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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Do Jun 02, 2011 22:21    Titel: Alles Mögliche... Antworten mit Zitat

Gepanschter Alkohol !!!
12.000 Flaschen mit Todesfusel sind in der Türkei im Umlauf...


Vorsicht vor gepanschtem Alkohol: 12.000 Flaschen sollen in der Türkei im Umlauf sein, die Lieferungen gingen nach Bodrum, Mersin, Antalya und Ankara. Drei Todesopfer hat das gefährliche Gemisch bereits gefordert.

02. Juni 2011
Nach dem Tod von drei Menschen nach dem Genuss von gepanschtem Alkohol in der Türkei wächst die Furcht vor neuen Fällen. Rund 12.000 Flaschen der Lieferung, aus der die Flaschen mit dem tödlichen Alkohol stammten, seien noch in der Türkei im Umlauf, meldete die türkische Zeitung „Milliyet“ am Donnerstag unter Berufung auf die Behörden. Die Flaschen sollen auch ins Feriengebiet von Antalya geliefert worden sein.

Am vergangenen Wochenenede hatte sich eine Gruppe russischer Fremdenführer bei einem Bootsausflug im südwesttürkischen Bodrum mit gepanschtem Alkohol vergiftet. Zwei Frauen starben in türkischen Krankenhäusern, eine weitere nach der Rückkehr nach Russland, wie türkische Medien berichteten. Weitere 18 Teilnehmer der Bootsfahrt leiden unter zum Teil schweren Vergiftungserscheinungen.

Irgendwie kommt mir die Sache mit gepanschten Alkohol doch Bekannt vor.

Dabei denke ich an die 3 deutschen Schüler die im April 2009 ebenfalls in der Türkei nach dem Genus von mit Methanol gepantschten Alkohol gestorben sind.

Scheinbar haben die Türken aus dieser Sauerei nicht das geringste gelernt, und sind nach wie vor in den Touristenhochburgen auch weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste nur noch auf Profit aus. Der Verlust an Menschenleben wird dabei wohl immer noch billigend in Kauf genommen.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Do Jun 02, 2011 22:37    Titel: Antworten mit Zitat


Ehec-Krise

Innerhalb weniger Tage ist aus der Gesundheitsnation Deutschland ein Krisengebiet geworden. Dutzende Patienten mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom kämpfen auf den Intensivstationen um ihr Leben.

02. Juni 2011

Eine Bundesverbraucherschutzministerin muss Binsenweisheiten verbreiten: rohes Gemüse vor dem Essen schälen und säubern, Holzbrettchen nach der Küchenarbeit gründlich reinigen, Hände waschen, vor allem nach jedem Gang zur Toilette. Offenbar gebricht es in Deutschland an den einfachsten Hygieneregeln. Denn auch wenn die Ursache des Ehec-Ausbruchs nach drei Wochen noch immer nicht bekannt ist, mittlerweile ist sicher, dass viele Infektionen hätten vermieden werden können. Denn das Darmbakterium verbreitet sich eben nicht durch die Luft.

Ein Kolibakterium bringt das Gesundheitswesen in Deutschland in eine Notlage. Sollten nicht in Kürze die Quelle der Übertragungen gefunden werden oder die Ansteckungszahlen deutlich zurückgehen, dann ist nicht auszuschließen, dass die Gesundheitsversorgung, zumindest im Norden, zusammenbricht. Schon jetzt arbeiten die Kliniken dort an der Grenze ihrer Möglichkeiten, Dutzende Patienten mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom kämpfen auf den Intensivstationen um ihr Leben. Es zeigen sich Krankheitsverläufe, die selbst erfahrene Ärzte und Schwestern noch nicht erlebt haben. Die Gifte, die das Bakterium freisetzt, schädigen nicht nur Darm, Blut und Nieren, sondern auch die Gehirne der Patienten - und das womöglich dauerhaft.


Ist die Über-Industrialisierung mit ursächlich?

Innerhalb weniger Tage ist aus der Gesundheitsnation Deutschland ein Krisengebiet geworden. Alles scheint schiefgelaufen zu sein: Ausgerechnet kontaminiertes Gemüse ist in den Handel gelangt, von dem bislang niemand sagen kann, woher es kam und wie es verseucht wurde. Dass man Gurken aus Spanien schnell als Infektionsquelle ausmachen konnte, hatte auch etwas Beruhigendes. Verunreinigtes Gemüse im natürlich längst nicht so fortschrittlichen Südeuropa, das klang sehr plausibel. Am Ende war die Spur falsch.

Was aber wäre, wenn der Ehec-Ausbruch doch hausgemacht ist? Könnte eine Über-Industrialisierung in der Industrienation Deutschland mit ursächlich sein?

Die Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft um jeden Preis? In der Tierhaltung setzen die Mäster weiterhin auf Antibiotika, was zu immer neuen Resistenzen führt und Keime gefährlicher macht. Das Ehec-Bakterium, das naturgemäß in Wiederkäuern vorkommt, ist widerstandsfähiger geworden. Inwieweit das eine Rolle spielen könnte, sollte sich hoffentlich klären lassen.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Do Jun 02, 2011 23:11    Titel: Skandalfieber Antworten mit Zitat


Liebe? Nur mit Gewalt!
Sex, Geld, Macht: Die Affäre um die mutmaßliche Vergewaltigung eines Zimmermädchens durch Dominique Strauss-Kahn hat Frankreich in einen Zustand des Taumels versetzt. Ständig kommen neue Sexskandale ans Tageslicht.

Beklagt sich über Pöbeleien und Anzüglichkeiten ihrer Kollegen: Sportministerin Chantal JouannoBeklagt sich über Pöbeleien und Anzüglichkeiten ihrer Kollegen: Sportministerin Chantal Jouanno

02. Juni 2011

Die New Yorker Verhaftung von Dominique Strauss-Kahn (DSK) löst in Frankreich täglich weitere Nachbeben aus.

Der für den öffentlichen Dienst zuständige Minister Georges Tron musste zurücktreten, weil zwei Frauen wegen sexueller Nötigung Klage einreichten.

Der Politiker unterstellt eine Rache der Faschisten und macht Marine Le Pen als Drahtzieherin verantwortlich, die ihrerseits klagt.

Unbestritten ist, dass Bürgermeister Tron mit seinen beiden Angestellten ein Dreiecksverhältnis unterhielt - und Frauen gern die Füße massiert.


Die frühere Judo-Meisterin Marie-Claire Restoux wiederholt, was vor einem Jahr niemand wissen wollte: Dass sie wegen permanenter sexueller Nachstellungen als Stellvertreterin des einflussreichen Abgeordneten Patrick Balkany zurücktrat. Balkany wurde einst einer Vergewaltigung mit der Pistole in der Hand bezichtigt - die Geschichte verflüchtige sich folgenlos. Gerade behauptete er in seinen Memoiren, er hätte in jüngeren Jahren mit Brigitte Bardot ein Verhältnis gehabt - sie hat es noch einmal angewidert dementiert.

Wenn man das hier so liest, dann bekommt man schon fast den Eindruck das der Mensch ab einen gewissen Stellenwert in der Gesellschaft glaubt, er könne sich an Frauen bedienen, als seien sie ihm als Freiwild zugeteilt worden.


http://www.faz.net/artikel/C30351/skandalfieber-liebe-nur-mit-gewalt-30429706.html
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Fr Jun 03, 2011 22:18    Titel: Teuere Lebensmittel Antworten mit Zitat


Kaufen sie Klug, und überprüfen sie die Einheitspreise?

Lebensmittel-Verpackungen, Lassen Sie sich durch Größe täuschen ?

Meistesns nur zufällig fällt es dem Kunden beim täglichen Einkauf auf das die Verpackung einer Wahre zwar immer noch die gleiche Größe wie immer hat, doch der Kunde wird dabei meist ohne des er es bemerkt willkürlich getäuscht. Die Preissteigerung wird dadurch getarnt, daß der Inhalt der Packungen heimlich schrumpft.


Das scheint ein neuer Trend von den Marketingfirmen zu werden…. blos nicht die Preise erhöhen, lieber etwas weniger Inhalt in die Packung reingeben und hoffen dass Otto Normalverbraucher nichts bemerkt.

Den Trend gibt es doch schon länger. Zudem werden die Lebensmittel aber mit unglaublichen Zusatzstoffen gestreckt. Alles in allem haben wir jetzt, wenn es gut geht, die Hälfte an „reellem Lebensmittel“ in der Packung als vor 5 Jahren.

