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Forum der Neuen Freiheit
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 01:40 Titel: Bundeswehrreform? |
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Nur keine falschen Hoffnungen, der Neue ist schon dabei alles umzuschmeißen.
Die Wehrpflicht wurde abgeschafft, und die Truppenstärke stark reduziert. Jetzt will Verteidigungsminister Thomas de Mazaiere unsere Bundeswehr so weit aufrüsten das diese fehlende Truppenstärke technisch und aufs modernste Aufgerüstet wird damit unsere neu reformierte Freiwilligenarmee auch weiterhin als eine schlagkräftige Verteidigungs und / oder Angriffsarmee Einsatzfähig bleibt.
"Was jetzt noch fehlt, sind die nötigen Rekruten die sich an stelle von Wehrdienstleister in solch eine Truppe als Kanonenfutter zur freiwilligen Verfügung stellen".
Beinahe täglich kann man Nachrichten lesen, wo die Bundeswehr in Afghanistan angegriffen wird, mal von "Aufständischen", mal von Taliban oder sonst wem.
Wann kapieren die Entscheidungsträger, dass ausländische Soldaten in A. unerwünscht sind und als Besatzer empfunden werden, die besser heute als morgen von dort verschwinden sollten. Und immer wieder werden durch diese Besatzer Zivilisten erschossen. Kein Wunder, dass also Bundeswehrstützpunkte angegriffen werden.
Aber inzwischen wird die ursprünglich mal als Verteidigungsarmee gedachte Bundeswehr "modernisiert".
Eine kleine, aber schlagkräftige, zu vielerlei Einsätzen weltweit befähigte Bundeswehr wünscht sich der Verteidigungsminister, der eigentlich besser Kriegsminister genannt werden sollte, und zwar nicht um Deutschlands Grenzen zu verteidigen, falls das überhaupt nötig sein sollte, sondern um die "Interessen Deutschlands und seiner Verbündeten zu vertreten", wobei da wiederum wohl kaum Menschenrechte, Freiheit usw. gemeint sind, sondern handfeste wirtschaftliche und strategische Interessen.
Die Kosten für diese Modernisierung sollen nun wohl u. a. aus anderen Ressorts mit getragen werden, denn der offizielle Bundeswehretat soll ja Einsparungen vorweisen.
Da sich wohl unbefriedigend wenig Freiwillige melden, wird nun für einen Job in der BW geworben - tolle Aufstiegschancen usw. Hoffentlich wird dabei auch nicht vergessen, auf das Risiko hinzuweisen, möglicherweise eines Tages im Leichensack heimzukehren.
Der deutsche Michel wird bei alledem nicht gefragt. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 01:58 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Nur keine falschen Hoffnungen, der Neue ist schon dabei alles umzuschmeißen.
"Was jetzt noch fehlt, sind die nötigen Rekruten die sich an stelle von Wehrdienstleister in solch eine Truppe als Kanonenfutter zur freiwilligen Verfügung stellen". |
Der Verteidigungsminister auf allen Kanälen: Thomas de Maizière hat einen Tag lang vor Politikern, Militärs und Presse seine Bundeswehr-Reform erklärt und beworben. Doch in brisanten Fragen bleibt er eine Antwort schuldig.
Thomas de Maizière (CDU) hat sich da einen hübschen Schlachtplan zurechtgelegt. Keinesfalls will unser "neuer" Verteidigungsminister an den Stil seines Vorgängers anknüpfen. Denn wo Karl-Theodor zu Guttenberg die Dinge auf dem Boulevard regelte, will de Maizière nun alle mitnehmen. Und ihnen trotzdem die ein oder andere Grausamkeit antun.
Es geht um Truppenstärken, um Standorte, um Rüstungsaufträge. Es geht um die größte Reform der Bundeswehr in den 56 Jahren ihres Bestehens. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 18:01 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Die Kosten für diese Modernisierung sollen nun wohl u. a. aus anderen Ressorts mit getragen werden, denn der offizielle Bundeswehretat soll ja Einsparungen vorweisen.
Da sich wohl unbefriedigend wenig Freiwillige melden, wird nun für einen Job in der BW geworben - tolle Aufstiegschancen usw. Hoffentlich wird dabei auch nicht vergessen, auf das Risiko hinzuweisen, möglicherweise eines Tages im Leichensack heimzukehren. |
Eine Freiwilligen-Armee, wie sie der Politik vorschwebt, ist nicht so einfach aus dem Hut zu zaubern. Schon das sogenannte ‘Menschenmaterial’ bedarf einer äußerst sorgfältigen Auswahl, Rambo-Typen sind da gar nicht gefragt.
