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Forum der Neuen Freiheit
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: So Mai 22, 2011 20:42 Titel: Euro-Krise |
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Manchmal frage ich mich schon was eigentlich vorgeht im leeren Raum zwischen den Ohren von Kanzlerin Merkel.
Täglich neue Hiobsbotschaften aus dem Kanzleramt:
Erst rief sie Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal auf, mehr zu arbeiten - und löste eine heftige Debatte aus.
Redet mit poulistischen Tönen wie : "Wir können nicht eine Währung haben, aber unterschiedlich viel Urlaub"
Nun bemüht sich Kanzlerin Merkel um Schadensbegrenzung und ermahnt auch ihre eigenen Landsleute. Für die Griechen wird es eng, Athen braucht schnell frisches Geld.
Griechenland soll nach deutschem Vorbild privatisieren
Ein Ende der Schuldenkrise im Euro-Raum ist nicht absehbar. Vor allem Griechenland geht zusehends das Geld aus. Nur noch bis zum 18. Juli reichen nach einem Bericht der Zeitung "Kathimerini" die Mittel in der Staatskasse. Ministerpräsident Georgios Papandreou spricht bereits von einem drohenden Staatsbankrott.
Sollten die Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank ( EZB) nicht bis Ende Juni grünes Licht für die 12 Milliarden Euro umfassende nächste Tranche des Rettungspakets bis Ende Juni geben, werde das Land Mitte Juli zahlungsunfähig sein, berichtete das konservative Blatt. "Dies würde aller Wahrscheinlichkeit nach den Bankrott bedeuten", sagte Ministerpräsident Papandreou der Zeitung "Ethnos".
Athen will in den kommenden Tagen im Eilverfahren ein umfangreiches Privatisierungsprogramm starten. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlug Griechenland eine Privatisierung seines Staatsbesitzes nach dem Modell der Treuhand in Ostdeutschland vor.
"Ich würde es sehr begrüßen, wenn unsere griechischen Freunde nach dem Vorbild der deutschen Treuhandanstalt eine regierungsunabhängige Privatisierungsagentur gründen würden",
sagte Luxemburgs Premierminister dem SPIEGEL. "Die Europäische Union wird das Privatisierungsprogramm künftig so eng begleiten, als würden wir es selbst durchführen", kündigte er an. Die möglichen Erlöse bezifferte er auf "erheblich mehr als die 50 Milliarden, die die griechische Regierung vorgeschlagen hat".
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,764109,00.html |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mo Mai 23, 2011 16:35 Titel: Re: Euro-Krise |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Manchmal frage ich mich schon was eigentlich vorgeht im leeren Raum zwischen den Ohren von Kanzlerin Merkel.
Täglich neue Hiobsbotschaften aus dem Kanzleramt:
Erst rief sie Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal auf, mehr zu arbeiten - und löste eine heftige Debatte aus.
Redet mit poulistischen Tönen wie : "Wir können nicht eine Währung haben, aber unterschiedlich viel Urlaub"
Nun bemüht sich Kanzlerin Merkel um Schadensbegrenzung und ermahnt auch ihre eigenen Landsleute. Für die Griechen wird es eng, Athen braucht schnell frisches Geld.
Griechenland soll nach deutschem Vorbild privatisieren
Ein Ende der Schuldenkrise im Euro-Raum ist nicht absehbar. Vor allem Griechenland geht zusehends das Geld aus. Nur noch bis zum 18. Juli reichen nach einem Bericht der Zeitung "Kathimerini" die Mittel in der Staatskasse. Ministerpräsident Georgios Papandreou spricht bereits von einem drohenden Staatsbankrott.
Sollten die Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank ( EZB) nicht bis Ende Juni grünes Licht für die 12 Milliarden Euro umfassende nächste Tranche des Rettungspakets bis Ende Juni geben, werde das Land Mitte Juli zahlungsunfähig sein, berichtete das konservative Blatt. "Dies würde aller Wahrscheinlichkeit nach den Bankrott bedeuten", sagte Ministerpräsident Papandreou der Zeitung "Ethnos".
Athen will in den kommenden Tagen im Eilverfahren ein umfangreiches Privatisierungsprogramm starten. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlug Griechenland eine Privatisierung seines Staatsbesitzes nach dem Modell der Treuhand in Ostdeutschland vor.
"Ich würde es sehr begrüßen, wenn unsere griechischen Freunde nach dem Vorbild der deutschen Treuhandanstalt eine regierungsunabhängige Privatisierungsagentur gründen würden",
sagte Luxemburgs Premierminister dem SPIEGEL. "Die Europäische Union wird das Privatisierungsprogramm künftig so eng begleiten, als würden wir es selbst durchführen", kündigte er an. Die möglichen Erlöse bezifferte er auf "erheblich mehr als die 50 Milliarden, die die griechische Regierung vorgeschlagen hat".
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,764109,00.html |
Griechenland wird aufgeteilt
In dieser Woche fragte mich jemand, ob die Situation im europäischen Schuldendrama denn noch eskalieren könne. Mein Eindruck ist: Wir stehen erst am Anfang der eigentlichen Eskalation, denn der Streit der Interessen wird von Tag zu Tag heftiger, der Preis höher, die Forderungen im Banken und Anleihe-Lager (wie wir wissen zu einem guten Teil überscheidend) dreister, die Demonstrationen größer und entschiedener.
Außerdem lernen wir an diesem Wochenende, dass den Griechen am 18. Juli das Geld ausgeht und dringend frische Finanzhilfe benötigt wird, unter Beteiligung eines führungslosen IWF, versteht sich.
An der Spitze steht mit seinem Vorschlag, staatliche Vermögen in Griechenland durch eine Treuhandanstalt nach deutschen Muster zu privatisieren, wieder mal Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker. Sein Hinweis, die Erträge aus diesem Programm würden höher ausfallen als jene 50 Mrd. Euro, die Griechenlands Regierung in Aussicht gestellt hat, sagt alles.
“Man erinnert sich an die Deutsche Treuhandanstalt und Ihren abenteuerlichen Geschäften; § 8 Treuhandgesetz. Die maroden Banken und Ihr Umverteilungsmodell (Finanzspekulation und Schulden) müssen gestützt werden um jeden Preis. Das ist die alternativlose Konstellation, die sich jeder Politiker und jede Elite stellen muss. DSK ist das warnende Beispiel des Establishments, wenn man gegen diese Konstellation arbeitet. Ich bin gespannt wie sich die griechische Bevölkerung gegen Sparmaßnahmen und Ausplünderung des Staatseigentums wehrt, sollten die Pläne von Juncker tatsächlich umgesetzt werden.”
