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Forum der Neuen Freiheit
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Tiefseetaucher
Anmeldungsdatum: 27.05.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: Fr Sep 28, 2007 11:48 Titel: Pro Köln Keimzelle einer erfolgeichen Rechtspartei? |
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Zur Zeit macht in Köln die Bürgerbewegung pro Köln mit ihrem fulminanten Widerstand gegen die Errichtung einer riesigen Moschee von sich reden. Dies honorierte die Wähler und schickte sie 2004 mit 4,7% in den Stadtrat und in alle 9 Kölner Bezirksvertretungen.
Unruhe macht sich bemerkbar, seit pro Köln bestrebt ist, sich als NRW-Landespartei Partei zu etablieren. Überregionale Zeitungen bescheinigen ihr für die Zukunft rel. gute Erfolgsaussichten. Dies ist auch meine Meinung. Warum?
1. Zwischen der nach links abdriftenden CDU und der NPD ist ein riesiges Wählerpotential (20 %), das sich nicht in den Parlamenten vertreten fühlt. Sie suchen eine wählbare Alternative.
2. Die Auseinandersetzung mit dem Islam beginnt erst, wird an Heftigkeit zunehmen und das 21. Jahrhundert bestimmen. Die Parteien (SPD, CDU, FDP, Grüne), die mit ihrer Einwanderungspolitik die Voraussetzung dafür schufen, haben diesbezüglich ihre Glaubwürdigkeit verloren.
3. Pro Köln versucht von unten nach oben zu wachsen. Zuerst Festsetzung in den in den Kommunen (einfach, da keine 5%-Klausel), dann im Landtag und evt. Bundestag
4. Enge Kooperation mit der langjährigen österreichischen Regierungspartei FPÖ, Zusammenarbeit mit dem Vlaams Belang (der wahren Volkspartei in Flandern), sowie gute Kontakte mit Vertretern der mit Abstand größten Schweizer Partei (SVP) schützt pro Köln vor den unweigerlichen „Nazi-Geschrei“ der politischen Gegner.
5. Pro Köln bezeichnet sich selber als rechtspopulistische Partei, kreiert diesen Begriff damit als positiv und bereitet somit einen Beutlungswechsel vor (Rechtspopulist = jemand der das tut, was das Volk wünscht). |
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Tiefseetaucher
Anmeldungsdatum: 27.05.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: Di Nov 27, 2007 22:58 Titel: 1. erster europäischer Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln! |
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Aus der Homepage von pro Köln entnommen:
„2008 erster europäischer Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln!
Anläßlich eines Vortrages des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky bei der Fraktion pro Köln verkündete der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Durchführung des ersten gesamteuropäischen Anti-Islamisierungs-Kongresses im Jahr 2008 in Köln!
....... Im Kampf um den christlich-abendländischen Charakter unserer gemeinsamen Heimat zwischen Antwerpen und Wien, Paris und Köln wird im Herbst 2008 der erste gesamteuropäische Anti-Islamisierungs-Kongreß in der traditionsreichen Domstadt durchgeführt werden. Dabei werden die Spitzen von pro Köln / pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang, Front National und anderer europäischer Rechtsparteien über Gegenstrategien zur unkontrollierten Massenzuwanderung, Überfremdung und Islamisierung beraten und versuchen, einen gemeinsamen Weg der Patrioten in Europa aufzuzeigen........“
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Meine Meinung dazu:
Es könnte sein, dass „pro NRW“ den beiden Volksparteien noch zusetzen wird. Die Kommunalwahlen in NRW sind ein erster Test.
Eine Ursache für Erweiterung des Parteienspektrums durch „pro Köln“ in den Parlamenten sehe ich in der Auseinandersetzung mit den Moslems, die sich nicht assimilieren wollen. Diese beginnt erst und wird noch Jahrzehnte andauern. |
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Sieger
Anmeldungsdatum: 04.06.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: Mi Nov 28, 2007 10:48 Titel: |
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Die Entwicklung ist auf jeden Fall schonmal sehr positiv zu bewerten, aber es gibt noch einige Gefahren und Stolpersteine:
Wie verhält es sich mit den anderen rechten Parteien in NRW, sind die REP(mangels Erwähung im NRW-VS-Bericht leider keine Zahlen zum Mitgliederstand )(2005: 0,8% -0,3) noch stark genug um zur Landtagswahl anzutreten, wer tritt von DVU (1.300 Mitgl. in NRW)/NPD (750 Mtgl. in NRW)(2005: 0,9% +0,9) an und wie stark sind die?
Vielleicht gelingt es ja Pro NRW bis 2010 so auszubauen, dass man reelle Chancen hat in den Landtag zu kommen, aber man kann nur davor warnen das mit einer handvoll Leuten konzentriert auf ein paar Städte zu versuchen. Da kommen dann wieder 2-3% raus und alle sind deprimiert.