Schon allein die Werbung muss darauf abgestimmt sein und da haben wir schon den ersten Knackpunkt, denn Werbung kostet nun einmal Geld, aber auch die richtigen Werbe-Strategen. Der zweite Knackpunkt ist die physische und psychische Konstitution der Geworbenen, aber auch deren zukünftige Perspektiven, wenn sie wieder ausscheiden und sich im Zivilleben wieder zurecht finden müssen. Mit der heutigen Jugend wird das ein sehr schwieriges Unterfangen. Die Gesellschaft hat sich gegenüber den Anfängen der Bundeswehr erheblich verändert, was ja auch eigentlich normal ist, aber in dieser Situation der Politik, besonders heute, vor schier unlösbare Aufgaben stellt, denn auch die Politiker haben sich geändert, und zwar nicht immer zu ihrem Vorteil.
Das diese ‘neue’ Bundeswehr sich besonders im Ausland bewähren muss, geht ja schon aus dem Spiegelbericht hervor, dass sich diese Soldaten aber auch rein psychisch von Otto Normalo unterscheiden müssen, braucht hier nicht extra betont zu werden, denn sie werden ein besonderes Aushängeschild dieses Landes sein. Ballermann-Chaoten werden hier hoffentlich sehr schnell ausgesiebt, sonst sehe ich noch schwärzer als heute für dieses Land.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,763273,00.html |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 20:51 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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[quote="Ruckzuck"] | Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Das diese ‘neue’ Bundeswehr sich besonders im Ausland bewähren muss, geht ja schon aus dem Spiegelbericht hervor, dass sich diese Soldaten aber auch rein psychisch von Otto Normalo unterscheiden müssen, braucht hier nicht extra betont zu werden, denn sie werden ein besonderes Aushängeschild dieses Landes sein. Ballermann-Chaoten werden hier hoffentlich sehr schnell ausgesiebt, sonst sehe ich noch schwärzer als heute für dieses Land. |
Diese und ähnliche Einsätze unserer Soldaten in Afgahanistan gehören inzwischen schon fast zur Tagesordnung.
Gewalttätiger Protest in Afghanistan, Bundeswehr beschoss Angreifer...
Deutsche Soldaten haben bei den Protesten in Afghanistan gezielt auf Angreifer geschossen. "In einem einzigen Fall ist nach derzeitiger Erkenntnis ein Treffer im Hals-Kopfbereich nicht auszuschließen", teilt die Bundeswehrführung mit. Bei den Ausschreitungen kamen vier Menschen ums Leben, drei Soldaten wurden verletzt.
Bei den gewalttätigen Protesten am Mittwoch im nordafghanischen Talokan haben Bundeswehrsoldaten gezielt auf Demonstranten geschossen. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr unter Berufung auf vorläufige Untersuchungsergebnisse mitteilte, seien zur Selbstverteidigung zunächst Warnschüsse abgegeben worden, später auch "gezielte Schüsse auf weiterhin gewalttätige Demonstranten".
Dabei hätten die Soldaten zunächst auf die Beine gezielt, in drei bis vier Fällen aber auch auf den Körper oder die Arme. "In einem einzigen Fall ist nach derzeitiger Erkenntnis ein Treffer im Hals-Kopfbereich nicht auszuschließen", hieß es weiter. Vier der Angreifer waren getötet worden.
Handgranaten und Molotowcocktails.
Bei den Zusammenstößen am Mittwoch waren ein deutscher Soldat mittelschwer und zwei weitere leicht verletzt worden. Auch fünf afghanische Wachmänner erlitten Verletzungen durch Steine, Handgranaten und Molotowcocktails. Von afghanischer Seite wurde nach Bundeswehrangaben die Einschätzung geäußert, dass die Unruhen von langer Hand geplant worden seien.
Etwa 100 Menschen waren nach Angaben der Bundeswehr vor den Stützpunkt gezogen. Anlass war ein ISAF-Einsatz in der Nacht zum Dienstag gewesen, bei dem mehrere Afghanen getötet worden waren. Weitere Untersuchungen der Vorfälle sowohl durch die internationale ISAF-Truppe als auch durch afghanische Behörden dauern an.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 21:16 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Diese und ähnliche Einsätze unserer Soldaten in Afgahanistan gehören inzwischen schon fast zur Tagesordnung.