Dass hinter dem Juncker-Vorschlag auch ein folgenschweres Eingeständnis steht, nämlich dass Griechenland tatsächlich bankrott und völlig abgewirtschaftet ist, darauf macht ein weiterer Leser dieses Blogs – unter dem Namen Grinario – im Kommentarteil aufmerksam:
“Das wirklich Spannende ist der implizite Vergleich, den Juncker mit dieser Forderung nach einer Treuhandanstalt für Griechenland zieht. Er vergleicht die Situation 1990/91 der 5 neuen Länder (sprich: DDR), die nach 40 Jahren SED-Herrschaft ökonomisch am Ende waren, mit der heutigen Situation in Griechenland. Er sagt damit im Grunde: Griechenland ist bankrott und die Politik der Rettungsschime im Grunde gescheitert. Wenn er diesen Vergleich konsequent zu Ende führt, müsste er nächstens einen Solidaritätszuschlag (zu zahlen von den Euro-Zonen-Länder) für Griechenland einfordern, natürlich nur für eine Übergangszeit bis die Lage sich entspannt.”
Was passiert sobald Griechenland Pleite eingesteht
Man kann es kaum erwarten
Psychothriller
Die Aufzählung ist sackstark:
Geld abheben verboten in Griechenland-
Ausgangssperre in G. -
Kriegsrecht -
Aufruhr -
Irland sagt Banken den Götz von Berlichingen -
Portugal sagt Banken den Götz von Berlichingen -
Europäische Zentralbank pleite weil sie Dreck = bedrucktes Papier namens griechische Staatsanleihen, als „Sicherheit“ für Geld nahm.
Deutschland bleibt auf ihren Bürgschaften sitzen und der Steuerzahler muß dafür bluten.
http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/zitat-spruch-von/goetz-von-berlichingen/seite/1/ |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mo Mai 23, 2011 17:00 Titel: Euro-Krise |
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Flugblatt vom Brandenburger Tor über die Spanische Bewegung
In Berlin am Brandenburger Tor gab es eine Demonstration zugunsten der spanischen Protestierenden. Dort wurde ein Flugblatt verteilt. Dieses Flugblatt wurde mir zugeschickt, DANKE! Hier ist es:
Zehn Lügen über die Bewegung „Echte Demokratie jetzt!“
1. Es stimmt nicht, dass die Bewegung nur protestiert und keine Vorschläge zur Verbes
serung macht. Vorschläge sind. u. a. auf der Webseite zu finden, und sie sind konkre
ter als viele Wahlprogramme.
2. Es ist falsch, daß wir gegen die Politiker sind. Was wir fordern, sind verantwortungs
volle Politiker, die sich nicht gegen die Gesellschaft stellen und die staatlichen Institu
tionen ausnutzen, um persönliche Vorteile zu haben.
3. Es ist falsch, daß wir gegen Demokratie sind. Unser Ziel ist mehr Demokratie und das
die Souveränität beim Volk liegt, nicht bei den Banken und Märkten.
4. Es ist falsch, daß wir nicht an das Wählen glauben. Deswegen fordern wir eine Re
form des Wahlsystems, so daß die Stimmen jedes Bürgers gleichwertig gezählt wer
den.
5. Es ist falsch, daß wir gegen das System sind. Korruption, Ungerechtigkeit und Straflo
sigkeit sind gegen das System. (Auf einem Plakat stand: „Nicht wir sind gegen das
System, sondern das System ist gegen uns.“, Hinzufügung des Kopisten).
6. Es ist falsch, daß wir gewalttätig sind. Es gab bis jetzt lediglich Einzelfälle, obwohl es
so viele Menschen sind.
7. Es ist falsch, daß wir nicht politisch sind. Es ist eine unparteiische Bewegung.
8. Es ist falsch, daß nur junge Menschen teilnehmen. Es sind sehr viele junge Menschen,
vor allem auf den Straßen: junge Menschen, die man nicht mehr als konformistisch
und faul bezeichnen wird. Aber im Ganzen sind es Menschen jeden Alters.
9. Es ist falsch, daß wir eine Enthaltung der Wahlen fordern. Wir fordern eine verantwor
tungsvolle Wahl: was die Wahlaufsichtsbehörde von Madrid, als einen Angriff „gegen
die Freiheit des Menschen“ bezeichnet.
10. Vor allem ist es falsch, daß diese Bewegung am Sonntag nach den Wahlen vorbei ist.
Da Demokratie nicht nur aus Wahlen und Schweigen besteht: weil Montag, wenn die
Wahlen vorbei sind, der Mai 2011 weiter geht.
Man sollte die Situation auf keinen Fall unterschätzen, denn die Spanier versammeln sich nach wie vor auf den öffentlichen Plätzen.
Live Camera:
http://www.ustream.tv/channel/motionlook |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mo Mai 23, 2011 17:27 Titel: Euro-Krise |
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Schuften ohne Lohn – Das wünschten wir uns doch schon immer, oder?
Neue Weltordnung:
Malochen bis die Schwarte knackt und dann monatelang keinen Lohn zu bekommen, das spendet dem Leben Sinn und Würze, finden Sie nicht auch? Würden Sie persönlich nicht gerne gratis schuften damit Banken nicht den Konkurs anmelden müssen, den die Banken sich selbst erspekuliert haben?
Frage an die Gebildeten:
Wie nennt man es, wenn man montelang schuften, malochen muss und dafür nicht bezahlt wird? Wie nannte man das in der Antike? Welches Wort hatte man damals dafür?
Warten auf den Lohn bis man kaputt ist:
…Gemeinden … bleiben ihren Arbeitern die Löhne schuldig – monatelang. Die Angestellten können sich kaum wehren.
Garcia hat seit vier Monaten kein Geld mehr bekommen.
Wie ihr geht es vielen in Spanien. Scharen von Arbeitern, vom Gärtner bis zum Maurer, arbeiten monatelang ohne Lohn.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Warten-auf-den-Lohn-bis-man-kaputt-ist/story/17147799 |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mo Mai 23, 2011 18:07 Titel: |
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Spaniens Demonstranten wittern Morgenluft – Klatsche für Regierungswahlverein
Bei den gestrigen Kommunalwahlen in Spanien bekam der regierende Wahlverein die Superklatsche, sackte in den Keller. Worauf will Zapzerap Zapatero denn nun die Legitimität seiner Finanzschabenbereicherungsgesetze und Volksverarmungsgesetze gründen? Noch lehnt er Neuwahlen fürs Parlament ab.
Wahlschlappe bringt Zapatero in Bedrängnis
Historisches Debakel für die spanischen Sozialisten: Die PSOE hat bei Regional- und Kommunalwahlen das schlechteste Ergebnis der jüngeren Geschichte verzeichnet. Die jungen Demonstranten wittern Morgenluft.
Am besten im verlinkten Artikel ist das Foto, das die Physiognomien der Politclowns zeigt.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wahlschlappe-bringt-Zapatero-in-Bedraengnis/story/21942238 |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mo Mai 23, 2011 23:16 Titel: |
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Griechenland startet Ausverkauf
Griechenland verscherbelt jetzt sein Tafelsilber und macht Ernst mit den Privatisierungsplänen: Unter anderem sollen Anteile an zwei Häfen und der Postbank verkauft werden. Und das ist erst der Anfang. Die Verkaufsliste der Helenen ist riesig.