Die gleiche Schweinerei läuft auch hier: zB. In der Supermarkt-Kette „NETTO“: Bis vor ca. 2 Monaten 10 gekochte Frühstückseier 1,29 Euro. Dann waren die ein paar Wochen aus dem Regal verschwunden – und sind jetzt wieder da. Gleicher Preis, aber nur noch 6 Stück. Das ist eine Preiserhöhung von 67% in wenigen Wochen.
Das ist Betrug! Versteckte Preiserhöhungen?

Na hier z.B:

http://verdecktepreiserhoehungen.de/
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: So Jun 05, 2011 16:37    Titel: Was kommt noch alles auf uns zu? Antworten mit Zitat

Was kommt noch alles auf uns zu?

Dioxineier helfen da, Rindfleisch erzeugt Alzenheimer Krankheit, die Schweinegrippe ist auch immer noch hin und wieder das Thema. Gurken und Tomaten liefern den zZ. den Ehec Erreger, Radioaktiv verseuchte Fische qaus Japan sind sicherlich schon auf den Weg zu uns und die Handystrahlung erzeugt bei viel Telefonierer einen Krebstumor. Wer weiß was da noch alles kommt...?

Lässt man sich die Schlagzeilen der letzten Wochen mal kritisch durch den Kopf gehen, könnte man fast annehmen, das wir in ein paar Jahren wieder Vollbeschäftigung haben werden. Arbeitslose oder suchende finden wir dann nur noch in 3. Welt Länder, und diese Kräfte sind auf dem europäischen Arbeitsmarkt wegen mangelnde Ausbildung dann auch nicht mehr zu gebrauchen.

Ich will hier keine Panik machen, doch diese und ähnliche Erkenntnisse sind sicherlich nicht einfach so aus der Luft gegriffen, all diese sind belegbar und befinden sich bereits mitten unter uns. So gesehen wäre es zu schaffen, die Arbeitslosenzahlen auf praktisch Null zu bringen.

Nein, wir sollten endlich damit aufhören die Junge gegen die ältere Generation auszuspielen, und die Politik sollte ihre Lügen endlich mal revidieren denn es trifft ja überhaupt nicht zu das zwei Arbeiter für einen Rentner aufkommen müssen. Die "Rentenversicherung" war von Anfang an eine Lüge. So etwas hat es nie gegeben.

Also kein Generationsvertrag, sondern nur eine Generationslüge hält diesen Irrglauben noch stand. Auch die Menschen welche bereits ihre Rente beziehen, haben in jungen Jahren als Beitragszahler damit angefangen für ihre eigene Rente zu zahlen nur wurde das hierfür
in Guten Zeiten eingezahlte Geld, von der Regierung immer schon verballert.

Nicht nur einmal wurden unrechtmäßig die Renteneinlagen geplündert.
Wie zB. für Integrations und Sprachkurse bei Migranten aus Osteuropa und der Türkei. Aber auch für Pansionen der Regierungsmitglieder, welche sich nach jeder verlorenen Wahl wie die Karnickel vermehren und sich immer früher pesionieren lassen. Die Pensionen sollten den Renten endlich angepasst werden.

Wir können unzählige Themen aufgreifen und darüber diskutieren, was in diesem Land gut oder schlecht ist. Ändern können wir aber nichts. Auch nicht, wenn wir zur Wahl gehen.

Denn es gibt kaum noch ehrliche Politiker, und noch weniger ehrliche Parteien. Alle jonglieren mit dem Geduldfaden des Volkes.

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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: So Jun 05, 2011 20:46    Titel: Was kommt noch alles auf uns zu? Antworten mit Zitat

„Griechen bleibt nur der Austritt aus dem Euro“...
Wirtschaftsexperte Wilhelm Hankel empfiehlt Rückkehr zur Drachme.

Das Bundesverfassungsgericht bringt es fertig seit 13 Monaten zu dem „Rettungspaket“ zu schweigen.

Es tut nicht wofür dort die Bonzen monatlich fett bezahlt werden: Es liefert seit mehr als einem Jahr kein Urteil in dieser Sache. Sind die Leutchen da drin zu faul zum Arbeiten? (Ein Urteil zu Gunsten amtlicherseits „Hochgefährlicher“ genannter – Entlassung aus Sicherheitsverwahrung – haben sie immerhin zustandegebracht.)

Sind sie zu dumm ihre Arbeit zu machen?
Oder wollen sie aus gewissen Gründen nicht?
Wie sind sie eigentlich hineingekommen in ihre satt bezahlten Pöstchen?


Antwort: Sie wurden dort hineingehievt mittels der Blockpartei GRÜNECDUSPDFDPCSU, die einheitlich für den Dreck Euroz ist. Ich frage die Leutchen, die sich Richter im Bundesverfassungsgericht nennen, erneut: Kennt ihr das Wort „Rechtsverweigerung“?

Ich frage ob man Leute „Richter“ nennen kann, die sich weigern ein Urteil zu liefern.

Irre ich, wenn ich denke der Job eines Richters ist der eines Urteilslieferanten?

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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: So Jun 05, 2011 22:15    Titel: Was kommt noch alles auf uns zu? Antworten mit Zitat

Brennelementesteuer – Der Triumph der Abkassierer

Eine neue Steuer einzuführen ist für die Regierung kein Problem, aber diese wieder abzuschaffen weil sie nicht mehr dem Beschluss entspricht weswegen sie gemacht wurde, davon will die Regierung nichts hören. Sicher bin ich keiner, der sich auf die Seite der Unternehmen stellt – insbesondere den großen abzockern wie Stromkonzernen. Diese Steuer ist aber nicht mehr gerechtfertigt und sollte entweder umgestaltet werden in z.B. Kosten für die Lagerung auch nach dem Abschalten der Atomkraftwerke oder zum Ende der Laufzeit abgeschafft werden. Dadurch fehlen der Bundesregierung natürlich Mehreinnahmen die anderswo wieder hereingeholt werden müssen. Da bleiben nur zwei Möglichkeiten, eine neue Steuer oder die Bürger müssen dafür die Zeche zahlen.

Die Atomkraftwerke werden abgeschaltet. Aber die Brennelementesteuer bleibt.
Es ist eine Steuer, die nur für Atomkraftwerksbetreiber erfunden wurde. Schließlich braucht der Staat viel Geld.
Immer wenn neue Brennstäbe ins AKW kommen, müssen die Betreiber 145 Euro Steuern je Gramm Uran bezahlen

Geht es nach den Politikern, dann haben sie zum 1. Januar 2011 eine hundsnormale Steuer ins Leben gerufen. Eine Abgabe, wie jeder Staat sie erhebt, der ein paar Löcher in seinem Haushalt stopfen muss. Kernbrennstoffsteuer heißt diese Abgabe, Brennelementesteuer wird sie auch oft genannt.

Es ist eine Steuer, die nur für Atomkraftwerksbetreiber erfunden wurde. Jedes Mal, wenn die Konzerne frische Brennstäbe in ihre Kraftwerke stecken, müssen sie dem Staat je Gramm Uran oder Plutonium 145 Euro bezahlen. So steht es in dem 13 Paragraphen kurzen Gesetz, das dem Bund 2,3 Milliarden Euro im Jahr einbringen sollte. Doch lange werden die Atomkraftwerke nicht mehr in Betrieb sein. Bis 2022 werden alle Meiler schrittweise abgeschaltet. Was wird also aus der Brennelementesteuer? Dem Staat bringt sie jedenfalls weniger ein als geplant.

Geht es nach Eon-Chef Johannes Teyssen, gehört die Brennelementesteuer komplett abgeschafft, weil sie „jegliche Legitimation verloren hat“, seit die Regierung die Laufzeitverlängerung kassierte. Beides gehöre zusammen, finden die Energieversorger, schließlich sollte die neue Steuer die Gewinne der Konzerne abschöpfen, die ihnen die Laufzeitverlängerung in die Kassen spülte.

Wer hat recht?

„Ich kann mir nicht vorstellen, wie jemand diese Steuer verteidigen will, wenn es keine Laufzeitverlängerung gibt“, warnt Teyssen. Eon drohe ein „Vermögensschaden im Milliardenbereich“ durch den vorzeitigen Atomausstieg. Und dazu noch Sonderabgaben berappen? Nicht mit Teyssen. Er lässt die Anwälte von der Leine. Die Regierung zeigt dem Atommann die kalte Schulter. Brennelementesteuer und AKW-Laufzeiten – die hätten nicht das Geringste miteinander zu tun, heißt es unschuldig in Berlin. Die Steuer sollte doch nur den Haushalt sanieren, erinnert Wirtschaftsminister Philipp Rösler die Atommanager. Und mit den längeren Laufzeiten wollte man damals eine Brücke in eine grüne Energie-Zukunft bauen.