Gewalttätiger Protest in Afghanistan, Bundeswehr beschoss Angreifer...
Deutsche Soldaten haben bei den Protesten in Afghanistan gezielt auf Angreifer geschossen. "In einem einzigen Fall ist nach derzeitiger Erkenntnis ein Treffer im Hals-Kopfbereich nicht auszuschließen", teilt die Bundeswehrführung mit. Bei den Ausschreitungen kamen vier Menschen ums Leben, drei Soldaten wurden verletzt.
Bei den gewalttätigen Protesten am Mittwoch im nordafghanischen Talokan haben Bundeswehrsoldaten gezielt auf Demonstranten geschossen. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr unter Berufung auf vorläufige Untersuchungsergebnisse mitteilte, seien zur Selbstverteidigung zunächst Warnschüsse abgegeben worden, später auch "gezielte Schüsse auf weiterhin gewalttätige Demonstranten".
Dabei hätten die Soldaten zunächst auf die Beine gezielt, in drei bis vier Fällen aber auch auf den Körper oder die Arme. "In einem einzigen Fall ist nach derzeitiger Erkenntnis ein Treffer im Hals-Kopfbereich nicht auszuschließen", hieß es weiter. Vier der Angreifer waren getötet worden.
Handgranaten und Molotowcocktails.
Bei den Zusammenstößen am Mittwoch waren ein deutscher Soldat mittelschwer und zwei weitere leicht verletzt worden. Auch fünf afghanische Wachmänner erlitten Verletzungen durch Steine, Handgranaten und Molotowcocktails. Von afghanischer Seite wurde nach Bundeswehrangaben die Einschätzung geäußert, dass die Unruhen von langer Hand geplant worden seien. |
Sehe ich ganz genauso. Man kann in einer solchen Situation nie einschätzen, welche Ziele die Demonstranten wirklich verfolgen. Wer dann vor so einer sensiblen Einrichtung wie ein Bundeswehrstützpunkt meint demonstrieren zu müssen und dabei auch nicht vor Handgranaten und Molotowcocktails zurück schreckt, darf sich nicht wundern, wenn auf ihn geschossen wird....
So etwas hat nichts mehr mit demonstrieren zu tun. Ich denke kein deutscher Soldat schiesst gerne auf Menschen, aber in einer solchen Situation ist es vollkommen richtig und auch vertretbar. Oder sollten die Jungs dort unten nur zusehen bis wir dann hier wieder um gefallene deutsche Soldaten trauern dürfen?? |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 20, 2011 23:29 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Diese und ähnliche Einsätze unserer Soldaten in Afgahanistan gehören inzwischen schon fast zur Tagesordnung. |
Die Bundeswehr wird doch nicht vordergründig aus "Kostengründen" personell verringert !
Seit wann ist es Geld, dass eine Bundeswehr mit bisherigen 250 Tsd.-Mann/Frauen "zu teuer" machte ? Die zivilen Beamtenheere sind u n g l e i c h kostspieliger. Zu Sinn und Effizienz d i e s er "Divisionen" will ich mich mal nicht äussern.
Fakt ist, man braucht - man k a n n Wehrpflichtige absolut nicht mehr brauchen ! Herr H. Kohl wusste das schon, als er noch der "Bundeskanzler" war !
Die "Reform" der BW kam auch nicht einer "plötzlichen" Erkenntnis wegen, sondern begann vor Jahren bereits damit, in dem man Wehrdienstzeiten von einst 18 Monaten auf numehr sinnlose 6 Monate verringerte.
Nach dreimonatiger Grundausbildung "Zackig werden und "Laufenlernen", bleiben lächerliche 3 Monate, um Mama's Lieblinge an weitenteils hochkomplizierten militärischen Equipments auch nur in Nähe des Prädikats "einsatzfähig" zu bringen.
Man denke nur mal an Sanitäter. Mehr, als Pflaster aufkleben zu lernen, is' doch da gar nicht drin.
Der w a h r e Grund für die Abschaffung der Wehrpflicht ist, dass der Tag wenn auch nicht das genaue Datum an sich absehbar wurde, dass man auch W e h r p f l i c h t i g e in Kriegseinsätze schicken m u s s !