Das hoch verschuldete Griechenland startet seine milliardenschwere Privatisierung. Den Anfang der Verkaufswelle machen Anteile an der TT Hellenic Postbank, OTE Telecom, den Häfen in Piräus und Thessaloniki und der dortigen Wassergesellschaft. Das beschloss das Kabinett in Athen am Montag. Die Anteile sollen laut Finanzminister Giorgos Papakonstantinou „sofort“ abgestoßen werden. In einer zweiten Phase sollen dann die Beteiligungen an Energieversorgern folgen.
Für das südeuropäische Land steht eine zwölf Milliarden Euro schwere Zahlung aus dem Hilfspaket von Internationalem Währungsfonds und Europäischer Union auf dem Spiel. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker hatte am Wochenende den Druck auf die Regierung in Athen verschärft und angekündigt, das Privatisierungsprogramm stärker als bisher unter die Lupe zu nehmen. Mit dem Verkauf von Staatseigentum wollen die Griechen 50 Milliarden Euro einnehmen.
Das steht alles zum Verkauf
Die Verkaufsliste der Griechen ist lang, sehr lang. Auf ihr stehen neben den genannten Unternehmen:
- Das staatliche Glücksspielunternehmen Opap
- Die Gaswerke
- Die Waffenindustrie
- Der Flughafen Athen (50 Prozent) und der alte geschlossene Flughafen von Athen Hellinikon
- Kleine Erdgasvorkommen im Meer vor der Hafenstadt Kavala
- Die Mautrechte für die griechischen Autobahnen
- Die Bahn
- Teile der Elektrizitätsgesllschaft DEI
- Eine Aluminiumfabrik
- Ein Kasino nahe Athen
- Eine Lastwagenfabrik
- Weitere kleinere Flughäfen und Häfen
http://www.stern.de/wirtschaft/news/privatisierungen-griechenland-startet-ausverkauf-1688204.html |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mi Mai 25, 2011 17:28 Titel: |
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Die griechische Presse meldet, Premierminister Papandreou erwäge nach Gesprächen mit der Opposition sowie mit Staatspräsident Papoulias eine Volksabstimmung (Referendum) zu den neuen Sparmaßnahmen sowie dem Privatisierungsprogramm abzuhalten.
Sauber.
Das findet der IWF und die EU bestimmt grundsätzlich klasse. Erstens ist das Ergebnis ja noch gar nicht klar - und zweitens dauert so was ja auch nicht lange. Ist ja wurscht, wenn es ab dem 15. Juli kein Geld mehr gibt. Dann haben wenigstens alle auch Zeit, zur Urne zu gehen.
Es wird echt immer verrückter. Aber eigentlich hat er Recht. Das Volk vorher zu fragen, ob man sein Vermögen verhökern darf.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Mai 26, 2011 13:15 Titel: |
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EU-Kommissarin fürchtet die Rückkehr der Drachme
Die Verzweiflung der Griechen wächst: EU-Kommissarin Damanaki hat als erste Politikerin des Landes den Euro-Ausstieg ins Spiel gebracht.
Die griechische Schuldenkrise spitzt sich immer weiter zu. Als erste Politikerin äußerte EU-Fischereikommissarin Maria Damanaki aus Athen die Befürchtung, ihr Land müsse aus dem Euro aussteigen. „Entweder einigen wir uns mit unseren Gläubigern auf ein Programm, das große Opfer verlangt, oder wir kehren zur Drachme zurück“, schrieb sie auf ihrer persönlichen Homepage.
Damanaki repräsentiert in Brüssel zwar nicht ihre Regierung, gehört aber den in Athen regierenden Sozialisten an. Ihre Warnung ist Ausdruck der Hilflosigkeit, mit der Ministerpräsident Giorgos Papandreou um einen Ausweg aus der Schuldenfalle kämpft.
All dieses wurde bereits vor 14 Monaten diskutiert - jetzt sind wir dank Alternativlosigkeit noch mehr Geld los und Griechenland hat 14 Monate verloren. Die Rückkehr zur Drachme ist der einzigste Weg, wurde schon letztes Jahr klar gesagt. Dadurch kann Griechenland wieder konkurrenzfähig anbieten.
Das traurige dabei: Unsere deutsche Regierung hat dabei unser Geld veruntreut und niemand reagiert. Gestohlene WC Rollen in einem Rathaus erregen mehr Empörung als Milliarden von Zahlungen in die EU die verloren sind. Was könnten wir boomen wenn wir dieses Geld zur STEUERSENKUNG in D genommen hätten? Die Leute hätten hier wieder Geld und man müßte nicht verzweifelt versuchen deutsche Produkte auf Kredit (der nie zurückkommt) in der EU zu verkaufen. Schaut mal nach Griechenland was die mit dem EURO sich gegönnt haben, da sind wir als Zahler dabei arm geworden.
Hier die Erfolge die Griechenland vor dem EU Beitritt aufzuweisen hatte. Die EU Kontolleure waren wohl von den Bund gefärbten Bilanzen geblendet.
Die Trickkiste!
Schritt 1 - Zahlen fälschen um den € zu erhalten
Schritt 2 - Die Mitgliedsstaaten abkassieren für ein Hausproblem
Schritt 3 - Noch mehr verlangen - wenn nicht - kriegt ihr nichts wieder
Alles ganz normal wie bei Banken üblich - Bilanzen frisieren - dann in der Kriese - Steuergelder kassieren - dann abdanken - aber hohe Abfindungen kassieren.
Die Griechen haben gut gelernt - unsere Regierung aber NICHTS!
http://www.welt.de/wirtschaft/article13394957/EU-Kommissarin-fuerchtet-die-Rueckkehr-der-Drachme.html |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Mai 26, 2011 13:41 Titel: |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: | EU-Kommissarin fürchtet die Rückkehr der Drachme
Die Verzweiflung der Griechen wächst: EU-Kommissarin Damanaki hat als erste Politikerin des Landes den Euro-Ausstieg ins Spiel gebracht.
Die Griechen haben gut gelernt - unsere Regierung aber NICHTS!
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Jedes Ding hat seine zwei Seiten
Die Rückkehr zur Drachme wäre der einzig richtige Weg!
Griechenland könnte seine Währung gegenüber dem Euro abwerten, so dass griechische Waren für Euro-Länder billiger würden. Griechenland lebt zu über 50% vom Export (ja, Tourismus ist Export!) und kann sich somit selbst aus dem Sumpf ziehen.
Nachteil: Die in Euro notierten Auslandsschulden können dann bestimmt nicht mehr zurückgezahlt werden und müssen von den Gläubigern wohl abgeschrieben werden. Aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
Das geht andersrum besser und schonender.
Griechenland und die anderen schwachen Staaten behalten den Euro und die staerkeren (5) Staaten steigen aus dem Euro aus.
Die Schulden wuerden immer noch auf Euro lauten - der dann natuerlich gegenuerber den staerkeren Einzelwaerungen abgewertet wuerde - aber die Schulden muessten nicht komplett abgeschrieben werden.
das hört sich für mich nicht nach Hilflosigkeit an, sondern nach Erpressung. Zahlt, oder wir lassen den Euro platzen. Denn das Umfallen von Griechenland wird ein Erdbeben auslösen. Mit ungewissem Ausgang. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Mai 26, 2011 15:42 Titel: |
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Ex-Bundesbankchef sagt man dürfe Banken nicht mit Steuergeld vor Pleite schützen – Warum tun es aber Merkel, Schäuble & Co?