Wer hat recht? Die Debatte ist typisch für die Entstehungsgeschichte der Brennelementesteuer. Man heuchelte, als sie erfunden wurde, und man heuchelt jetzt, da sie auf die Probe gestellt wird.

Auf dem Papier hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler recht, wenn er sagt: „Die Gesetzesbegründung zur Brennstoffsteuer bezieht sich ausdrücklich nicht auf das Thema Laufzeitverlängerung.“ Tatsächlich ist nirgends im „KernbrStG“, wie die Juristen es liebevoll abkürzen, von Laufzeiten die Rede. In der Gesetzesbegründung steht lapidar: „Die Haushaltskonsolidierung des Bundes erfordert die Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen.“ Außerdem wolle man die Atomkonzerne beteiligen an den Kosten des Atommülllagers Asse. „Die Firma Eon ist sicher in der Lage, die Begründung des Gesetzes zu lesen“, ätzt der CDU-Abgeordnete Norbert Barthle.

Die Kuh schlachten oder melken

Seltsam. Dann muss es wohl ein Zufall gewesen sein, eine Laune der Bundestagsverwaltung, dass beide Themen am selben Tag (dem 28. Oktober 2010) auf der Tagesordnung des Bundestags standen und unter demselben Tagesordnungspunkt diskutiert und verabschiedet wurden, ebenso wie ein paar Wochen später im Bundesrat.

Man müsste wohl auch die FDP-Bundestagsfraktion darauf hinweisen, dass ihre Fact Sheets zum Energiekonzept der Regierung dringend überarbeitungsbedürftig sind. „Die Kernbrennstoffsteuer soll einen großen Teil der Zusatzgewinne abschöpfen“, heißt es in einem Papier vom 6. Oktober 2010. „Die Koalition will damit sicherstellen, dass die Verlängerung der Restlaufzeiten den Stromkunden und nicht den Stromerzeugern dient.“ Oder, wie es der FDP-Mann Frank Kauch im Bundestag plastischer ausdrückte: „Wir kassieren diese Konzerne so ab, wie Sie es sich nie getraut haben.“

Diese Worte richteten sich übrigens an die Adresse der Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken, denen die Brennstoffsteuer damals nicht hoch genug ausfiel. Immerhin war diese Abgabe irgendwann mal in ihren Kreisen erfunden und von der Regierung nur recycelt worden. CDU-Mann Georg Nüßlein warb deshalb in derselben Debatte vergeblich um das Verständnis der Opposition. Man könne die Brennstoffsteuer nicht höher ansetzen, Laufzeitverlängerung hin oder her: „Sie müssen sich schon entscheiden, ob Sie die Kuh schlachten oder melken wollen.“

Einmal Steuer, immer Steuer
Allen Beteiligten, im Bundestag, in den Konzernzentralen oder in den Universitäten und Forschungsinstituten, war klar: Mit dieser Steuer wird zu einem Teil – und vorzeitig – abgemolken, was die Laufzeitverlängerung den Konzernen beschert hätte. Jetzt will die Regierung trotz Ausstiegs weitermelken. Die Zustimmung der Bürger ist ihr gewiss. Viel Mitleid können Eon & Co. von den Deutschen nicht erwarten.

„Zwar kann eine Brennelementesteuer ökonomisch durchaus ohne Laufzeitverlängerung gerechtfertigt sein“, sagt der Ökonom Felix Höffler vom energiewirtschaftlichen Institut der Universität Köln. Man könne mit dem Aufkommen etwa die Folgekosten der Atomkraft abfedern, wie eben die Kosten für die Asse. Doch hier habe die Steuer von Anfang an dazu gedient, zusätzliche Gewinne der Konzerne zu kassieren, sagt Höffler. „In dem Umfang, in dem diese Gewinne nicht mehr anfallen, fällt dieses Argument für die Steuer weg.“

Norbert Barthle, haushaltspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, will den „politischen Zusammenhang“ von Steuer und Atomkompromiss auch nicht länger bestreiten. „Aber das heißt nicht, dass auch ein juristischer Zusammenhang besteht.“ Nur weil die Regierung einen energiepolitischen Strategiewechsel vollzogen habe, könnten die Energiekonzerne sich nicht ihrer Zahlungspflicht entziehen.

Es ist eben wie immer: einmal Steuer, immer Steuer.


http://www.faz.net/artikel/C32436/brennelementesteuer-der-triumph-der-abkassierer-30431474.html
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Mo Jun 06, 2011 21:21    Titel: Hatten wir nicht soetwas schon einmal? Antworten mit Zitat

Teilen bedeutet Kontrollverlust.

Versehentlich 1.500 Leute zum Geburtstag geladen? Kontrollverlust ist kein Fehler im System sozialer Netzwerke. Er ist Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben.

Die außer Kontrolle geratene Geburtstagsparty in Hamburg

Jeder vierte Teenager schützt in sozialen Netzwerken sein Profil nicht gegen Blicke von außen, meldete der Branchenverband Bitkom vor einigen Monaten unter Berufung auf eine Umfrage in Deutschland. 19 Prozent zeigten ihre Daten allen Mitgliedern des Netzwerks oder gar gleich allen Internetnutzern.

Eine Hamburger Jugendliche lud versehentlich via Facebook Tausende zu ihrem 16. Geburtstag ein und konnte den Sturm nicht mehr stoppen. Mehr als 1.500 ungebetene Gäste kamen und randalierten vor dem Elternhaus, 100 Polizisten mussten sie von der Erstürmung abhalten.

Zwei Meldungen, ein Thema: Privatsphäre in sozialen Netzwerken. Wer von solchen Netzwerken redet, meint meistens Facebook – wegen der schieren Größe und wegen der legendär komplexen Einstellungsmöglichkeiten im Bereich Privatsphäre. Der Marktführer müht sich inzwischen, transparenter zu werden und seinen Nutzern mehr Kontrolle über die eigenen Daten zu geben. In den vergangenen Monaten wurde viel an der Seite verändert. Auch, um genauer darüber zu informieren, welche Dienste welche Daten abfragen und weitertragen. Wer will, kann inzwischen durchaus kontrollieren, was wohin geht.

Das aber sollte nicht von der Tatsache ablenken, dass Facebook nicht dazu gedacht ist, die Privatsphäre seiner Nutzer zu schützen. "Privacy is an interesting concept for a plattform, which is fundamentely designed about sharing." Diesen Satz sagte Richard Allan vor Kurzem, er bedeutet: Wer etwas für sich behalten will, sollte nicht zu Facebook gehen. Allan ist Director EU Policy von Facebook und damit der oberste Lobbyist für den europäischen Markt. Er soll Politikern die Idee Facebook erklären.

Die 2004 gestartete Seite Facebook will nach Aussage ihre Gründers Mark Zuckerberg die Welt offener und vernetzter machen. Das gelingt ihr offensichtlich viel zu gut, gab es doch bereits häufig Proteste, Facebook nötige seine Nutzer zu mehr Offenheit, als diese sich wünschten. So sammelt die Seite E-Mail-Adressen und Telefonnummern auch von Nichtmitgliedern, wenn Mitglieder ihr Adressbuch bei Facebook speichern. Sie nutzt diese Informationen, um Nichtmitglieder zu kontaktieren. Der Konzern hat inzwischen auf den Widerstand seiner Nutzer reagiert und zumindest die möglichen Einstellungen, welche Profilinformationen für wen sichtbar sein sollen, überarbeitet. Auch "Gruppen" wurden eingeführt. Nutzer können ihre Kontakte in solchen organisieren, damit nicht jede Information an alle geht.

Zitat Allan: "Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass jemand, der zu Facebook kommt, anderen etwas mitteilen möchte. Wer privat sein will, der postet nichts im Internet." Facebook ist ein System, das zu dem Zweck gebaut wurde, Informationen mit anderen zu teilen.

Selber schuld also, wer versehentlich Tausende Menschen zu sich nach Hause einlädt. Für Facebook ist damit die Debatte beendet, ebenso die Debatte über eine eventuelle Verantwortung für solche Probleme.

Ganz so leicht ist es aber nicht. Auch Autos sind dazu gedacht, sich schnell zu bewegen. Trotzdem brauchen sie Bremsen, falls jemand anhalten will. Und es ist Aufgabe der Autohersteller, solche Bremsen zu installieren. Und zwar so, dass der Fahrer sie im Ernstfall auch finden und bedienen kann.