Eine solche "Entscheidung" zu treffen, das wagt sich nicht nur die CDU/CSU und SPD, sondern die GRÜNEN und FDP gleichfalls.
Die NATO hatte es sich vor langer Zeit schon verbeten. Nicht aus humanen Einsichten, sondern der Aussichten wegen den daraus resultierender Desastern bei Einsätzen ganz weit draussen wegen.
Für die kommenden "Aufgaben" sind Freiwillige also Zeit- und Berufssoldaten, mit durchaus sauteuren Ausbildungen und besserem Sold den zwingend benötigten Qualifikationen, absolut unverzichtbar.
Merkt - "merkelt" - kaum jemand : Mehr als 8 Mrd. sollen im "Verteidigungshaushalt" die nennen es tatsächlich immer noch so eingespart werden.
Angeklungen aber ist schon, dass für "Reformkosten" aber auch Mittel aus a n d e r e n Resorts abgezogen werden könnten wobei schon sicher
ist, dass sie's auch werden. D.h., dieses sog. "Einsparen" ist 'ne blosse Augenwischerei für die Steuerzahler.
Dass die "Reform" und vor allem die G r ü n d e, wofür sie durchgezogen wird, t e u r e r werden, als das Verdünnen der BW - im Wesentlichen
n u r um die Zahlen der Wehrpflichtigen, ist doch klar. Für viele Tätigkeiten, die bisher Wehrpflichtige erledigten, braucht man nun deutlich teuerere Zeit, und/oder Berufssoldaten. Die paar Hanseln der zu
entlassenden Zivilangestellten - ein unvermeidbarer, nichts entlastender Nebeneffekt. Nicht mehr.
Man ahnt in BMfV sehr wohl, dass das mit dem Bedarf einer h ö h e r e n Quote (als bisher) für freiwillig Dienstleistende eher in die Hosen gehen kann, als nicht dorthin.
Nicht von ungefähr dieses "Andenken", dass man sich vorstelle können, "irgendwann" auch mal Ausländer/innen o h n e deutschen Pass als Verteidiger/innen deutscher Freiheiten gewinnen zu können um nicht irgendwo "da draussen in der Welt" von vorneherein "verlieren" zu müssen. Manchmal soll ja allein' schon "Präsenz" reichen.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Mai 27, 2011 22:27 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Diese und ähnliche Einsätze unserer Soldaten in Afgahanistan gehören inzwischen schon fast zur Tagesordnung. |
Es wird immer durchsichtiger warum die Wehrpflicht abgeschafft wurde. Die Bundeswehr wird als Freiwilligen-Armee umgebaut damit sie für die UN und innerhalb der Nato flexibeler einsetzbar wird. Berufssöldner sind überall einsetzbar und kennen keine Landesgrenzen.
De Maizière für weitere Auslandseinsätze
BERLIN. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich für eine Beteiligung der Bundeswehr an Einsätzen ausgesprochen, die nicht im direkten Interesse Deutschlands sind. Selbst Einsätze in Pakistan oder im Jemen hält er für möglich.
De Maizière sagte in einem Interview mit der FAZ, es könne „auch zu Einsätzen kommen, wo wir kein unmittelbares Interesse haben, sondern wo sich die Frage stellt: Beteiligen wir uns aus internationaler Verantwortung?“
Auf die Frage, ob weitere Auslandseinsätze mit deutschen Soldaten möglich seien – beispielsweise im Sudan oder Jemen, in Somalia oder Pakistan – antwortete er: „Das kann auf uns zukommen.“ Er rechne damit, daß entsprechende Anfragen auf Deutschland zukommen.
Dann hat die USA endlich erreicht was sie schon immer wollten.... Auch deutsche Soldaten retten dann die Welt !?
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mi Jun 01, 2011 23:15 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Diese und ähnliche Einsätze unserer Soldaten in Afgahanistan gehören inzwischen schon fast zur Tagesordnung.
De Maizière für weitere Auslandseinsätze
BERLIN. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich für eine Beteiligung der Bundeswehr an Einsätzen ausgesprochen, die nicht im direkten Interesse Deutschlands sind. Selbst Einsätze in Pakistan oder im Jemen hält er für möglich.