Banken verdienten sich dumm und dämlich indem sie in Krachländer Kredite gaben weil die Krachländer hohe Zinsen zahlen. Solange der Profit strömte sackten diese Banken den Gewinn in die eigene Tasche ein. Seitdem Verluste drohen werden die Verluste dem Volk aufgebürdet. Mit Marktwirtschaft hat das nichts zu tun. Jetzt nennt der ehemalige Chef der deutschen Bundesbank das Kind beim Namen.
Weber rechnet mit Euro-Rettern ab
Nun darf Axel Weber endlich offen sprechen: Mit deutlichen Worten nimmt der Ex-Bundesbankpräsident in seiner Antrittsvorlesung als Professor in Chicago das Krisenmanagement der Euro-Retter auseinander.
Weber nahm auch die Finanzindustrie von seiner Kritik nicht aus. Die Banken hätten großzügig Kredite an die Länder vergeben und hätte wissen müssen, worauf sie sich einließen. Ein Teil der neuen Regeln müsse deshalb sein, "dass private Gläubiger in die Pflicht genommen werden". Den Bankern, die den jetzt kriselnden Ländern Kredit gewährt hätten, müsse man dann auch mal sagen: "Junge, Du fährst hier jetzt den Verlust auf eine Position ein." Man dürfe auch Banken mittels Geldpolitik nicht künstlich am Leben halten, sagte Weber.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/weber-rechnet-mit-euro-rettern-ab/4220168.html |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Mai 26, 2011 16:15 Titel: |
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Die meisten Märchen enden mit dem Satz, "und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch Heute.
Lustiges Video über Merkels und Schäubles Geldverbrennung
Das Video beginnt so:
In einem fernen Land standen die Dinge mehr schlecht als recht – Die Schatzkammern des Reiches waren leer – Darum sahen die Herrschenden nur einen Ausweg – Dieser war alternativlos: Man beschloss die Bürger auszurauben...
http://www.youtube.com/watch?v=l_UY86qlPW4&feature=player_embedded#at=193 |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 27, 2011 01:12 Titel: |
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Die EU rutscht immer tiefer in die Griechenland-Krise
Griechenland hat seit Euroeintritt jedes jahr Milliarden € nachgeschmissen bekommen, geschenkt bekommen. Das Geld zahlte Deutschland an Brüssel und Brüssel zog sich selber für sich satte Beträge ab und gab den Zaster als Geschenk weiter an Griechenland.
Griechenland hatte sich den Eintritt in die Zone erschlichen indem es falsche Zahlen vorlegte. Anstatt das deutsche Geld zurückzufordern von Griechenland und von Brüssel zahlte Merkel im Mai 2010 weitere Milliarden zusätzlich und brach damit den Vertrag von Lissabon.
Jetzt, ein Jahr später, erfrecht sich Griechenland noch mehr Milliarden zusätzlich zu fordern und schnell zu bekommen!!!
Merkel will in dieses Fass ohne Boden noch mehr Geld verpulvern.
Es ist unser Geld. Merkel verschuldet Deutschland noch mehr.
Deutschland muss seit einem Jahr wegen Merkel griechischer Geldverschwendung schon mehr an Zinsen zusätzlich zahlen als beispielsweise die alberne Hartz IV Reform überhaupt ausmacht und deutschen Städten, Gemeinden, Kommunen fehlt das Geld für Irrenanstalten, Badeanstalten, Bibliotheken, Straßenreparaturen, Schneebeseitigung, Parkbänke, Schulen, Kindergärten, Friedhöfe, Gärten, Bäume, Blumen, Parks, Kinderbüchereien, Kindertagesstätten, Hospize. Deutschland wird ruiniert! Sehenden Auges!
Währungsfonds zögert mit Kreditrate:Die EU rutscht immer tiefer in die Griechenland-Krise
Der IWF verlangt von der EU neue Zusagen für Athen – sonst komme die nächste Kreditrate nicht. Dann müsste die EU erst recht einspringen, wird es aber nicht, warnt Jean-Claude Juncker. Athen ruft einen Krisengipfel ein.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/die-eu-rutscht-immer-tiefer-in-die-griechenland-krise/4223628.html |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 27, 2011 23:18 Titel: |
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Der Euro ist einmal mehr auf Talfahrt. Grund ist ein wüster Streit zwischen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Politik.
Will nichts von Umschuldung Griechenlands hören: Jean-Claude Trichet.
Der Präsident der EZB, Jean-Claude Trichet, ist ein stolzer und eitler Mann. Als jüngst in einer Sitzung mit der EU-Kommission ein Mitglied es auch nur wagte, eine Umschuldung Griechenlands zur Diskussion zu stellen, stürmte Trichet wutentbrannt aus dem Sitzungssaal.
Wie verblödet ist der Tattergreis Trichet? „Die Europäische Zentralbank droht mit der Atombombe“
Trtichet gehört in die Gruft, schon lange, oder wenigstens ins Altenheim aber sicher nicht in eine Bank in Hintertupfing oder Fucking und ganz sicher nicht in die Europäische Zentralbank, der alte Depp ist nur noch oberpeinlich, schmeisst ihn raus den vergreisten Heini.
Tagesanzeiger: Die Europäische Zentralbank droht mit der Atombombe
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-Europaeische-Zentralbank-droht-mit-der-Atombombe/story/14456173 |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Sa Mai 28, 2011 17:19 Titel: Info....lehnt euch nicht zu sehr aus dem Fenster. |
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Eine Entwickelung die uns nicht nur zur besonderen Vorsicht mahnen sollte, ist im zunehmenden Maße auf dem Vormarsch.
Ein mahnender Bericht an alle Hacker, oder die die es noch werden möchten.
Jugendliche Hacker, Experten schlagen Alarm
Experten zeigen sich besorgt über die wachsende Anzahl krimineller Hacker. Sicheheitsexperten sagen, dass in vielen Foren jugendliche Kreditkartendaten tauschen, Phishing und Hacker-Tipps holen um mit diesen Kenntnissen illegal an persönliche Daten zu gelangen.
Durch die schlechten technischen Fähigkeiten der Jugendlichen (-> das ist das Stichwort!) begeben sie sich auf einem gefährlichen Pfad und sind für Verfolgungsbehörden schnell auffindbar.
Rutschbahn
„Ich sehe Kinder von 11 und 12 Jahren die Kredikartendaten tauschen und nach Hacking-Tipps suchen“ sagt Chris Boyd, Leiter des Malware-Forschungsinstituts Facetime Security.
Viele jugendliche gelangen auf kriminelle Seiten und suchen dort nach Exploits und Cracks für ihre Lieblings-Computerspiele. Die Suche nach solcher Software führt zwangsläufig auch zu Virenverseuchten Cracks. Dabei unterliegen die Jugendlichen oft der Verlockung, nach Software zu suchen, mit der man in der Lage versetzt wird an persönliche Daten zu gelangen.
