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Forum der Neuen Freiheit
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Lexmark
Anmeldungsdatum: 14.05.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: Fr Mai 25, 2007 13:11 Titel: Deutsche Partei: Vorstandswahlen in Baden-Württemberg |
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Stuttgart. Ungeachtet des Niedergangs der Bundespartei, hat der Landesverband der Deutschen Partei am 20.05.07 einen neuen Landesvorstand gewählt. Dabei auch einige altbekannte Personen. BW gehört zu den wenigen noch aktiven Landesverbänden der DP.
Der neue Landesvorstand setzt sich laut www.dp-bw.de aus folgenden Personen zusammen:
Landesvorsitzender: Johannes Schwefel
stellv. Landesvors.: Ulrich Woyte
stellv. Landesvors.: Hannelore Schmid
Landesschatzmeister: Emma Woyte
Landesschriftführer: Marius Frosch
Landesjugendbeauftragter: Christian Elser
Beisitzer: Gernot Hegenbart, Frank Demmig, Ekkehard Etz
Kassenprüfer: Cora Wirth und Thomas Jodeit. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 19:25 Titel: Re: Deutsche Partei: Vorstandswahlen in Baden-Württemberg |
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| Lexmark hat folgendes geschrieben: | Stuttgart. Ungeachtet des Niedergangs der Bundespartei, hat der Landesverband der Deutschen Partei am 20.05.07 einen neuen Landesvorstand gewählt. Dabei auch einige altbekannte Personen. BW gehört zu den wenigen noch aktiven Landesverbänden der DP.
Der neue Landesvorstand setzt sich laut www.dp-bw.de aus folgenden Personen zusammen:
Landesvorsitzender: Johannes Schwefel
stellv. Landesvors.: Ulrich Woyte
stellv. Landesvors.: Hannelore Schmid
Landesschatzmeister: Emma Woyte
Landesschriftführer: Marius Frosch
Landesjugendbeauftragter: Christian Elser
Beisitzer: Gernot Hegenbart, Frank Demmig, Ekkehard Etz
Kassenprüfer: Cora Wirth und Thomas Jodeit. |
Dieser Beitrag zeigt uns mal wieder in aller Form, dass sich in der Politik und deren Parteien die Spirale ohne Ende dreht.
Man rufe einfach mal den hierfür im vorherigen Beitrag angegebenen
Link auf und ist sofort ein wenig Schlauer.
http://www.dp-bw.de/
Inzwischen hat Baden Würtemberg im März 2011 schon eine weitere Landtagswahl durchgeführt und haben einen jetzt mit Winfried Kretschmann sogar einen GRÜNEN Ministerpräsidenten. Schaun wir mal wie sich dieses CDU verliebte Ländle sich unter einer GRÜN / ROTEN Regierung in den nächsten 5 Jahren Entwickellt.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-ergebnisse |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Jun 10, 2011 23:07 Titel: Jetzt GRÜN /ROT in Baden-Württemberg |
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Nun ist die Katze aus dem Sack.
Auch die GRÜNEN können das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 nicht verhindern.
Protest gegen Stuttgart 21: Der Baustopp wäre teuer geworden
Entscheidung über Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 wird weitergebaut !?
Stuttgart - Das Bahnprojekt Stuttgart 21 wird weitergebaut. Das berichteten mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend unter Berufung auf Teilnehmer des Lenkungskreises. Die grün-rote Landesregierung habe in der Sitzung am Freitag in Stuttgart ausdrücklich darauf verzichtet, einen Antrag auf Baustopp zu stellen.
Damit werden die Bauarbeiten für den umstrittenen Tiefbahnhof in der kommenden Woche wieder aufgenommen.
Die Bahn hatte gefordert, das Land solle die Kosten für ein weiteres Aussetzen der Bauarbeiten übernehmen. Bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse des Stresstests Mitte Juli wären dies nach Konzernangaben zwischen 50 und 60 Millionen Euro gewesen, bis zu einer Volksabstimmung im kommenden Oktober 410 Millionen Euro. Zu Wochenbeginn hieß es noch aus Verhandlungskreisen, beide Seiten könnten bis Mitte Juli jeweils die Hälfte der Kosten übernehmen. Vor dem Treffen am Freitag sollten die Kosten der Bahn detailliert aufgelistet werden.
Die Regierung habe nun lediglich ihre "Erwartung" geäußert, dass der Baustopp bis zur Veröffentlichung des Stresstests verlängert wird, sagte ein Sprecher der Landesregierung. "Ein Antrag hätte bedeutet, dass das Land sich an den Kosten hätte beteiligen müssen", erläuterte er. "Bei einer Forderung hätten wir zahlen müssen."
Ob jetzt weitergebaut werde, "das liegt bei der Bahn".
An der Sitzung nahmen Bahn-Chef Rüdiger Grube, Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne), Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) und weitere Vertreter der Projektträger teil. Schuster zeigte sich erfreut. Nun gebe es Klarheit für die Bürger, wie es mit Stuttgart 21" weitergehe.