De Maizière sagte in einem Interview mit der FAZ, es könne „auch zu Einsätzen kommen, wo wir kein unmittelbares Interesse haben, sondern wo sich die Frage stellt: Beteiligen wir uns aus internationaler Verantwortung?“
Auf die Frage, ob weitere Auslandseinsätze mit deutschen Soldaten möglich seien – beispielsweise im Sudan oder Jemen, in Somalia oder Pakistan – antwortete er: „Das kann auf uns zukommen.“ Er rechne damit, daß entsprechende Anfragen auf Deutschland zukommen.
Dann hat die USA endlich erreicht was sie schon immer wollten.... Auch deutsche Soldaten retten dann die Welt !?
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28.05.2011
Ein Anschlag der Taliban auf eine Sicherheitskonferenz mit hochrangigen Teilnehmern hat zwei deutsche Soldaten getötet. Unter den Verletzten ist auch der Kommandeur der internationalen Schutztruppe.
Attentäter in Polizeiuniform
Gegen 16.45 Uhr Ortszeit hat der Selbstmordattentäter in der nordafghanischen Stadt Talokan am Samstag seinen Sprengsatz gezündet, wie ein hochrangiger afghanischer Polizist mitteilte. Gerade, als die Teilnehmer der Sicherheitskonferenz ihr Treffen beendet hatten. Dann habe es einen Feuerball gegeben und alle Menschen seien durcheinander gelaufen, sagte er. Danach sei der Raum dunkel geworden und weisser Rauch habe sich ausgebreitet.
So viel zu dem Selbstmordanschlag.
01. Juni 2011
Nach Talokan-Attentat... Fünf Polizisten in Afghanistan verhaftet
Einheimische Polizisten sollen den tödlichen Anschlag auf Bundeswehrsoldaten im nordafghanischen Talokan ermöglicht haben. Sicherheitskräfte nahmen fünf Miliz-Wachleute wegen mutmaßlicher Terror-Unterstützung fest.
Der tödliche Anschlag auch auf Bundeswehrsoldaten im nordafghanischen Talokan soll durch einheimische Polizisten ermöglicht worden sein. Afghanische und internationale Sicherheitskräfte nahmen fünf Miliz-Wachleute wegen mutmaßlicher Terror-Unterstützung fest, wie die Behörden in der Provinz Tachar am Mittwoch mitteilten. Die Männer hätten eigentlich den Auftrag gehabt, den Gouverneurssitz in Talokan gegen Taliban-Angriffe zu schützen. Bei der Bombenexplosion vom vergangenen Samstag in dem Gebäude kamen zwei deutsche Soldaten sowie mehrere Afghanen ums Leben.
Nach Angaben der Internationalen Schutztruppe wurde auch ein Unterstützer der Attentäter gefasst. Die Nato-geführte Isaf teilte mit, der Anhänger der Islamischen Bewegung Usbekistans (IMU) solle der Führung der Gruppe in Pakistan Berichte über die Schäden des Anschlags übermittelt haben. Er und mehrere andere Männer seien am Montag in einem Anwesen im nordafghanischen Masar-i-Scharif von afghanischen und ausländischen Sicherheitskräften gefangen genommen worden. Schüsse seien nicht gefallen.
Bei dem Anschlag am Sitz des Gouverneurs der Provinz Tachar war auch der Polizeichef Nordafghanistans, General Daud Daud, getötet worden. Unter den Verletzten waren der deutsche General Markus Kneip, fünf weitere Bundeswehr-Soldaten und der Gouverneur. Eine als Dolmetscherin eingesetzt 56-jährige Soldatin wurde schwer verletzt. Sie war mit zwei weiteren Kameraden am Dienstag in das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz eingeliefert worden.
Die Soldatin befindet sich weiter in kritischem Zustand. „Sie schwebt aber nicht mehr in akuter Lebensgefahr“, sagte ein Sprecher des Sanitätsführungskommandos am Mittwoch in der Klinik in Koblenz. Die Dolmetscherin liegt dort auf der Intensivstation im künstlichen Koma und muss beatmet werden. Es sei die bislang erste Soldatin der Bundeswehr, die bei einem Auslandseinsatz derart schwer verwundet wurde, sagte der Sprecher. Die Soldatin habe bereits erste operative Eingriffe hinter sich.