Einige suchen speziell nach Exploits und Virenprogrammen die soziale Netzwerke angreifen können. Dies scheint bei vielen Jugendlichen ein sehr beliebter Sport zu sein um andere zu Schädigen. Andere nutzen dieses um an Login-Daten zu kommen und sie für sich nutzbar zu machen.
Mr Boyd sagte, er verbringt viel Zeit damit an die Urheber solcher Programme zu gelangen die in sozialen Netzwerken zum Einsatz kommen, und ist erstaunt darüber, dass die Schuldigen meist Teenager waren.
Meist werden von unerfahrenen jugendlichen Softwarekitts verwendet, mit denen man in der Lage ist auf einfachste Art und Weise, Exploits oder Viren zu erstellen und Angriff auf soziale Netzwerke starten kann.
„Einige sind ziemlich rücksichtslos, manche sind Klug und andere nur einfach Dumm“, sagte er.
Die Teenager versuchen auf diese Weise mit der Verwendung solcher Software leichtes Geld zu verdienen, gelangen aber oft durch mangelnde Kenntnisse an ihre Grenzen. Dieser Schuss geht dann oftmals nach hinten los. Oft werden solche Teenager von den Behörden schnell ausfindig gemacht. Sie verbauen sich damit ihre eigenen Zukunft.
Wie gesagt, besitzten die meisten Teenager wenig Kenntnisse über den Aufbau, Funktionsweise und Ablauf solcher Programme, so das es oft vorkommt das bei Versuche eine Phishing-Seite aufzubauen fehler bei Verlinkungen vorkommen können. Oft wird statt auf einer präparierten Seite auf das eigene Laufwerk verlinkt, was sehr Böse enden kann -> Die Erkennntnis hatte ich auch schon selbst erlebt, jedoch habe ich den betroffenen auf ihre Fehler hingewiesen mit der gleichzeitigen Aufforderung es sein zu lassen. Manche haben nicht gehört und so musste unser Team als „Lehre“ das System löschen.
Forscher von Symantec verweisen auf viele Beispiele wo Teenager ihren eigenen PC „meist unbewusst“ mit Malware verseuchen und somit ihr ganzen System zerstören nur um den Versuch zu starten mit ihren geringen Kenntnissen eine Software zu nutzen, dessen Anwenden ihrer Vorstellungen meist übersteigt.
Video Wahl
Chris Boyd sagte zudem, dass viele Teenager ihre Taten auf Videos präsentieren um so die Anerkennung der Hacker-Gemeinde zu erlangen. Meist machen sie auch den Fehler sich in sozialen Netzwerken so vollmundig und offenherzig auszutauschen, dass es vielen Sicherheitsexperten ein leichtes ist diese schnell ausfindig zu machen.
Herr Boyd’s Aktionen gegen den einen Hacker namens „YoGangsta50″ war sehr umfangreich und intersiv, und zielte darauf, Teenager die mit solchen Gedanken spielen in kriminelle Regionen zu steigen, sich das nochmal überlegen sollten und die Nachwirkungen solcher Aktionen nicht zu vergessen.
Der Hacker Mathew Bevan der für seine Exploits verhaftet und später wieder freigelassen wurde, sagte, dass es meist dabei um den „Nervenkitzel“ bei diesen Aktionen ginge und es darum kein Wunder sei das junge Teenager in die Online-Kriminalität einsteigen.
Kurz: Die denkbar schlechteste Lebensweise für einen Teenager ist der Makel einer Vorstrafe. Diese wird ihn für den Rest seines Lebens verfolgen. Also finger Weg auch wenn es brennt!
Anmerkung: Zunächst einmal muss ich hier die Presse für ihre Lernressistenz eine Rüge erteilen! Sie werfen mit dem Begriff Hacker alles in einem Topf und geben so der Öffentlichkeit ein falsches Bild von dem was ein Hacker tut und was Cracker und Skrippt-Kiddies machen. Ein echter Hacker besitzt umfassende Kenntnisse über das System was er verwendet, Kenntnisse über Netzwerkprotokolle und Programmiersprachen. Er ist in der Lage Schritte nachvollziehen zu können auch wenn man selbst an eine bestimmte Aktion nicht beteiligt ist. Der Hacker ist in der Lage sämtliche Schritte und Aktionen rückgängig zu machen ohne das ein System geschädigt wird. Für einen Hacker ist es der Reiz neues auszuprobieren aber ohne den Gedanken daran zu verschwenden jemanden Bewusst zu schädigen. Anders bei den Crackern, die nur darauf aus sind, Software und andere medialen und geschützten Inhalte zu Knacken und zu Verkaufen. Bei den Skrippt-Kiddies handelt es sich um Menschen die vom Kenntnissstand bis auf die Nutzung von sog. Command & Control Software keine relevanten Fertigkeiten mit sich bringen und somit sich unheimlich Schwer tun, Fehler die sie gemacht haben zu beheben. Oft sind ihre Systeme durch unachtsamkeit und unsachgemäßer Anwendung solcher Malware-Software dermaßen Verseucht, dass sie nicht mehr in der Lage sind ihr eigenens System zu reparieren. Solche Menschen sind unbelehrbar, so dass nach einer Neuinstallation ihres Systems keine intelligenten Fortschritte erzielt wurden und deshalb nach relativ kurzer Zeit ihr System wieder voller Viren ist.
Natürlich gibt es auch Hacker die sich der „dunklen“ Seite verschrieben haben, genau so wie es gute und böse Menschen gibt. Diese aber sind praktisch von den Sicherheitsdiensten unsichtbar (wenn sie gut sind) und können eigentlich nur von anderen Hackern aufgehalten werden.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Sa Mai 28, 2011 18:01 Titel: Euro-Krise |
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Jetzt bemerkt sogar „schon“ die Frankfurter Allgemeine Zeitung, daß weitere Zahlungen an Griechenland Irrsinn sind
Welcher Abgeordneter im Bunztach will es verantworten, daß weitere Milliarden zusätzlich sinnlos an Griechenland verschleudert werden?
Fass ohne Boden
Das vor einem Jahr beschlossene Hilfsprogramm des IWF und der Euro- Staaten ist gescheitert. Doch wie vor einem Jahr kann Griechenland auch jetzt darauf bauen, dass wieder Geld fließt. Von Werner Mussler...
Es kann wahrlich niemanden überraschen: Griechenland steht im kommenden Jahr vor einer „Finanzierungslücke“. Alles spricht derzeit dafür, dass dies nur eine vornehme Umschreibung ist. Griechenland ist nicht nur illiquide, Griechenland ist pleite. Das Auftreten der Lücke bedeutet nichts anderes, als dass das vor einem Jahr beschlossene Hilfs- und Anpassungsprogramm des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Euro- Staaten gescheitert ist.
Wenn jetzt unzählige Spar- und Privatisierungsappelle auf die Regierung in Athen niedergehen, liegt die Frage nahe: Warum soll künftig funktionieren, was im vergangenen Jahr offenbar nicht hinreichend funktioniert hat?
Die Appelle wirken reichlich hohl, weil sie schon mit angedeuteten weiteren Hilfszusagen verknüpft sind. Wie vor einem Jahr kann Griechenland auch jetzt darauf bauen, dass wieder Geld fließt.