Tiefseetaucher hat Recht, das Problem Islam läuft uns nicht davon, ganz im Gegenteil. Deshalb wäre es auch nicht schlimm, wenn Pro NRW erst 2015 so weit ist, dafür dann aber richtig.
Was derweil in den anderen Bundesländern passiert sollte die Leute aus NRW gar nicht berühren, gibt es ähnliche Projekte kann man ja mal miteinander reden. Hauptsache sie lassen nicht Hinz und Kunz beitreten und werden über Nacht zur Bundespartei voller Leute die glauben 2009 sie die Zeit reif, weil die große Koalition ja ach so furchtbar ist und dann wiederholt sich das Schill-Debakel von 02.
Wenn sich sonst gar nichts tut (was ich eher nicht glaube) kann man auch nach 2015 aus einer 1X%-Position im bevölkerungsreichsten Bundesland ganz bequem expandieren. |
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Shylock
Anmeldungsdatum: 28.05.2007 Beiträge: 60
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 18:28 Titel: |
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Zustimmung. Pro ist ein Hoffnungsschimmer, weil sie an der Basis ansetzen und kommunal etwas aufbauen wollen.
Schwierig wird es sein, die Pferde zu bremsen. Manche Leute wollen einfach zu schnell zu viel.
Erfreulich finde ich auch, dass man Distanz zu Establishment UND "Volksfront" hält. |
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Tiefseetaucher
Anmeldungsdatum: 27.05.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: Mi Dez 05, 2007 23:51 Titel: @Sieger: Zu schnelle Expansion wäre gefährlich |
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| Es gibt einige Stolpersteine, die pro Köln gefährlich werden könnte. Dazu gehört mangelnde Geduld. Erst wenn man bei der Kommunalwahl sich markant durchgesetzt hat, wäre ein Antreten zur Landtagswahl sinnvoll. |
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Mike
Anmeldungsdatum: 24.10.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: Fr Okt 31, 2008 11:04 Titel: |
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| Shylock hat folgendes geschrieben: | | Zustimmung. Pro ist ein Hoffnungsschimmer, weil sie an der Basis ansetzen und kommunal etwas aufbauen wollen. |
Das sehe ich auch als einzigst mögliche Lösung.
Die Leute vor Ort kennt man, da weiß man, was man hat.
Bundesweit verliert man schnell den Überblick und Störer und Zersetzer haben leichtes Spiel.
Man kann diese kommunalen Vereinigungen ja dann zu Landtagswahlen bündeln. |
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Sarastro
Anmeldungsdatum: 23.05.2007 Beiträge: 506
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Verfasst am: Mi Jul 22, 2009 10:36 Titel: |
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Politische Gewaltwelle: Brutale rechtsradikale Schläger überfielen in der vergangenen Nacht den stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden von NRW
von André F. Lichtschlag
Wo bleibt der erneute Aufstand der Anständigen?
Wie die SPD soeben in einer Pressemitteilung meldet, wurde ihr Leichlinger Bürgermeisterkandidat Ronald Micklich heute Nacht vor seinem Privathaus überfallen und brutal zusammengeschlagen.
Dabei, so die SPD, hatte es hat sich in den letzten Wochen regelrecht angebahnt: Der Terror durch Rechte gegen nordrheinwestfälische Sozialdemokraten steigerte sich im dortigen Kommunal-Wahlkampf von Tag zu Tag. Zuerst Hunderte abgerissene oder zerstörte SPD-Wahlplakate, dann Drohbriefe und „Outing-Aktionen“ von SPD-Funktionären mit deren Privatadressen, Autokennzeichen, etc., und am Wochenende fielen in Gelsenkirchen sogar zwei Schüsse auf SPD-Wahlhelfer, bei denen zum Glück niemand verletzt wurde. Und nun gibt es den ersten ernsthaft Verletzten: Seit Wochen ist durch Neonazis gegen den pensionierten Beamten Micklich vor Ort eine regelrechte Pogromstimmung erzeugt worden, auch in Leichlingen wurden Dutzende SPD-Plakate zerstört und auch Micklich wurde Opfer von anonymen Steckbriefen und Outing-Aktionen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der 56jährige Familienvater nun um 2 Uhr morgens von vier Tätern vor seinem Leichlinger Wohnhaus brutal zusammengeschlagen. Es hagelte Tritte und Schläge auf Micklich, er bekam eine Bierflasche auf den Kopf und es wurde auch noch weiter mit den Füßen auf ihn eingetreten, als er schon wehrlos auf dem Boden lag. Auch seine Frau, die ihm helfen wollte, wurde mit Schlägen bedacht. Nur das Eintreffen der Polizei verhinderte dann wohl das Schlimmste. Die Beamten konnten drei Mitglieder des rechtsextremen Rollkommandos noch an Ort und Stelle festnehmen, ein vierter konnte fliehen.