Das haben auch die Entwickler Facebook begriffen. Unter dem Punkt "Privatsphäre-Einstellungen" gibt es inzwischen drei Ebenen – Vernetzen, Inhalte teilen, externe Anwendungen – mit jeweils vielen Unterpunkten, bei denen es gilt, Häkchen zu setzen. Jedes einzelne verändert, was andere über den Inhaber des Accounts erfahren können.

Fazit: So eine große Geburtstagsfeier kann im persönlichen Bereich durchaus zu einer Finanzkriese führen,in diesem Fall allerdings wird die Rechnung wohl der Steuerzahler allein bezahlen.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: Do Jun 09, 2011 12:17    Titel: Alles Mögliche... Antworten mit Zitat

Damenfussball wir zum Politikum?

Frauen-Fußball - Streit um Dress-Code eskaliert.


Im bizarren Streit um islamische Ganzkörper-Outfits im Frauen-Fußball verhärten sich die Fronten zwischen dem Fußball-Weltverband FIFA und dem Iran zusehends. Nun hat sogar der umstrittene iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad mit überaus heftiger Wortwahl gegen die FIFA geschossen.

Der Weltfußballverband hatte noch am Montag erklärt, die iranische Fußball-Frauenmannschaft sei zurecht wegen ihrer Spielbekleidung aus Kopfbedeckungen und langen Anzügen vom Olympia-Qualifikationsspiel in Jordanien ausgeschlossen worden.

Nun folgt die Retourkutsche aus dem Iran. Ali Kaffashian, Präsident des iranischen Fußball-Verbandes (IFF), machte seine Drohung wahr und verschickte einen Protestbrief an FIFA-Boss Sepp Blatter. Die Rede ist von "anti-islamischem Gedankengut" sowie einer "Respektlosigkeit gegenüber nationalen Werten".

Schon seit vier Jahren verboten
Zuletzt hatten iranische Verantwortliche verweigert, dass die Spielerinnen ihre Kopfbedeckungen und langen Anzüge für das Spiel in Amman ablegten. Daraufhin sagten FIFA-Offizielle aus Bahrain die Partie ab und werteten sie mit 3:0 für Jordanien.

"Das iranische Frauen-Team nimmt an der Olympia-Qualifikation im Rahmen der FIFA-Regeln teil. Die Entscheidung, das Team nun auszuschließen, entbehrt jeder Logik", argumentiert Kaffashian in seinem Schreiben. Der Verbandspräsident erinnert Blatter daran, dass das iranische Team schon in der Vergangenheit in dieser Bekleidung an Wettbewerben teilgenommen habe, die von der FIFA offiziell anerkannt gewesen seien.

Ahmadinedschad schießt scharf
Der Iran, kontert die FIFA, sei vor dem Spiel ausdrücklich darüber informiert worden, dass der Hijab-Schal aus Sicherheitsgründen nicht getragen werden dürfte. Dieses Kleidungsstück war vor vier Jahren als Spielbekleidung verboten worden. Doch Irans Verbandsboss will das so nicht stehenlassen: "Kein Gesetz sagt, dass diese Kleiderwahl eine Gefahr im Wettkampf darstellt. Es gibt viele Spieler in der Welt, die diese Langarm-Shirts tragen", echauffiert sich Kaffashian in seinem Brief.

Prominente Rückendeckung erhält der Verbandsfunktionär nun von höchster Stelle. Präsident Mahmud Ahmadinedschad fährt die gewohnt schweren Rhetorik-Geschütze auf und zielt damit bei einer Pressekonferenz in Teheran direkt auf Blatter: "Das sind die Diktatoren und Kolonialisten, die anderen Menschen ihre Lebensweise aufzwingen wollen."

Der iranische Präsident will mit Ali Saeedlou nun seinen Vize auf den Fall ansetzen: "Wir werden schon mit den Leuten fertig, die dieses schmutzige Spiel weiter betreiben. Wir werden die unveräußerlichen Rechte unserer Mädchen verteidigen."

In dem Gottesstaat Iran müssen Frauen ihre Haare und Körper in der Öffentlichkeit komplett bedecken. Bereits vor den Olympischen Jugendspielen 2010 hatte die FIFA dem Iran wegen dieser Kleiderordnung mit einem Ausschluss vom Turnier in Singapur gedroht. Schließlich erlaubten die iranischen Autoritäten jedoch, dass die Spielerinnen mit einer Kappe statt des Hijab-Schals antraten.

Die bewegte Welt des Sports: Streit um Ganzkörper-Bekleidung:


http://de.eurosport.yahoo.com/08062011/73/frauen-fussball-streit-dress-code-eskaliert.html
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2011 16:52    Titel: Mitten in Deutschland Antworten mit Zitat

Dutzende Terrorverdächtige in deutschen Großstädten

Rund 130 gefährliche Islamisten zählen die Behörden in Deutschland. Viele von ihnen leben in Großstädten, wirken perfekt integriert und haben sogar einen deutschen Pass.

Rund 85 der 130 gefährlichsten Islamisten in Deutschland leben in Ballungsgebieten mit mehreren Millionen Einwohnern. Schwerpunkte dabei sind Hamburg und Berlin mit je rund einem Dutzend so genannter Gefährder, im Rhein-Main-Gebiet schwankt die Zahl um 10, berichtet das Nachrichtenmagazin "Stern". Die Mehrzahl der 25 Terrorverdächtigen aus Nordrhein-Westfalen wohnt in den Gebieten Köln-Bonn und Rhein-Ruhr.

Das Magazin beruft sich auf eine geheime Liste mit mehr als 100 Namen und Porträtfotos, auf deren Basis die Lebensläufe des harten Kerns der islamistisch-terroristischen Szene in Deutschland recherchiert worden seien. Demnach wurde rund ein Drittel dieser fanatischen Islamisten in Deutschland geboren, etliche mit Migrationshintergrund haben deutsche Pässe.

Die meisten der übrigen Terrorverdächtigen mit Aufenthaltsgenehmigungen stammen dem Bericht zufolge aus der Türkei, dem Nahen Osten oder Nordafrika. Viele haben Abitur und ein Studium absolviert. Zur Szene zählen Finanzberater, Einzelhändler, Unternehmensberater und ein Grundschullehrer.

Zur Gefahrenabwehr stufen deutsche Polizeibehörden 130 radikale Islamisten als Gefährder ein, um diesen Kreis auch ohne konkreten Tatverdacht überwachen zu können. „Man kann die 130 Gefährder nicht als Gruppe im Verbund sehen“, sagt Nordrhein-Westfalens LKA-Präsident Wolfgang Gatzke dem Magazin, „das sind Personen, von denen jede ihre Kontaktpersonen und Netzwerke hat.“

Zwei Dutzend dieser potenziellen Terroristen seien nach Deutschland zurückgekehrt, nachdem sie in Terrorcamps im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet eine Waffen- und Sprengstoffausbildung durchlaufen haben.


http://www.welt.de/politik/deutschland/article13430700/Dutzende-Terrorverdaechtige-in-deutschen-Grossstaedten.html
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Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: Do Okt 06, 2011 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Türkislamische Presse holt Nazikeule raus !

Erdowahn, der Führer des türkischen Reiches, hatte deutschen Stiftungen vor wenigen Tagen vorgeworfen, sie unterstützten die kurdische PKK.
Gemeint hatte er offenbar die Staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die irgendwelche Projekte finanziert.

Natürlich hat die deutsche Seite alle Vorwürfe zurückgewiesen. Nun legte die islamische Zeitung “Yeni Akit” (Auflage 70.000 Exemplare, Reichweite 200.000 Leser) nach und veröffentlichte eine Karikatur auf der Titelseite, auf der PKK-Chef Öcalan mit einem Hakenkreuz wirbelt.

Es ist hier nicht der Ort, die Kurdenproblematik und unsere “Entwicklungshilfe” breit zu diskutieren, es soll nur gesagt sein, daß wir die Nazikeule nicht leiden können.

Wollen die Griechen Geld von uns, schwenken sie die Nazikeule.
Wollen die Polen Geld von uns und nicht sparen, faselt der Kaczynski von “Großdeutschland”.
Auch Syrien hat uns in der UNO gerade an den Holocaust erinnert. Und so geht das jahrein, jahraus seit langem, und unsere Regierungen lassen sich das gefallen.
Man sollte allen Pseudo-Freunden, die so tönen, gleich tatsächlich sämtliche Finanzhilfen streichen.