Wenn es nicht vom IWF kommt, kommt es von den Euro-Staaten. Die damit verknüpften Auflagen werden zweifellos hart sein, aber in ihrer Härte auch unglaubwürdig: Sie gelten nur bis zur nächsten Finanzierungslücke. Dann wird abermals gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen. Welcher Parlamentarier will das noch verantworten?
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Sarastro
Anmeldungsdatum: 23.05.2007 Beiträge: 706
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Verfasst am: Mo Mai 30, 2011 11:21 Titel: |
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| Zitat: | Das geht andersrum besser und schonender.
Griechenland und die anderen schwachen Staaten behalten den Euro und die staerkeren (5) Staaten steigen aus dem Euro aus.
Die Schulden wuerden immer noch auf Euro lauten - der dann natuerlich gegenuerber den staerkeren Einzelwaerungen abgewertet wuerde - aber die Schulden muessten nicht komplett abgeschrieben werden. |
Interessanter Aspekt.
Die Rückkehr zur D-Mark. Oder eine neue Gemeinschaftswährung namens E-Mark, die z.B. von Deutschland, Frankreich, Benelux, Österreich und Nordeuropa getragen wird. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Mai 31, 2011 19:41 Titel: EU... Ein Fass ohne Boden? |
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Deutscher Diktaturplan für Schließung der Geldzapfsäulen bei Euro-Tod?
Gibt es einen Diktatur-Plan für den Tag des Super-Gaus?
Von Karl Weiss
Laut dem Schweizer Informationsdienst "vertraulicher.li" wird in Deutschland bereits mit der Möglichkeit eines "Super-Gaus" gerechnet, also eines Zusammenbruchs des Finanzsystems in Euro-Land. Für diesen Fall seinen bereits Pläne für die unmittelbare Einführung einer Diktatur ausgearbeitet: Schließen der Banken und Geldautomaten, Aussetzen des Börsenhandels, Stilllegen des Internets und Einsatz der Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung.
Bereits im Artikel "3 Billionen Euro – kein Ausweg" http://karlweiss.twoday.net/stories/11419452/ hat der Bürgerjournalist darauf hingewiesen: Wenn alle Schulden in der Euro-Zone bezahlt werden sollen (und irgendwann müssen sie ja bezahlt werden), sind um die 3 Billionen (US-Version: 3 trillions) Euro notwendig. Dieses Geld gibt es nicht – höchstens, wenn man alle Banken, Firmen und Privatpersonen im Euro-Bereich enteignete und ihr Geld zum Schuldenzahlen benutzte. Das beinhaltet die Gefahr, dass sich in einem Moment die großen Spekulanten (vor allem Großbanken) zusammentun und gegen den Euro oder einfach gegen alle Staatsanleihen der Euro-Zone wetten, was dann zum Euro-Super-Gau führen kann. Anscheinend ist man sich bei der deutschen Regierung dieses Risikos bereits bewusst.
Wenn die Meldung aus der Schweiz wahr ist, dann bereitet man sich auf diesen Tag bereits vor. Man will dann unmittelbar die offenen Diktatur einführen. Das bedeutet: Niemand wird mehr Zugang zu seinem Geld auf der Bank haben, weder über Bankschalter noch über Überweisungen noch über Geldautomaten. Gleichzeitig will man natürlich auch alle Börsen stillegen, vor allem natürlich die der Währungen und der Staatsanleihen. Außerdem soll das Internet so weit wie möglich gestört werden – wobei klar und eindeutig gesagt wird warum: Damit sich die Leute damit nicht zu Protestaktionen verabreden können. Also ist auch das Demonstrationsrecht aufgehoben. Auch wird der Einsatz der Bundeswehr im Inneren zum "Paket" gehören.
Es ist klar, dass die Bevölkerung sich das nicht so einfach gefallen lassen wird, also wird man jeden erschießen, der protestieren will. Dazu braucht man natürlich die Bundeswehr. Der Wasserwerfer- und Knüppeleinsatz am 30. September in Stuttgart war nur ein kleiner Vorgeschmack! Das ist nicht mehr und nicht weniger als der Plan zum Umsturz, zum Staatsstreich! Typischerweise werden in solchen Fällen auch immer die Grenzen geschlossen.
Niemand weiss, ob solche Pläne wirklich schon ausgearbeitet wurden, aber angesichts der realen Gefahr eines Zusammenbruchs des Euros (bzw. der Staatsanleihen der Euro-Länder, was praktisch auf das Gleiche hinausläuft) ist das keineswegs unwahrscheinlich. Nun, die Idee mag dieser Art von "Geisteskranken", wie sie unsere Politiker-Brut und ihre Bürokraten darstellen, angemessen sein, aber zum Glück haben die nicht die geringste Ahnung, wie die jungen Leute darauf reagieren werden, wenn man ihnen das Internet wegnimmt. Dann braucht man es auch nicht mehr zum Verabreden, denn jeder weiss: Man trifft sich in der Stadtmitte und dort werden schnellstens Menschenmassen zu Protesten unübersehbaren Ausmaßes zusammen kommen.
Und was will die Politiker-Brut dann machen? Alle jungen Deutschen auf einmal erschießen? Nun, auf jeden Fall sollte man Vorsorge treffen – nur für den Fall, dass dieses Szenario wirklich geplant ist: Der Bürgerjournalist würde sich hüten, noch Geld in erwähnenswerter Höhe auf der Bank zu haben, sei es in Sparbüchern, sei es in Geld auf dem Girokonto, sei es in "Anlagen", wenn er Geld hätte und in Euro-Land wohnen würde. Wenn eine mögliche Währungsreform ansteht, dann fragt man einfach die älteren Leute, die 1948 bewusst erlebt haben, wie man sich schützen kann: Deren Antwort: Gold und Silber, aber vor allem Immobilien. Kaufen Sie Immobilien, wenn sie Geld haben!
BERLINER UMSCHAU-Meldung vom 04.01.2011 |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Mai 31, 2011 21:02 Titel: Re: EU... Ein Fass ohne Boden? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Deutscher Diktaturplan für Schließung der Geldzapfsäulen bei Euro-Tod?
Gibt es einen Diktatur-Plan für den Tag des Super-Gaus?
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Täglich liest man neue Hiobsbotschaften über den inzwischen schon verblassten EURO. Was soll man nun als Laie davon halten?
Die gesamte Eurozone ist total verunsichert auf Grund von täglichen Schauerberichten über den Umgang und Verbleib dieser vermeintlich so unsicheren Währungseinheit.
Jetzt meldet sich Focus Money zu Wort :
Euro-Rettung
Deutschland muss raus aus dem Euro ...
Dienstag, 31.05.2011, 11:54 · von FOCUS-Redakteur Uli Dönch
dapd Griechen protestieren gegen den Verkauf von Staatseigentum ... fordert ein Wirtschafts-Professor. Seine Begründung: Die deutsche Wirtschaft ist zu stark – die Eurozone kann nur ohne sie überleben. Hat der Mann etwa Recht?