Die vier Täter hatten zuvor am Wohnhaus von Micklich randaliert und rechte Parolen gebrüllt. Micklich hatte daraufhin die Polizei verständigt. Als diese aber nach einiger Zeit immer noch nicht da war, wollte er selber nachschauen, was draußen vor seinem Haus los ist, worauf er auch schon von den vier Rechtsextremisten mit den Worten „Da ist das rote Schwein ja höchstpersönlich“ begrüßt wurde und die Schläger sofort auf ihn losstürmten und auf ihn einprügelten. Micklich wurde noch in der Nacht in das Leverkusener St. Remigius Krankenhaus zur Behandlung verbracht. Dabei wurden neben Schürfwunden auch Prellungen am Schädel, an der Hand, am Unterarm und am Knie diagnostiziert und behandelt.
Wenn Sie sich nun fragen, warum Sie über diesen brutalen Überfall nichts in den Mainstream-Medien gelesen haben, dann tauschen Sie bitte die Wörter rot und braun, SPD und Pro-Köln sowie rechts und links aus, so wie wir es mit der Pressemitteilung gemacht haben…
http://ef-magazin.de/2009/07/21/1370-politische-gewaltwelle-brutale-rechtsradikale-schlaeger-haben-in-der-vergangenen-nacht-den-stellvertretenden-spd-landesvors |
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Sarastro
Anmeldungsdatum: 23.05.2007 Beiträge: 506
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Verfasst am: Di Sep 01, 2009 09:39 Titel: |
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Im Osten hält sich die NPD, im Westen erhalten Pro Köln und Pro NRW Zulauf.
=== Historischer Wahlsieg der pro-Bewegung
Die Pro-Bewegung hat es landesweit geschafft, sich parlamentarisch zu verankern und ein rechtsdemokratisches Gegenmodell zu den verbrauchten Altparteien zu etablieren. In Köln konnte pro Köln das hervorragende Ergebnis von 4,7 Prozent der Stimmen im Jahr 2004 sogar noch weiter ausbauen auf jetzt 5,4 Prozent, was rund 20.000 Wählerstimmen und 5 Sitzen (+1) im Stadtrat entspricht. Pro NRW gelang es auf Anhieb in folgende Städten in Fraktionsstärke einzuziehen: Bergheim: 6,0 % - 3 Sitze, Radevormwald: 5,1 % - 2 Sitze, Dormagen: 4,5 Prozent - 2 Sitze, Gelsenkirchen: 4,3 Prozent - 3 Sitze, Leverkusen: 4,0 - 3 Sitze. Und auch in allen übrigen Städten und Kreisen, wo pro NRW antrat, schaffte es die nonkonforme Bürgerbewegung überall auf Anhieb mindestens mit einem Mandatsträger in die Kreis- und Stadträte!
Zu diesem sensationellen Wahlerfolg der pro-Bewegung erklärt der Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
"Wir haben es geschafft! Trotz aller Hetze gegen uns, trotz aller medialen Unkenrufe und manipulierten Wahlumfragen im Vorfeld, trotz staatlicher Repressionen und gezielten Zersetzungsversuchen im Inneren, trotz Medien- und Anzeigenboykott, trotz Überfällen auf unsere Wahlhelfer, Veranstaltungen und Plakate, trotz sozialer und beruflicher Diskriminierung unserer mutigen Kandidaten: Wir haben es geschafft! Pro Köln und Pro NRW haben sich in Nordrhein-Westfalen regelrecht festgebissen. Mit der pro-Bewegung ist damit ein neues erfolgreiches rechtspopulistisches Politikmodell seit gestern in der politischen Landschaft Deutschlands fest verankert. Wir waren schon vorher in NRW die stärkste Kraft rechts der Mitte, jetzt sind wir das auch klar messbar anhand der rund 50 erreichten kommunalen Mandate landesweit.
Herzlichen Dank dafür an alle Mitstreiter, Wahlkämpfer und an die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes! Mit diesem Ergebnis im Rücken ist jetzt ein Einzug in den NRW-Landtag bei der Landtagswahl im Mai 2010 in greifbare Nähe gerückt!"
http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/310809_wahlsieg.htm
=== NPD verliert in ihrer Hochburg Sachsen Einfluss
Die rechtsextreme NPD hat mit der Wahl in Sachsen erstmals in ihrer Geschichte den Wiedereinzug in ein Länderparlament geschafft und kann sich dennoch nicht als Sieger fühlen. Zu groß sind die Verluste in ihrer Hochburg, wo sie 2004 auf 9,2 Prozent kam und nun bei mageren 5,6 Prozent landete.
In ihrer westdeutschen Bastion Saarland rutschte die Partei von vormals 4 Prozent auf 1,5 Prozent wieder in Richtung Bedeutungslosigkeit. Lediglich in Thüringen gelang es mit massiver Plakatierung, mehr Wähler anzulocken. Statt 1,6 Prozent votierten diesmal 4,3 Prozent für für die Rechtsextremen.
http://www.welt.de/news/article4434612/NPD-verliert-in-ihrer-Hochburg-Sachsen-Einfluss.html |
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