Machen Sie mal Urlaub in Polen, liebe Leser, und bestaunen Sie die neuen, von der EU, also von Großdeutschland spendierten Straßen! Je mehr wir geben, desto frecher werden wir behandelt. Natürlich kein Wunder bei einem Leichtmatrosen wie Westerwelle!
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 10, 2011 17:05    Titel: Bundestrojaner... Antworten mit Zitat


Bundesspionagetrojaner geknackt vom CCC, er versendet seine ausspionierten Daten an Server in den USA!

Chaos Computer Club: Der deutsche Staatstrojaner wurde geknackt.

Hacker können die Spionagesoftware fernsteuern. Daten aus Überwachungsmaßnahmen laufen über einen amerikanischen Server. Der Trojaner kann genutzt werden, um infiltrierte Computer zu kontrollieren und neue Programme aufzuspielen.
http://www.faz.net/aktuell/chaos-computer-club-der-deutsche-staatstrojaner-wurde-geknackt-11486538.html

Ein amtlicher Trojaner:
Anatomie eines digitalen Ungeziefers.


Wie der Staatstrojaner zerlegt wurde: Die Hacker vom Chaos Computer Club haben die Überwachungssoftware gefunden, analysiert – und gehackt. Das Ergebnis ist erschreckend. Der Trojaner kann unsere Gedanken lesen und unsere Computer fernsteuern.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-amtlicher-trojaner-anatomie-eines-digitalen-ungeziefers-11486473.html
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Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2011 01:07    Titel: Ist Lybien wirklich befreit??? Antworten mit Zitat

"Ihr könnt wieder vier Frauen heiraten!"

Bei der offiziellen Siegesfeier in Bengasi sind viele westliche Ehrengäste da. Aus Deutschland ist niemand eingeladen. Der Übergangsrat dankt Gott und den Müttern.

Die ersten Blüten des Frühlings
Als Mustafa Abdul Dschalil auf der Bühne seine lang erwartete Rede mit den Worten "Im Namen Gottes" beginnt, wird es zum ersten Mal an diesem Tag still auf dem Platz. Zuvor hatte ein Einpeitscher zehnmal hintereinander "Gott ist groß!" in das Mikrofon gerufen und Hunderttausende brüllten ebenso oft "Gott ist groß!" zurück. Doch nun spricht Scheich Mustafa Abdul Dschalil, ein bürgerlicher, gottesfürchtiger Mann. Er spricht leise und langsam, so wie er immer spricht. Keiner, der seine Stimme erheben muss, damit die Leute ihm zuhören. Trotzdem ist Dschalil ein großer, starker, charismatischer Führer, der die Massen durch seine Rhetorik verführen kann.
Dann dankt Dschalil den Müttern der Gefangenen im Gefängnis Abu Salim, die durch ihren Protest am 17. Februar in Bengasi den Stein der Revolution ins Rollen brachten. Die Menschen klatschen und rufen "Danke Mütter". Darauf sagt Dschalil endlich den Satz, auf den alle warten: "Dies ist der Tag der Befreiung Libyens!"

Von nun an handelt Dschalils Rede nur noch vom Islam! Dschalil sagt: "Für uns als islamisches Land sind die Regeln des Islams der einzige Maßstab für die Schaffung und Gestaltung des neuen Libyens. Gesetze, die nicht im Einklang mit dem Koran stehen, wird es bei uns nicht geben." Die Menschen jubeln und rufen: "Ya Allah!"

Dschalil verkündet: "Männer, ihr könnt wieder vier Frauen heiraten! Denn so steht es im Koran, dem Buch Gottes. Ihr könnt beruhigt nach Hause gehen, denn ihr müsst nicht eure erste Frau um Erlaubnis fragen." Die libyschen Männer jubeln. Unter Gaddafi war es ihnen nicht erlaubt, mehr als eine Frau zu heiraten.

Dschalil kündigt außerdem die Eröffnung islamischer Banken an und verbietet mit sofortiger Wirkung Zinsen. Er fordert die Menschen auf: "Weigert euch ab sofort, den Banken Zinsen zu zahlen. Zinsen verstoßen gegen den Islam." Die Menschen jubeln erneut und rufen: "Er ist der wahre Führer."

Die Euphorie wird kaum von wenigen skeptischen Stimmen gestört. Ein Mann, der namentlich nicht genannt werden möchte und in Gaddafis Sicherheitspolizei diente, beobachtet die Feierlichkeiten distanziert neben seinem Hauseingang. Er sagt: "Ich bestreite nicht, dass es unter Gaddafi viele Probleme gab. Aber ich bezweifle, dass unter dem NTC alles besser wird. In ein paar Jahren werden wir sehen, ob die Straßen des neuen Libyens weniger oder mehr Schlaglöcher haben werden."

Fazit: Um Lybien von einem Diktator zu befreien hatte die Nato den Aufständischen große Schützenhilfe geleistet.
Ist die wiedereinführung der Scharia ist nun der Lohn dafür? Idea Idea Idea
Das hatten sich wohl viele westliche Regierungschefs ganz sicherlich etwas anders vorgestellt.

Ob das wohl auf Dauer gut geht?


Quelle:// auszugsweise aus der taz.
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Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: So Okt 30, 2011 01:34    Titel: Betreff: Sommer/Winterzeit Antworten mit Zitat


Die Zeitumstellerei (Sommerzeit; Winterzeit) ist fast so blödsinnig wie der Euro

Die ganzen Lügen mit denen die Sommerzeit damals, 1980, eingeführt wurde, haben sich längst als Lügen entpuppt. Kein bißchen Energie wird gespart durch die Zeitumstellung, die angebliche Energieersparnis war Hauptargument für den Unsinn. Durch die Umstellerei geraten Frösche, Fische, Hunde, Katzen in pschyotherapiebedürftige Verwirrungen weil sie ihr Futter plötzlich eine Stunde früher oder später bekommen, Kinder quengeln, gähnen, greinen, weinen, Schulnoten werden schlechter weil die lieben Kleinen unausgeschlafen sind, Ehen scheitern weil im Sommer keine Zeit bleibt für den Morgenstich, Wellensittiche geraten ins Grübeln und zwitschern darum nicht mehr.

Zeitumstellung in der Kritik, die Mehrheit der Deutschen ist gegen die Zeitumstellerei.

In der Nacht zum Sonntag beginnt in Deutschland die Winterzeit: Um drei Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde auf Normalzeit zurückgestellt. Die Mehrheit der Deutschen lehnt die Umstellung ab. Die Energiewirtschaft fordert die Abschaffung der Sommerzeit.
Die Mehrheit der Deutschen hält die Zeitumstellung für überflüssig. Zwei Drittel können dem laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkasse nichts Positives abgewinnen. Ausgenommen die Jüngeren: 60 Prozent der 14- bis 29-Jährigen freuen sich über die zusätzliche Stunde Schlaf. Der Automobilclub ACE warnt Autofahrer im Zuge der Zeitumstellung vor einem erhöhten Unfallrisiko durch vermehrte Fahrten in der Dunkelheit. Die Deutsche Bahn hält in der Nacht zum Sonntag rund 40 Nachtzüge an Bahnhöfen an, damit diese morgens nicht zu früh am Ziel anzukommen. S-Bahnen sind nicht betroffen.

Bei empfindlichen Menschen gerät durch die Zeitumstellung der Biorhythmus durcheinander. Laut der Umfrage macht vor allem Berufstätigen zwischen 30 und 59 Jahren die Umstellung zu schaffen. Sie kämpfen mit Müdigkeit und Schlafstörungen, sind gereizt und unkonzentriert. Auch jedes zweite Kind unter drei Jahren und jeder dritte Vier- bis Sechsjährige leidet darunter, wie eine Umfrage aus dem Jahr 2009 zeigte. Allerdings fällt nach Angaben der Techniker Krankenkasse den meisten Menschen die Umstellung auf die Winterzeit leichter als der Wechsel zur Sommerzeit Ende März, wenn die Uhr um eine Stunde vorgestellt wird.
Nach Ansicht des Schlafforschers Jürgen Zulley macht sich der Verlust von einer Stunde bei vielen Menschen wochenlang bemerkbar. Zu wenig Schlaf erhöhe das Risiko für Übergewicht und Erkrankungen, auch das Gedächtnis werde beeinträchtigt. „Die Folgeerscheinungen, die auch erst nach Jahren eintreten können, sind sehr massiv und werden oftmals unterschätzt“, warnt Zulley.