Eines muss man Professor Panicos Demetriades (Universität Leicester, Großbritannien) lassen: Er hat Mut. Kurz bevor Griechenland endgültig den Staats-Bankrott eingestehen muss, fordert der Wirtschaftswissenschaftler, dass nicht etwa sein Land die Eurozone verlassen solle – sondern Deutschland!
Demetriades hat seine steile These in einem Leserbrief an die Londoner „Financial Times“ formuliert. Und sogar ausführlich begründet. Professor Demetriades gesteht ein, dass Rettungsplan A mit all seinen Steuerzahler-Milliarden nicht funktioniert hat. Aber er hält die Forderung, dass rettungslos überschuldete Staaten wie Griechenland und Portugal den Euro aufgeben müssen, für Unfug: „Der Hauptgrund dafür, dass die Eurozone kein optimaler Währungsraum ist, ist nicht so sehr die Schwäche der Randstaaten, sondern die Stärke der deutschen Wirtschaft.“ Deshalb, so seine Schlussfolgerung, müsse eben Deutschland die Währungsunion verlassen.
Ohne die aus purer Boshaftigkeit fleißigen Deutschen wäre die Eurozone offenbar ein Paradies: „Der Euro könnte rasch so weit abgewertet werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Peripheriestaaten wieder hergestellt wäre.“
Sinkende Zinsen
Als Folge würden Wirtschaftswachstum und Zuversicht zurückkehren, die Zinsen für griechische Kredite könnten fallen und sogar Verschuldungs-Grenzen von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wären auf einmal erträglich zu finanzieren. Sein Fazit: „Ohne den deutschen Widerstand würde die Chancen für eine Fiskalunion – notwendig für das langfristige Überleben der Eurozone – deutlich steigen.“
Soweit die Visionen von Professor Panicos Demetriades. Aber wie sagte schon Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt so treffend: „Wer Visionen hat, sollte besser zum Arzt gehen.“ Nüchtern betrachtet, dürfte ein Bündnis der Euro-Schwächlinge rund um Griechenland und Portugal wohl kaum aus eigener Kraft überleben. Denn wer sollte die Not-Staaten finanzieren? Die Franzosen etwa? Die werden sich bedanken...
Zweigeteiltes Europa
Ach ja, was passiert eigentlich mit Österreich, Finnland und den Niederlanden – also den anderen solide wirtschaftenden Euro-Staaten? Sie würden sicherlich keine Steuergelder mehr für das ewige Armenhaus Südeuropa vergeuden. Sondern sich Deutschland anschließen und eine gemeinsame Hartwährungsunion gründen. Wir sehen also: Allein aus Gründen des Realismus würde die Demetriades-Doktrin nicht funktionieren.
Und erst recht nicht aus emotionalen Gründen. Es sei uns gestattet, Herrn Professor Demetriades daran zu erinnern, wer sich mit gefälschten Zahlen in die Währungsunion gemogelt hat: Griechenland. Ausgerechnet dieser Staat soll nun den Euro behalten dürfen – nicht aber der Hauptfinanzier Deutschland?
Man ist inzwischen ja so einiges von den Griechen gewohnt. Von der Weigerung, zur Schuldentilgung ausreichend Staatsvermögen zu verkaufen, bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung jener sechs FOCUS-Kollegen, die bereits im Februar 2010 in einer Titelgeschichte („Betrüger in der Euro-Zone“) die vielfältigen Manipulationen der Hellenen aufgedeckt hatten. Aber sie schaffen es immer wieder, uns mit etwas Neuem zu überraschen – so wie jetzt Professor Panicos Demetriades
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mi Jun 01, 2011 01:48 Titel: Re: EU... Ein Fass ohne Boden? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Täglich liest man neue Hiobsbotschaften über den inzwischen schon verblassten EURO. Was soll man nun als Laie davon halten?
Die gesamte Eurozone ist total verunsichert auf Grund von täglichen Schauerberichten über den Umgang und Verbleib dieser vermeintlich so unsicheren Währungseinheit. |
"Vielleicht weiß Horst Köhler selbst nicht, warum er am Mittag des 31. Mai 2010 zurückgetreten ist." Ist eine solche Randnotiz am 31. Mai 2011 angemessen? "Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik ..." heißt es im Artikel 65 des Grundgesetzes. Als Bundeskanzlerin ist Angela Merkel sichtbar die Erfüllungsgehilfin der Europäischen Kommission, am Deutschen Bundestag vorbei Hunderte von Milliarden Euro in Fässer ohne Boden zu füllen. Dieses Geld fehlt, um es für Kunst und Kultur auszugeben, was für das Deutsche Volk und für das Deutsche Land bei weitem besser ist.
In der Hierarchie der Politmarionetten rangiert die Bundeskanzlerin stets vor dem Bundespräsident. Sie erledigt die "Schmutzarbeit" und setzt sich im Bundeskabinett durch, koste es, was es wolle - bis zur nächsten Wahl.
Seit einigen Monaten treten gehäuft führende Politiker zurück. Werden sie nach dem Crash wieder auferstehen, um die Trümmer der anstehenden Explosion aufzuräumen? Die Ereignisse nach Einführung des Euro haben deutlich gezeigt, wie schrittweise Bürgerrechte und Mandate demontiert werden, um nicht durch Wahl legitimierte Strukturen einzuführen und durchzusetzen. Diese Mächtigen verkennen die Macht der Herzen von Menschen, die aus innerer Überzeugung Ideen folgen und an höhere Ziele glauben als nur finanzielle Vorteile für persönliche Zwecke.
Heute Morgen wachte ich mit einem intensiven schwindelerregenden Gefühl auf, das ich in dieser Form nicht kenne. Es versucht, das Entsetzen der Vergänglichkeit von 1945 bis 1970 zu erfassen und ist erschüttert über die Dramatik der Ausbeutung Deutschlands von 1970 bis 2011. Ich träumte ganz intensiv über meinen Eintritt ins Berufsleben 1961 wobei mich in dieser Zeit politische Entscheidungen überhaupt nicht berührten.
Gibt es einen Diktatur-Plan für den Tag des Super-Gaus?
"Laut dem Schweizer Informationsdienst "vertraulicher.li" wird in Deutschland bereits mit der Möglichkeit eines "Super-Gaus" gerechnet, also eines Zusammenbruchs des Finanzsystems in Euro-Land. Für diesen Fall seien bereits Pläne für die unmittelbare Einführung einer Diktatur ausgearbeitet: Schließen der Banken und Geldautomaten, Aussetzen des Börsenhandels, Stilllegen des Internets und Einsatz der Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung."
Statt Drachme: neues GR-Rettungspaket über 65 Mrd EUR
"Der griechische Ministerpräsident Papandreou soll im Dezember 2009, kurz nach seiner Machtübernahme, angeordnet haben, diese Papiere für etwa 1,3 Milliarden Euro an Firmen zu verkaufen, an denen seine Familie beteiligt ist. Aufgrund des massiven Verfalls der griechischen Staatsanleihen in den letzten Monaten, sind diese CDS mittlerweile 23 Milliarden Euro wert, das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 2700 Prozent!"