Den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann dürfte die Entscheidung dagegen in Erklärungsnöte gegenüber seinen Wählern bringen. Die Grünen hatten sich vor der Landtagswahl als Gegner von Stuttgart 21 profiliert und nicht zuletzt deshalb die Abstimmung gewonnen. Die Partei stellt mit Kretschmann erstmals einen Ministerpräsidenten.
Kretschmann hatte noch am Donnerstag gesagt, er erwarte in der Sitzung des Lenkungsausschusses noch kein endgültiges Ergebnis. Die Bahn müsse "ihre Position erst einmal untermauern - und zwar schriftlich. Die Zahlen sind gar nicht begründet". Aus Verhandlungskreisen hieß es nun, die Bahn habe ihre Kostenkalkulation nicht offengelegt. Deshalb habe die Frage der Kostenübernahme auch nicht geklärt werden können.
http://www.spiegel.de/thema/stuttgart_21/ |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Sa Jul 16, 2011 14:18 Titel: Baden Würtemberg "nach" der Landtagswahl... |
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Integration... Jetzt auch in Baden-Würtemberg zu finden.
Das neue Türkenministerium in Stuttgart
Nachdem in Stuttgart Grün-Rot regiert, können endlich schwere Mißstände beseitigt werden.
Es gab bisher noch kein Türkenministerium, also hat man nun schnell eins installiert. Zwar gab es trotz Spitzenausländer-Quoten im Südwesten weniger Probleme als etwa in Berlin, da die Eingewanderten hier arbeiten, aber Grünrot sah trotzdem schlimme Defizite.
Also holten sie Bilkay Öney, eine Türkin aus Berlin, und ernannten sie flugs zur Ministerin.
Öney war einst Grüne und hat irgendwann zur SPD gewechselt. Die Grünen sollen darüber nicht unglücklich gewesen sein, wie die FAZ berichtet, und die Berliner SPD war auch nicht traurig, als sie gen Süden flog. Oder ist sie geradelt, um CO2 einzusparen?
Nun ist sie jedenfalls da, durchaus jung und telegen, eine FrauIn, was emanzen-arithmetisch auch wichtig ist, und als gebürtige Ostanatolierin aus Malatya natürlich Expertin für Einwanderung.
45,5 Stellen hat ihr neues Ministerium, aber die Bürosessel sind noch nicht besetzt, und man darf gespannt sein, wieviele MigrantInnen darauf Platz nehmen. Auch gespannt sein darf man, wie lange es dauert, bis aus den 45,5 Stellen 455 werden.
Ganz sicher werden bald die ersten Anweisungen für Kartoffeln herauskommen, was sie tun müssen, daß es den EinwanderInnen in Stuttgart noch besser gefällt.
Auch in andere Ministerien will Grün-Rot mehr Grün-Rot reinbringen, und so werden jetzt 200 neue Stellen für Grün-Rote geschaffen. Auf der Einnahmeseite hat man beschlossen, im Land der Häuslebauer die Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% zu erhöhen. Dafür soll in die Bildung investiert werden, also in Kitas und Gesamtschulen. Der grüne Umweltminister will derweil eine Gelbe Tonne einführen – das ist dann die vierte insgesamt – und verbieten lassen, daß Wiesen in Ackerland verwandelt werden, weil da CO2 anfällt. Ansonsten hört man noch nicht viel.
PS: Nils Schmid, der SPD-Vorsitzende, Landesminister für Finanzen und Wirtschaft und Stellvertreter des Ministerpräsidenten, ist nicht nur mit einer Türkin verheiratet, sondern spricht auch fließend türkisch. Er sollte uns allen Beispiel sein. “Allah hört dich überall”, hieß es bei der jüngsten Moschee-Einweihung im Kaff Oberstetten auf der Schwäbischen Alb.
Es steht uns sicherlich eine rosige Zukunft bevor, ähhh...oder war es doch Grün-Rot????
Anmerkung:
Wenn ich das Wort “Türkenministerium” nur höre, geht mir die Galle hoch. Purer Kniefall vor einer zum guten Teil integrationsunwilligen und sackfrechen Zuwanderungsgesellschaft.
Weshalb braucht es keine speziellen Ministerien für Italiener, Spanier, Portugiesen. Da weht in anderen Ländern schon ein anderer Wind, zB in Holland, wo der Minister kürzlich verlauten liess: Integration ist nicht mehr Sache der Regierung, es ist allein Sache und Pflicht derjenigen die gekommen sind.
Genau diese Einstellung ist es die unsere so genannten Volksvertreter uns bisher einfach schuldig geblieben sind.
Was Deutschland wirklich braucht, ist eine vollkommen anders struktuierte Parteienlandschaft wie es Beispielsweise in der neuen Partei "Die Freiheit" zu finden ist.
Die neue Partei "DieFreiheit" stellt sich in der Berliner Sanatswahl im September das erste mal zur Wahl, und es dürfte sicherlich nicht verkehrt sein sich einmal persönlich über das Parteiprogramm zu informieren.
http://www.diefreiheit.org/
Nur so können wir als Wähler noch schlimmeres verhindern.
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