Die Isaf teilte mit, am Mittwoch seien zwei ihrer Soldaten im Osten Afghanistans bei einem Angriff Aufständischer getötet worden. Nach Angaben der US-Truppen vom Mittwoch waren bereits am Sonntag drei US-Soldaten in Ostafghanistan bei einem Anschlag ums Leben gekommen.
"Auch deutsche Soldaten retten dann die Welt" !? Und soetwas kommt dabei heraus.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mi Jun 01, 2011 23:32 Titel: Re: Bundeswehrreform? |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
28.05.2011
Ein Anschlag der Taliban auf eine Sicherheitskonferenz mit hochrangigen Teilnehmern hat zwei deutsche Soldaten getötet. Unter den Verletzten ist auch der Kommandeur der internationalen Schutztruppe.
Attentäter in Polizeiuniform
Gegen 16.45 Uhr Ortszeit hat der Selbstmordattentäter in der nordafghanischen Stadt Talokan am Samstag seinen Sprengsatz gezündet, wie ein hochrangiger afghanischer Polizist mitteilte. Gerade, als die Teilnehmer der Sicherheitskonferenz ihr Treffen beendet hatten. Dann habe es einen Feuerball gegeben und alle Menschen seien durcheinander gelaufen, sagte er. Danach sei der Raum dunkel geworden und weisser Rauch habe sich ausgebreitet.
So viel zu dem Selbstmordanschlag.
Die Isaf teilte mit, am Mittwoch seien zwei ihrer Soldaten im Osten Afghanistans bei einem Angriff Aufständischer getötet worden. Nach Angaben der US-Truppen vom Mittwoch waren bereits am Sonntag drei US-Soldaten in Ostafghanistan bei einem Anschlag ums Leben gekommen.
"Auch deutsche Soldaten retten dann die Welt" !? Und soetwas kommt dabei heraus. |
Ist da jetzt eine gute Nachricht?
Verteidigungsminister de Maizière: General Kneip war nicht Ziel des Anschlags
Laut Verteidigungsminister Thomas de Maizière gibt es im Zusammenhang mit dem jüngsten Anschlag in Afghanistan, bei dem zwei Bundeswehrsoldaten getötet wurden, Hinweise, dass General Markus Kneip, Kommandeur der Internationalen Schutztruppe Isaf, der bei dem Anschlag verletzt wurde, nicht das Ziel war. Der Terrorangriff habe demnach afghanischen Zielen gegolten, sagte er am Rande einer Veranstaltung der Zeitung "Die Zeit". Damit widersprach de Maizière anderslautenden Berichten.
Es spreche einiges dafür, dass "Uniformträger den Anschlag verübt haben". Noch kenne man die Zahl der Attentäter nicht; auch sei noch nicht klar, ob es sich um Angehörige der afghanischen Sicherheitskräfte gehandelt habe, oder um Täter, die sich als solche getarnt hätten.
Aha, dann waren die 2 toten deutschen Soldaten also so etwas was man in gut unterrichteten Kreisen Kolateralschaden nennt. Oder wie soll man das nun Verstehen?
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Jun 02, 2011 23:29 Titel: Lohn der Angst... |
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Klingt ja nicht gerade Vertrauenserregend
Als Lohn der ständigen Angst winkt unseren gefallenen Soldaten das Staatsbegräbnis der Bundeswehr.
Trauerfeier in Hannover
Unter den Verletzten des Anschlags von Talokan ist der deutsche Isaf-Regionalkommandeur, Generalmajor Markus Kneip. Eine Soldatin wurde schwer verwundet und befindet sich weiter in einem kritischen Zustand, aber nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Die Dolmetscherin liegt auf der Intensivstation im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz im künstlichen Koma und muss beatmet werden. Die 56-Jährige ist nach Angaben der Bundeswehr die erste deutsche Soldatin, die bei einem Auslandseinsatz derart schwer verwundet wurde.
Dei Verletzungen von General Kneip seien leicht bis mittelschwer, hatte ein Sprecher des Sanitätsführungskommandos am Mittwoch gesagt. Er habe „Verbrennungswunden an den Extremitäten“ erlitten. Zudem befinde sich ein Schrapnell in seinem Körper, das noch operativ entfernt werden müsse. Die Ärzte gingen bei Kneip davon aus, dass er wieder vollständig genesen werde. Die Trauerfeier für die getöteten Soldaten findet an diesem Freitag in Hannover statt.
