 2012 15:17 (GMT 2)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 41&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Zu den Wahlen in Rußland und den USA.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Putin und die Deutschen: Angst und Neid auf Gegenseitigkeit&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Bande um Putin und Medwedew und ihre Helfershelfer werden nun auch die nächsten sechs Jahre das große Russland regieren und sich selbst bereichern. Wirkliche Opposition gegen die Machtclique wurde von Wahlkommissionen und Systemmedien in den letzten Monaten ein ums andere Mal krass übervorteilt. Sie hatten keine Chance. So in etwa der Tenor in den deutschen Mittelstrommedien.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Falsch ist das alles nicht. Nur: Ist es bei uns so anders? Ist eine Journaille, die ihr Mütchen immer nur dann kräftig kühlt, wenn der Gegner 1.800 Kilometer entfernt sitzt oder mehr als 60 Jahre tot ist, „kritisch“? Oder tatsächlich nur noch lächerlich?
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Geht es echten Oppositionellen gegen unsere Classe politique und deren Helferkaste in den etablierten Medien anders als denen in Russland? Damit sind nicht etwa Scheinoppositionelle wie die Piratenpartei gemeint. Die gibt es in Russland auch. Schirinowski wird von den dortigen Staatsmedien genauso gehyped. Lieber frage man einmal Ron Paul in Amerika. Oder Eva Herman und Martin Hohmann nach ihren hiesigen Erfahrungen. Oder neue konservative Parteien. In ARDZDF-Wahlsendungen, vor jeder Wahl genau genommen immer eine, in der „Sonstige“ überhaupt vorkommen, wird ihnen mit lüstiger Jazz-Musik nach knapp einer Minute Schnellredezeit feixend das Wort entzogen. Den Rest erledigt das johlende, „gegen rechts“ stets handverlesen-zuverlässige Publikum. Da können selbst die russischen Propagandafunker noch was lernen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Und die unfaire Wahlzulassung? Man befrage dazu einmal Marine LePen in Frankreich, die im übrigen dieselben Erfahrungen seit Jahren auch mit ihren Medien macht. Im Vergleich mit ihr oder der BNP in England werden russische Oppositionelle von den dortigen Journalisten und Behörden zuvorkommend und höflich behandelt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Deutsche Zuschauer und Zeitungsleser werden am Sonntagabend ihren Augen kaum getraut haben. Seit Wochen wird ihnen das nahe Ende Putins vorgegaukelt – und nun gewinnt der ausgemachte Verlierertyp mit knapp 64 Prozent die Wahl. Fälschung! Schreien nun unsere Gazetten und Sender. Und berichten über ein paar aufgebauschte Zwischenfälle mehr als über den großen Wahlsieger. Das hat durchaus System.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Vorgestern am Wahlabend zum Beispiel bejubelten mehr als 100.000 Anhänger Wladimir Putins Tränen- und Kampfrede in Moskau. Von der Träne abgesehen eine Nischenmeldung hierzulande. Gestern protestierten wenig mehr als ein Zehntel davon gegen Putin. Hauptschlagzeile. Auch ohne Träne. So kennen wir das bereits aus Ungarn. Deutsche Journalisten stehen an der Propagandafront in der ersten Reihe. Wenn‘s nichts kostet.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Es ist ja tatsächlich nicht alles falsch, was uns da erzählt wird. Jüngere, hoch gebildete Städter, die unter Medwedew-Putin heute sehr gut verdienen, sind plötzlich gegen ihn. Ausgerechnet der neue, einst von den Kommunisten restlos vernichtete, nun aufstrebende Mittelstand des Landes wendet sich gegen die Macht der Patriarchen. Ja, es geht ihnen prächtig, sagen sie. Und aber: „Putin muss weg!“ Doch – und selbst das verschweigen unsere Medien ja nicht mal – sie kennen auch keinen besseren. Ist es womöglich gerade der Wohlstand, der sie anders als Millionen konservativere Russen abseits der Metropolen zu waghalsigen Experimenten verleitet, deren Ausgang sie insgeheim sogar fürchten? Nie ging es beispielsweise der deutschen Jugend besser als Mitte der 60er Jahre. Und gerade dennoch: Mehr als 30 Jahre lang war sie politisch nicht mehr so experimentierfreudig gewesen wie just da, in der Zeit des größten Wohlstands.
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der Hass der deutschen Politiker und Journalisten auf Wladimir Putin hat wenig mit einem verlängerten „kalten Krieg“ zu tun. Und er kommt auch nicht zufällig. Putin ist ein hoch intelligenter, nichtlinker, kulturkonservativer, stark religionsverbundener Autokrat mit Stolz auf sein Reich und persönlichem Charisma. Das genaue Gegenteil also von Merkel, Gabriel und Co. in Berlin samt ihrer eben doch nur noch lächerlichen Huldigungstruppen. 
&lt;br /&gt;
...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ef-magazin.de/2012/03/06/3438-putin-und-die-deutschen-angst-und-neid-auf-gegenseitigkeit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://ef-magazin.de/2012/03/06/3438-putin-und-die-deutschen-angst-und-neid-auf-gegenseitigkeit&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
=== &lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Wie die Superreichen den US-Wahlkampf steuern&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Zwei Dutzend Milliardäre und Multimillionäre ziehen bei den US-Vorwahlen im Hintergrund die Fäden. Noch nie war ihr Einfluss so groß.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die wahren Stars im amerikanischen Wahlkampf tragen Namen wie Kindergebete und werden verflucht wie Satan selbst: Hinter „Gib uns die Zukunft zurück“ („Restore Our Future“) und „Mach uns wieder groß“ („Make us Great Again“) verbergen sich Gruppen, die für Kandidaten Spenden eintreiben und Wahlspots schalten, ohne offiziell in ihrem Namen zu handeln. 
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Super-„Political Action Committees“ (Pacs) nennen sich diese Kampfverbände, die mit ihrem Geld auch aussichtslose Protestkandidaten am Leben erhalten und Konkurrenten in Angriffsspots niedermachen. Mindestens 51 Millionen Dollar haben Super-Pacs der wichtigsten republikanischen Kandidaten bisher in den Vorwahlkampf gepumpt.
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Jeder von ihnen verdammt die Super-Pacs der anderen, keiner kann ohne sie überleben. Es kommt noch schlimmer: Hinter den Super-Pacs stehen zwei Dutzend Milliardäre und Multimillionäre, die, Puppenspielern gleich, die Kandidaten tanzen lassen. Amerikas Demokratie, die immer schon im Geld schwamm, droht zu ertrinken.
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Ohne die Schecks des Kasino-Magnaten Sheldon Adelson wäre Newt Gingrich, aus Geldmangel, schon zwei Tode gestorben. Zehn Millionen Dollar überschrieb Adelson, dessen Vermögen auf über 20 Milliarden Dollar geschätzt wird, dem Super-Pac „Unsere Zukunft gewinnen“ („Winning our Future“). „Vielleicht gebe ich ihm 100 Millionen“, prahlte Adelson. 
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