Zu den schweren Vorwürfen gegen Papandreou gibt es hier die umfassenden Informationen einschl. der Rede vor dem griechischen Parlament von Panos Kammenos [Nea Demokratia], sowie erhellende Kommentare.
http://www.fortunanetz.de/kbeobacht/2011/Mai/Mai30.php |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mi Jun 01, 2011 18:11 Titel: Re: EU... Ein Fass ohne Boden? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Statt Drachme: neues GR-Rettungspaket über 65 Mrd EUR
"Der griechische Ministerpräsident Papandreou soll im Dezember 2009, kurz nach seiner Machtübernahme, angeordnet haben, diese Papiere für etwa 1,3 Milliarden Euro an Firmen zu verkaufen, an denen seine Familie beteiligt ist. Aufgrund des massiven Verfalls der griechischen Staatsanleihen in den letzten Monaten, sind diese CDS mittlerweile 23 Milliarden Euro wert, das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 2700 Prozent!"
Zu den schweren Vorwürfen gegen Papandreou gibt es hier die umfassenden Informationen einschl. der Rede vor dem griechischen Parlament von Panos Kammenos [Nea Demokratia], sowie erhellende Kommentare.
http://www.fortunanetz.de/kbeobacht/2011/Mai/Mai30.php |
Schwere Vorwürfe gegen Papandreou
Gehen bald auch in der Akropolis die Lichter aus?
Gegen den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou werden schwere Vorwürfe erhoben...
ATHEN. Der griechische Parlamentsabgeordnete Panos Kammenos (Neue Demokratie) hat vor einer „finanziellen Katastrophe“ für mehrere internationale Großbanken gewarnt, wenn sein Land bankrott gehen sollte. Die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands hätte zur Folge, daß Forderungen in einer Höhe von 800 Milliarden Euro auf diese Großbanken zukämen.
Der Politiker nannte explizit die Deutsche Bank, JP Morgan, Goldman Sachs und die BNP Paribas. Diese Finanzinstitute hätten Kreditausfallversicherungen herausgegeben, die sich auf griechische Staatsanleihen beziehen. Wenn der Staat nun tatsächlich pleiteginge, dann könnten die Forderungen der Gläubiger das Bankensystem zum Einsturz bringen. „Wir brauchen eine Lösung dafür“, sagte Kammenos gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.
Der frühere Staatssekretär für Handels- und Inselfragen erhebt schwere Vorwürfe gegen die Führung seines Landes, die Griechenland bewußt in den Bankrott führe. Er vermutet sogar, daß sich griechische Politiker an dem drohenden Konkurs bereichert haben könnten. Damit steht Kammenos im Mittelpunkt einer abenteuerlichen Verschwörungstheorie, die bislang nur im Internet wie dem Blog Coveringdelta verbreitet wird.
Die Vorwürfe lauten wie folgt: 2009 kaufte die konservative griechische Regierung über die griechische Postbank für 1,3 Milliarden Dollar (damals etwa eine Milliarde Euro) Kreditausfallversicherung. Diese auch als Credit Default Swaps (CDS) bezeichneten Papiere steigen im Falle eines griechischen Staatsbankrotts und sichern damit den Verlust desjenigen, der der griechischen Regierung Geld leiht. Natürlich kann sich auch ein Land selbst gegen seinen eigenen Staatsbankrott absichern. Das ist ungewöhnlich, aber machbar. Tatsächlich sei der Wert der CDS seit 2009 enorm gestiegen, da ein griechischer Staatsbankrott in absehbarer Zeit als möglich – wenn nicht wahrscheinlich – gilt. „Sie müßten jetzt zwölf bis 22 Milliarden Dollar wert sein“, hat Kammenos ausgerechnet.
Die griechische Regierung würde also erheblich besser dastehen, wenn sie diese CDS noch besäße. Doch leider hat sie sie nicht mehr. Denn gleich nach dem Machtwechsel – seit Oktober 2009 regieren die Sozialisten unter Giorgos Papandreou das Land – verkaufte die Postbank die Papiere mit einem minimalen Gewinn von etwa dreißig Millionen Euro.
Zunächst hieß es, der Käufer sei eine in der Schweiz ansäßige Investmentbank, in der Personen mit guten Kontakten zur griechischen Regierung an führender Stelle tätig sind. Die Investmentbank weist diese Vorwürfe in einer am Mittwoch bekanntgewordenen Stellungnahme zurück. Weder sie noch ihre Mitarbeiter besäßen CDS oder hätten jemandem dazu geraten, solche CDS zu erwerben.
Insidergeschäft auf Kosten der Griechen
„Das kann sein“, erwidert Kammenos, „aber deswegen fordere ich ja auch seit Ostern, daß die griechische Regierung bekanntgibt, wer die Kreditausfallsversicherungen im Dezember 2009 von der griechischen Postbank gekauft hat.“ Diese Frage blieb bislang unbeantwortet.
Tatsache ist, daß jemand die Kreditausfallversicherungen in dem Moment gekauft hat, als Griechenland bereits mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über das verhandelte, was später als milliardenschweres Hilfspaket bekannt werden sollte, das die EU und der IWF für Griechenland schnürten. Zu dem frühen Zeitpunkt der Verhandlungen waren die Finanzmärkte noch nicht über die finanziellen Schwierigkeiten Athens informiert. Insider wie griechische Regierungsmitglieder schon. Sie konnten sich an zwei Händen ausrechnen, daß die Kreditausfallsversicherungen bald im Wert extrem steigen würden. So ist es auch geschehen.
Der Vorwurf an Papandreou lautet: Seine Regierung hat wissentlich Griechenlands einzige Sicherheit im Falle des Staatsbankrotts an einen Unbekannten verkauft, während das Land vor der Zahlungsunfähigkeit steht. Sollte Papandreou nichts damit zu tun gehabt haben, so hat er zumindest davon gewußt, oder er könnte der Sache nachgehen, wer Griechenland diesen schweren Schaden zugefügt hat.
Offizielle griechische Stellen sprachlos
Medienberichten zufolge erhält Kammenos Unterstützung vom Chef der orthodoxen LAOS-Partei, Georg Karatzaferis. Der 46jährige Kammenos hat seine Anschuldigungen im Fernsehen und im Parlament erhoben, und Papandreou soll bislang nicht widersprochen haben. Und er hat augenscheinlich auch nichts unternommen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, die nun großen Nutzen aus dem griechischen Staatsbankrot ziehen. Ausgerechnet Papandreou, der seit dem Ausbruch der griechischen Finanzkrise Spekulanten für den finanziellen Niedergang seines Landes verantwortlich macht. Auch die griechische Botschaft konnte auf Nachfrage der JF nichts zu den Vorwürfen sagen.
Durch die Milliardentransfers zugunsten Griechenlands sind inzwischen aber auch alle anderen Europäer die Geschädigten, denn sie kommen für ein Defizit auf, das 27 Milliarden Euro kleiner wäre, wenn die griechische Regierung nicht die CDS nicht verkauft hätte. Deutschland mußte beim jüngsten Rettungspaket für Griechenland 22 Milliarden Euro tragen.
Diesen unsinnigen Geschäftsgebaren der Griechischen Regierung ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. |
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