Die beiden zerstörten Panzer „Fuchs“ und „Marder“ hatten die höchste Schutzklasse. Wie schon seit längerem im Süden Afghanistans benutzen die Aufständischen im Zuständigkeitsgebiet der Bundeswehr immer schwerere und ausgefeiltere Sprengladungen. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Jun 02, 2011 23:41 Titel: Bundeswehreinsatz in Afghanistan |
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Es wird immer Gefährlicher, weiterer Bundeswehrsoldat in Afghanistan getötet.
De Maizière: „Vor Gewalt darf man nicht weichen“
Im Norden Afghanistans haben die Taliban abermals ein Attentat auf eine Bundeswehr-Patrouille verübt. Ein deutscher Soldat kam dabei ums Leben, fünf weitere wurden verwundet. „Die Häufung der Anschläge sorgt uns“, sagt Verteidigungsminister de Maizière.
02. Juni 2011
Durch einen Sprengstoffangriff auf einen Schützenpanzer vom Typ Marder der Bundeswehr sind in Nordafghanistan ein Soldat getötet und fünf weitere teils schwer verletzt worden. Der Angriff ereignete sich gegen zehn Uhr vormittags, er galt einer Patrouille in der Provinz Baghlan, etwa auf halber Strecke zwischen den Städten Baghlan und Kundus. In Gefechten und durch Anschläge sind seit 2001 in Afghanistan nunmehr 34 Bundeswehrsoldaten gefallen.
Verteidigungsminister de Maizière sagte in Dresden: „Die Häufung der Anschläge sorgt uns.“ Er fügte aber hinzu: „Vor Gewalt darf man nicht weichen. Wenn wir jetzt gingen, würden das Vertrauen und das Selbstvertrauen der Afghanen erst recht erschüttert.“ Allerdings müsse die politische Entwicklung in dem Land stärker vorangetrieben werden.
Anmerkung: Wenn nicht einmal die Afghanische Regierung geschlossen hinter diesen Bundeswehreinsatz steht, dann muß doch auch die Frage erlaubt sein was wollen wir denn dort in wirklichkeit noch erreichen.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Fr Jun 03, 2011 01:28 Titel: Attentäter von Talokan gefasst |
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Es gibt auch noch gute Nachrichten aus Afghanistan
Amerikanische Truppen fassen Komplizen der Attentäter von Talokan
Unterdessen konnten amerikanische Truppen einen mutmaßlichen Komplizen der Attentäter fassen, die am vergangenen Samstag einen Sprengstoffanschlag auf ein Treffen der Isaf mit örtlichen Politikern in Talokan verübten.
Dabei waren sieben Menschen getötet worden, darunter zwei Bundeswehrangehörige. Auch der der deutsche Kommandeur der Isaf in Nordafghanistan, General Markus Kneip, war durch die Explosion verletzt worden. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Sa Jun 04, 2011 12:01 Titel: Re: Attentäter von Talokan gefasst |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Amerikanische Truppen fassen Komplizen der Attentäter von Talokan
Unterdessen konnten amerikanische Truppen einen mutmaßlichen Komplizen der Attentäter fassen, die am vergangenen Samstag einen Sprengstoffanschlag auf ein Treffen der Isaf mit örtlichen Politikern in Talokan verübten. |
Eine erschreckende Aussage über die neuste Entwickling im Afghanistan -Konflickt.
"Wir können keinem afghanischen Soldaten trauen"
De Maizière: „Das trifft uns tief ins Herz“
Vermutlich waren es afghanische Soldaten, die ihre Bundeswehrkollegen in eine tödliche Falle lockten. Die Zusammenarbeit wird zur nervlichen Belastungsprobe.
„Die Häufung der Anschläge sorgt uns.“ Er fügte aber hinzu: „Vor Gewalt darf man nicht weichen. Wenn wir jetzt gingen, würden das Vertrauen und das Selbstvertrauen der Afghanen erst recht erschüttert.“ Allerdings müsse die politische Entwicklung in dem Land stärker vorangetrieben werden.
Vertreter westlicher Geheimdienste befürchten, dass die Isaf-Truppen angesichts der sich ständig zuspitzenden Lage in Afghanistan in eine Sackgasse geraten könnten. „Vielleicht sind wir schon drin und merken es gar nicht“, sagte ein Angehöriger der CIA am Freitag in Kabul.