Die Bundesrepublik war – neben Dänemark – 1980 das letzte Land der damaligen Europäischen Gemeinschaft, das sich der Regelung anpasste. Russland schafft am Sonntag die Winterzeit ab.
Quelle://auszugsweise märkische oderzeitung
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Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: Di Nov 01, 2011 03:50    Titel: Muslime stellen absurde Forderungen Antworten mit Zitat

Islamische Moralpolizisten fordern "Scharia-Zonen"

Vertreter europäischer Muslime stellen absurde Forderungen: In Dänemark wird bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll.

Sonderbehandlung? Ja, bitte! Zwei Nachrichten der letzten Tage, die zusammengehören. Erstens: Auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD), die letzte Woche in Wien stattfand, forderten Vertreter einer „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt“ die Einführung von „Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs“.

Muslime demonstrieren in London gegen die Flugverbotszone über Libyen
Foto: picture alliance / Photoshot Eine islamische Organisation in Dänemark hat die Einführung von "Scharia-Zonen" in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert

Die Redefreiheit in Europa sei mit Verantwortung verbunden, erklärte der Generalsekretär der Initiative, Bashy Quraishy. Man wolle „keine Sonderbehandlung“, sondern denselben Schutz, den es gegen Homophobie und Antisemitismus längst gebe.

Zweitens: Eine islamische Organisation in Dänemark, die sich „Ruf zum Islam“ nennt, hat die Einführung von „Scharia-Zonen“ in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert. Zuerst in Tingbjerk, einem Vorort von Kopenhagen, dann in Nörrebro, mitten in der Hauptstadt, und später in weiteren Vierteln mit muslimischer Bevölkerung.

"Moralpolizei" soll Alkoholkonsum überwachen

In diesen Enklaven sollte eine Art „Moralpolizei“ rund um die Uhr darauf achten, dass kein Alkohol konsumiert wird, keine Glücksspiele stattfinden und Diskotheken nicht besucht werden. Ungesagt blieb allerdings, ob diese Restriktionen nur für die Muslime oder alle Einwohner der genannten Viertel gelten sollten.

Gruppen, die ähnliche Absichten verfolgen, agieren inzwischen ganz offen in Großbritannien, Belgien, Frankreich und Spanien. Auch in deutschen Städten fällen „Scharia-Richter“ bei Konflikten unter Muslimen „Urteile“ nach den Regeln des Islam.

Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern – beziehungsweise Deutschen mit italienischem Migrationshintergrund – das Recht einzuräumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches „Recht“ wäre eine Absurdität.

Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unantastbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren.

„Islamophobie im öffentlichen Diskurs“

Freilich: So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.

Man muss auch kein gelernter Dialektiker sein, um hinter der Versicherung der Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt, sie wolle „keine Sonderbehandlung“, genau das Gegenteil zu erkennen.

Und wenn diese Initiative ausgerechnet Juden und Homosexuelle als besonders geschützte Spezies herausstreicht, mit denen die Muslime gleichgestellt werden möchten, dann könnte man ihr entgegenhalten, dass Antisemitismus und Homophobie heute vor allem in muslimischen Milieus weit verbreitet sind.

Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist.

Autor: Henryk M. Broder in Welt online



Aus einzelnen Passagen dieses Beitrags geht ganz klar hervor, dass es ausschließlich die Musleme sind, welche uns christlich geprägten Europäer ihre Glaubesrichtung aufzwingen wollen.

Es kann in einer Demokratie nur eine Grundlage für das Zusammenleben geben und das ist die Verfassung des Jeweiligen Gastlandes und dessen Gesetze, jede Volks oder Religionsgruppe die dies nicht einsieht und sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung seines Gastlandes ist, muß halt dieses Land wieder Verlassen.

Wenn die Moslems unbedingt mit oder unter der Scharia leben wollen, sollen sie nach Saudi-Arabien oder dem Iran auswandern!
Es darf auf keinen falle für eine Religiongruppe eine Sondergesetzgebung geben. Sonst werden sich die Parallelgesellschaften weiter vom jeweiligen Staat abkoppeln!

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BeitragVerfasst am: So Nov 13, 2011 01:06    Titel: Deutschland, Dein "Verfassungsschutz"... Antworten mit Zitat

Deutschland, Dein "Verfassungsschutz"...

In einem Wohnwagen in Stregda bei Eisenach endete das Leben von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Seit dem Fund ihrer Leichen am 4. November kommen täglich neue Details aus der Mordkarriere der beiden Männer mit offenbar faschistischem Hintergrund an das Tageslicht. Wie war es möglich, dass sie - und ihre mutmaßlichen Helfer - unerkannt über dreizehn Jahre behördlich unbehelligt rauben und morden konnten?

"Eine rassistische Mordserie und eine erschossene Polizistin gehen offenbar auf das Konto von Neonazis. Der Fall wirft brisante Fragen auf: Was wusste der Verfassungsschutz?", so der "Freitag". Die Frage ist durchaus berechtigt, denn bekanntlich stellen die Dienste nicht wenige in den Reihen der reaktionären und faschistischen Kräfte in der BRD:

„Wenn ich alle meine verdeckten Ermittler aus den NPD-Gremien abziehen würde, dann würde die NPD in sich zusammenfallen“, so der damalige baden-württembergischen Innenminister Rech (CDU) auf einer Veranstaltung in Gechingen. Mit dieser Aussage räumte er am 5. März 2009 im "Scharzwälder Boten" ein, dass die NPD im Lande durch den „Verfassungsschutz“ künstlich am Leben gehalten wird.

Nun, nach den Enthüllungen über die offenbar rassistische Mordserie an mehreren Dönerbudenbetreibern und dem Mord an einer Heilbronner Polizeibeamtin zeigen sich ausgerechnet die Verfassungsschützer "überrascht" über die Vorgänge, obwohl schon seit 2011 darüber gemunkelt wurde, dass der Verfassungsschutz selber in die Mordserie verstrickt sein könnte:

"... Schließlich hatte der Kopf des militanten "Thüringer Heimatschutzes", zu dem die drei gehörten, als V-Mann für den Verfassungsschutz des Landes Thüringen gespitzelt, wie im Jahr 2001 bekannt wurde ..." (taz).

Natürlich wurde sogleich zurückgerudert, und mittlerweile "(...) verlautbarte der Thüringer Verfassungsschutz, keine der drei Personen habe zu seinen V-Leuten gehört. Allerdings hatte er dies schon bei Timo B. beteuert, dem ehemaligen Kopf der rechtsextremen Gruppe Thüringer Heimatschutz, der das Trio angehörte und die 1998 im Fokus der damaligen Sprengstoffermittlungen stand. (...)" (Peter Mühlbauer bei telepolis).

Auch Anders Behring Breivik hat seine politisch motivierten Morde wohl jahrelang und systematisch unter den Augen der Behörden vorbereitet. Wie glaubwürdig ist also die Sorge, die der Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans-Werner Wargel der "tagesschau" zum Ausdruck bringt? "Wenn sich der Verdacht bestätigt, haben wir es mit dem schlimmsten Fall rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten zu tun". Vom Dilletantismus bei den Ermittlungen - man bedenke nur die mehr als peinliche "Panne" bei den Wattestäbchen für die DNA Analyse im Fall der ermordeten Polizeibeamtin bis hin zur schon beinahe penetranten Weigerung, die Zahl der Opfer faschistischer Gewalt anzuerkennen:

Der Fall wirft mehr Fragen auf, als bislang in den Kommentarspalten aufgeworfen werden. Der bisherige Umgang mit dem Fall gibt Anlass zur Befürchtung, dass einmal mehr das Lied von der "Einzeltäterthese" gespielt werden soll.

Das hat Tradition in diesem Land. Zumindest hinsichtlich "rechter" Gewalt.
http://www.trueten.de/archives/7432-Deutschland,-Dein-Verfassungsschutz....html
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BeitragVerfasst am: So Nov 20, 2011 21:33    Titel: Deutschland deine Parteien. Antworten mit Zitat

Kommen jetzt die Piraten in Deutschland?

So lange die Wähler der Union immmer wieder die Union wählen, obwohl sie mehr Skandale und kriminelle Täter hat als alle anderen Parteien zusammen, wird sich eine auf Lügen aufgerbaute Politik wohl nicht ändern.

1. Barschel mit seine widerwärtigen Berleumdung gegen Engholm
2. Friedrich Zimmermann mit seinem Meineid
3. Franz Josef Strau0 mit der Spiegel-Affäre belog den Bundestag
4. Ernst Albrecht mit dem Celler Loch, immerhin ein Terrorakt
5. Helmut Kohl mit seiner Finanzaffäre und dem Verfassungsbruch
6. Roland Koch log wegen der Kohl-Spenden-Affäre
7. Holger Pfahls mit seiner Bestechungsaffäre und Steuerhinterziehung.
8. Die Ost-CDU als Sozialistenklub ist nahtlos übernommen worden.
9. FDJ-Agitatorin und IM Erika, mehr DDR-Aktivistin als Gregor Gysi, ist CDU-Kanzlerin.
10. Herr von und zu Guttenberg schrieb ab und log, dass sich die Balken biegen.
Dieses alles ist den Stammwählern der Union absolut egal.

Jetzt kommen die Piraten ganz groß raus, doch sie habe keinen Schimmer von der wahren Politik in unserem Land.

Allein mit dem PC ist unser Land auch nicht zu regieren, da brauchen wir Experten wie oben im Beitrag bereits benannt.

Deutschland baut seine neue Zukunft auf Piraten... und was erwartet uns dann???

Die Piratenpartei allerdings wird Deutschland auch nicht retten können, Die sollen ersteinmal in Hamburg zeigen was sie alles so draufhaben bevor sie sich auf die Bundesebene begeben.

Denn wenn man sich die Mitgliederliste von denen die bereits schon etwas zu sagen haben so ansieht, dann bekommt selbst der unpolitischste Bürger schon den Eindruck der NPD sind ihre Fachleute abhanden gekommen.
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 02, 2011 20:11    Titel: Szenario... Unternehmen Lükex: Antworten mit Zitat

Szenario... Unternehmen Lükex: Bargeldrun im Probelauf

Bundesweit wurde geprobt was abgeht beim Tod des Euro. Diese Todesübung wurde sinnigerweise LÜKEX genannt. Es wurde behauptet es werde ein Hackerangriff simuliert.


Geldautomaten geben keine Scheine aus, an Flughäfen versagt die Sicherheitstechnik, an den Banken stehen lange Schlangen, kein Kaufhaus nimmt mehr Kartenzahlungen an und in den Sparkassen geht das Bargeld zur Neige – natürlich ist das das Szenario, in dem jeder noch nicht halbwegs Hirntote die letzten Tage des Euro erkennt. Mit einem Quick Freeze erstarrt das System, ein Bankrun erschüttert das letzte bisschen Vertrauen der Bürger in die Fähigkeit der staatlichen Institutionen, das Desaster zu managen...

Damit das nicht geschieht, haben die Behörden hierzulande eben genau diesen "Fall Finale" geprobt. Selbstverständlich aber hatte die von der bundeseigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz AKNZ geplante Krisenmanagementübung Lükex nach außen hin eine absurde Legende, um niemanden mit der Aussicht zu beunruhigen, dass staatliche Institutionen für den Tag testen, an dem die gewohnte Ordnung ihr Ende im Crash von Bankensystem und Zahlungsroutinen finden wird. Eine „bundesweite IT-Krise“, ausgelöst von „Hackern“ werde simuliert, hieß es deshalb offiziell. Schließlich soll niemand auf den Gedanken kommen, jemand bereite sich auf Situationen vor, wie sie seit Monaten in der Luft liegen: Austritt eines Euro-Landes, Pleite eines anderen. Bargeldrun in Griechenland, Bankpleiten in Deutschland. Versorgungsengpässe. Geschlossene Bankschalter. Ausbleibende Überweisungen.

So hanebüchen ein Szenario klingt, bei dem Angriffe auf die Internetseiten von Flughäfen zum Zusammenbruch des Flugverkehrs und Angriffe auf die Online-Banking-Funktion von Bankseiten zu einer Dürre an Geldautomaten führt, so gern wird es dem bei den Leitmedien chorgeglaubt. Die „elektronischen Lebensadern des Landes und die Internet-Verbindungen“ würden nach dem Drehbuch angegriffen, heißt es bei der staatlichen Danachrichtenagentur dpa. Ein Tag ohne Facebook, und das Chaos zieht ein. Der NDR stellt sich vor, wie das geht: „Wichtige Technologien sind für eine Großstadt wie Hamburg zum Beispiel die Ampelanlagen. Wenn es einem Hacker gelingen würde, die Steuerung der Verkehrsampeln zu sabotieren, käme es zu einem ziemlichen Verkehrschaos.“

Dann stürmen die Menschen die Banken, dann randaliert der Mob vor der Commerzbank. Klingt einleuchtend. Deshalb wird bei Lükex auch die begleitende Arbeit der Presse simuliert, die im Fall aller Fälle Schlagzeilen wie "Geldautomaten-Pleite: Run auf Bargeld" verbreiten würde, weil ihre Internetseiten und Sendeanlagen natürlich im Unterschied zu Smartphones und kritischen Infrastrukturen wie der Wasser- und Stromversorgung vom "Cyberkrieg" nicht betroffen wären. Es sei wichtig, für die Übungsteilnehmer echten Stress zu produzieren, wie er in Wirklichkeit auch entstehen würde, hieß es dazu.

Etwa 3000 Menschen aus rund 100 verschiedenen Institutionen haben an Lükex teilgenommen, darunter Bundesministerien, 21 Bundesbehörden, 37 Länderressorts sowie 33 Betreiber sensibler Versorgungsanlagen. Eine Auswertung der Übung gibt es noch nicht.

Aber der Test selbst ist ein Signal: Das Ende kann kommen. Wir haben es schon einmal durchgespielt.



Quelle ua.// http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15569973,00.html
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BeitragVerfasst am: Sa Dez 03, 2011 18:52    Titel: Re: Deutschland deine Parteien. Antworten mit Zitat

Ruckzuck hat folgendes geschrieben:
Kommen jetzt die Piraten in Deutschland?

So lange die Wähler der Union immmer wieder die Union wählen, obwohl sie mehr Skandale und kriminelle Täter hat als alle anderen Parteien zusammen, wird sich eine auf Lügen aufgerbaute Politik wohl nicht ändern.

1. Barschel mit seine widerwärtigen Berleumdung gegen Engholm
2. Friedrich Zimmermann mit seinem Meineid
3. Franz Josef Strau0 mit der Spiegel-Affäre belog den Bundestag
4. Ernst Albrecht mit dem Celler Loch, immerhin ein Terrorakt
5. Helmut Kohl mit seiner Finanzaffäre und dem Verfassungsbruch
6. Roland Koch log wegen der Kohl-Spenden-Affäre
7. Holger Pfahls mit seiner Bestechungsaffäre und Steuerhinterziehung.
8. Die Ost-CDU als Sozialistenklub ist nahtlos übernommen worden.
9. FDJ-Agitatorin und IM Erika, mehr DDR-Aktivistin als Gregor Gysi, ist CDU-Kanzlerin.
10. Herr von und zu Guttenberg schrieb ab und log, dass sich die Balken biegen.
Dieses alles ist den Stammwählern der Union absolut egal.

Jetzt kommen die Piraten ganz groß raus, doch sie habe keinen Schimmer von der wahren Politik in unserem Land.

Allein mit dem PC ist unser Land auch nicht zu regieren, da brauchen wir Experten wie oben im Beitrag bereits benannt.

Deutschland baut seine neue Zukunft auf Piraten... und was erwartet uns dann???

Die Piratenpartei allerdings wird Deutschland auch nicht retten können, Die sollen ersteinmal in Hamburg zeigen was sie alles so draufhaben bevor sie sich auf die Bundesebene begeben.

Denn wenn man sich die Mitgliederliste von denen die bereits schon etwas zu sagen haben so ansieht, dann bekommt selbst der unpolitischste Bürger schon den Eindruck der NPD sind ihre Fachleute abhanden gekommen.


Auf ein Wort ... " Nur mal so zum Nachdenken "....

Aus aktuellen Anlass ( Bundesparteitag der Piratenpartei ) habe ich mir doch noch mal die Mühe gemacht, und habe über diese Piratenpartei nicht nur erneut nachgedacht, sondern mich gleichzeitig auch noch etwas Schlauer gemacht.

Was soll man von einer Partei halten, die sogar noch auf ihren Parteitagen die Mitglieder mit Nick-Namen anspricht?
Diese Partei ist wohl genauso zuverlässig, wie das Meiste im WWW! Jetzt so, und aber gleich wieder anders.

Die Piraten sehen das Internet als eine Art Spielweise an, in dem sie sich austoben wollen. Deshalb wollen sie auch das geistige Eigentum abschaffen, damit sie ungestraft (Raub)Kopieren können. Das dies aber für die Erschaffer von Filmen, Software, Büchern, Musik oder Fotografien existenzbedrohliche Auswirkungen hat - das ignorieren sie fleißig.
Schon der Ausdruck "Copyrightmafia" zeigt die ganze Mißachtung gegenüber der Herstellern - von Hollywood bis zu den ganz kleinen Fotografen und Filmemachern die mit jeder Mark rechnen müssen. Die Piraten mißachten wie die Kommunisten die Schaffenskraft von Unternehmen und Hersteller - das Ergebnis sahen wir im Ostblock. Piraterie und Gleichmacherei ist die Negation der Realität der Unterschiede. So kann man ein Land natürlich auch kaputtmachen.

Wer das Parteiprogramm der Piraten genau liest, der wird schnell erkennen können, dass diese Partei keine tragfähigen Antworten zur Lösung der entscheidenden Anforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft geben kann. Gut die Hälfte des Programms widmet sich der Informationsgesellschaft: "Freiheit von Bits und Bytes". Der Rest ist ein Mix aus ultralinker, linker und halbliberaler Ideologie. Wieder eine typische Umverteilungspartei. Als hätten wir davon nicht schon mehr als genug.
Die Piratenpartei kommt einem vor, wie eine generationenversetzte Blaupause der GRÜNEN mit einem etwas anders gelagerten politischen Fokus. Hinzu kommt, dass die Verantwortungsträger dieser Partei ein erschreckendes Maß an politischer Realitätsferne und an mangelhaftem Sachverstand erkennen lassen.

Glaubt wirklich jemand ernsthaft daran, dass solche Milchbubies und -mädchen eine Politik machen können, die dazu geeignet ist, dass Deutschland innerhalb des globalen Wettbewerbs bestehen kann?

Meiner Meinung nach können sie es nicht.

Sicherlich, auch die etablierten Parteien haben vieles mehr als nur falsch gemacht. daher sollten die etablierten Parteien sich hüten zu glauben, dass sie auf Dauer so weiterwursteln können, wie sie dies bislang gewohnt sind.

Wichtig wäre deshalb die Existenz einer neuen bürgerlich-rechten Partei.
Politische Piraten haben wir dagegen bereits heute mehr als genug im Land.


meint Ruckzuck

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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
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BeitragVerfasst am: Sa Dez 03, 2011 22:39    Titel: Zu Guttenberg wird wiedereinmal ausgebremst. Antworten mit Zitat

Und ich dachte schon von und zu Guttenberg hat die Spitze des Eisberges in seiner Plagiat-Affäre bereits überschritten.

Doch nun glaube ich das seine so professionelle Vorbereitung und die damit verbundene Medienpräsentation welche seine Rückkehr perfekt machen sollte wohl doch nicht mehr so sicher ist um wieder in die große Politik einzusteigen.


Zweifel an wissenschaftlichem Aufsatz ... Neue Plagiatsvorwürfe gegen Guttenberg

Kaum hat Karl-Theodor zu Guttenberg öffentlich damit begonnen, seine Zukunft zu planen, widmen sich die Aktivisten von GuttenPlag wieder seiner Vergangenheit - und werden fündig: Schon vor seiner Doktorarbeit soll der CSU-Politiker für einen Aufsatz abgeschrieben haben - auch bei einem Partei-Kollegen.

Karl-Theodor zu Guttenbergs Blendwerk beginnt nicht erst mit seiner Doktorarbeit. Im Jahr 2004 veröffentlichte er in einer Schriftenreihe der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung einen Aufsatz zu den Beziehungen zwischen EU und Türkei ("Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU - eine 'Privilegierte Partnerschaft' "). Bereits diesen Aufsatz hatte Guttenberg nach einer neuen Analyse der Online-Aktivisten des GuttenPlag-Wiki in weiten Teilen zusammenkopiert. Mehr als die Hälfte der Seiten enthalte Plagiate - Passagen, in denen Guttenberg sich bei anderen bediente, ohne dies sauber zu kennzeichnen. Die Analyse ist noch nicht abgeschlossen, stündlich kommen neue Funde dazu.
Jahreswechsel - Rücktritt Guttenberg Bild vergrößern

Kar-Theodor zu Guttenberg versucht sich an einem Neuanfang in Deutschland. Doch nun holt ihn seine Vergangenheit ein: Schon vor seiner Doktorarbeit soll er geschummelt haben. (© dpa)

Das "Montageprinzip", das für die Dissertation stilprägend gewesen sei, zeige sich auch hier, sagen die Internet-Aktivisten: "Die Aussage Guttenbergs, beim Verfassen der Dissertation unter besonderem Druck über eine Vielzahl von Quellen den Überblick verloren zu haben, erweist sich in diesem Licht als Schutzbehauptung."

Es handle sich vielmehr um eine "nachweislich erprobte Vorgehensweise", erklären die Aktivisten von GuttenPlag. "Das Plagiieren hatte bei Guttenberg schlicht System."
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In seinem Aufsatz hat Guttenberg offenbar aus diversen Onlinequellen, aus Dokumenten der EU, aus Zeitungsartikeln und einer Expertise des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags abgekupfert.

Bezeichnend ist der Anfang des 29 Seiten umfassenden Aufsatzes. Dort argumentiert Guttenberg, jede Erweiterung der EU sei eine "besondere Herausforderung". Nötig seien "Geduld und Einfühlungsvermögen". Der ganze Absatz entspricht fast wortgleich einer Passage aus einem Beitrag von Guttenbergs CSU-Parteifreund Michael Glos. Der hatte im Jahr 2003, ebenfalls in einer Reihe der Hanns-Seidel-Stiftung, einen Text über die Europäische Union veröffentlicht. Dessen Aufsatz taucht bei Guttenberg aber weder als Fußnote auf, noch wird er im Literaturverzeichnis erwähnt. Auch in seiner Doktorarbeit hatte Guttenberg gleich die ersten Sätze aus einer anderen Quelle übernommen.

Eine Aktivistin von GuttenPlag nennt es "fast tragisch", dass Guttenberg ausgerechnet bei Glos abkupferte, der gerade erst in der Talkshow Anne Will auftrat, um ein paar gute Worte über den gefallenen CSU-Star zu verlieren.

Die Online-Aktivisten haben sich den Aufsatz auch deshalb noch einmal vorgeknöpft, weil sie Guttenbergs Beteuerungen, er habe in der Doktorarbeit nicht absichtlich getäuscht, für völlig unglaubwürdig halten. Wie will er denn die Plagiate in dem Aufsatz von 2004 erklären? Kann er etwa auch dort, in einem derart kurzen Text, den Überblick verloren haben? "Vielleicht waren es da ja nur 20 Disketten, mit denen er durcheinander gekommen ist", scherzt die Plagiatsexpertin Debora Weber-Wulff. Die Berliner Informatik-Professorin gehört zu den Aktivisten von GuttenPlag.

Eine "chaotische und ungeordnete Arbeitsweise" hatte sich Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zuletzt selbst attestiert. Auf mindestens 80 Datenträgern habe er das Material für seine missratene Doktorarbeit gesammelt und so den Überblick über die Quellen verloren.

Zu den neuen Vorwürfen äußerte sich Guttenberg gegenüber der Welt am Sonntag. Er räumte zwar ein, dass für den Text fremde Quellen genutzt worden seien - es habe sich aber nicht um eine wissenschaftliche Leistung, sondern um ein außenpolitisches Papier gehandelt. "Und selbstverständlich wurden hierbei bestehende, fremde Quellen genutzt, da ja lediglich die politische Meinung unterfüttert werden sollte."

Bereits im Februar hatte es Plagiatsvorwürfe gegen den Aufsatz aus dem Jahr 2004 gegeben. Damals waren sie jedoch kaum weiter beachtet und verfolgt worden, weil zu dem Zeitpunkt Guttenbergs Dissertation im Vordergrund stand. Schon damals ließ Guttenbergs Büro ausrichten, bei Guttenbergs Aufsatz handle es sich ja nicht um eine wissenschaftliche Arbeit. Für die Aktivisten von GuttenPlag ist das eine fadenscheinige Ausflucht. Die Zitierregeln hätten auch bei diesem Aufsatz selbstverständlich angewendet werden müssen.

Fazit: sicherlich ist es ja seinen Fans egal, doch welcher vernünftige Bürger will solch einen Lügenbaron schon als Politiker auf Ministerebene haben?

hier kann man es nachlesen:
http://www.sueddeutsche.de/politik/zweifel-an-wissenschaftlichem-aufsatz-neue-plagiatsvorwuerfe-gegen-guttenberg-1.1225671
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