Da stellt sich doch für den Bürger die bange Frage, welchen Auftrag sollen unsere Soldaten dort eigentlich noch erfüllen? |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Do Jun 09, 2011 22:55 Titel: |
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Libyen Kriese: De Maizière prüft Beteiligung an UN-Schutztruppe
Der Verteidigungsminister stellt die Entsendung deutscher Soldaten für eine UN-Friedensmission in Aussicht. Eine Beteiligung am laufenden Einsatz schließt er aber aus.
Nach Rückzug Gaddafis
Werden deutsche Soldaten nach Libyen geschickt?
Deutsche Soldaten könnten jetzt möglicherweise doch nach Libyen geschickt werden. Die Bedingung ist der Rückzug von Machthaber Muammar al Gaddafi, erklärt Verteidigungsminister Thomas de Maizière am Donnerstag.
"Wir hoffen auf eine Lösung, die keine militärische Präsenz dort erfordert", sagte der deutsche Verteidigungsminister auf einem Nato-Ressortcheftreffen in Brüssel. "Wenn es anders kommen sollte, dann werden wir das konstruktiv prüfen." Bedingung sei ein Mandat der Vereinten Nationen.
An dem Nato-Einsatz gegen Gaddafi beteiligt sich Deutschland trotz steigenden Drucks der Alliierten auch weiterhin nicht. Dies hatte die Regierung von Beginn der Angriffe an ausgeschlossen, und "dabei bleibt es", sagte de Maizière. Angesichts der massiven Angriffe gegen Gaddafis Truppen und dessen zunehmender Isolierung fordert die Nato aber zügige Vorbereitungen der Vereinten Nationen für den Tag, an dem sich der Oberst zurückzieht.
"Das könnte Wochen dauern, es könnte aber auch morgen passieren", sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Er sprach von einem sehr ernsthaften Problem, wenn es etwa in Tripolis zu einem Sicherheitsvakuum komme.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte US-Präsident Barack Obama bereits bei ihrem Besuch in Washington ein deutsches Engagement im Libyen nach Gaddafi zugesagt. Bislang war aber nur von nichtmilitärischer Unterstützung die Rede. De Maizière sprach von finanzieller Hilfe, Infrastrukturaufbau und Ausbildung von Sicherheitskräften.
Ausbildung von Sicherheitskräften???
So etwas machen wir doch auch schon mit nur mäßigen Erfolg in Afghanistan.
Für eine Entscheidung, ob deutsche Soldaten zur Stabilisierung der Lage tatsächlich in den libyschen Wüstensand geschickt werden, sei es noch zu früh, machte der Minister in Brüssel deutlich. "So weit sind wir noch nicht." Er sprach sich dafür aus, dass die EU in der Post-Gaddafi-Ära eine starke Rolle übernehmen solle.
Die Union hat bereits eine militärische Absicherung von humanitären Hilfsaktionen angeboten, was bislang von den UN aber nicht abgefragt wurde.
Für einen Militäreinsatz unter UN-Mandat stünden der EU multinationale Verbände, sogenannte Battle Groups (BG), zur Verfügung. Zwei stehen permanent bereit, und in BG II stehen 990 deutsche Soldaten Gewehr bei Fuß. Darunter sind Pioniere und Sanitäter. Die Battle Groups sind vielfältiger aufgestellt als die Kampftruppen der Nato.
Dass der Nordatlantikpakt selbst Bodentruppen nach Libyen schickt, auch in der Zeit nach Gaddafi, hat Generalsekretär Rasmussen ausgeschlossen. Sobald die Mission zum Schutz der libyschen Bevölkerung zu Ende gebracht sei, werde sich die Allianz nicht mehr prominent beteiligen, sagte er.
Na, dann wollen wir mal hoffen, das aus dem Friedeseinsatz in Lybien, nicht auch so ein Kriegseinsatz wird wie es jetzt in Afghanistan schon der Fall ist. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Mi Jun 15, 2011 10:22 Titel: Bundsewehr |
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Millionen für Usbekistan Bundeswehr nennt keine Zahlen
Im usbekischen Termes betreibt die Bundeswehr seit 2002 eine Luftwaffenbasis, die sie als Drehscheibe für die Versorgung der Truppen in Afghanistan nutzt. Doch Usbekistan ist alles andere als ein freies Land, und so behält die Bundesregierung lieber für sich, wie viel sie dem Machthaber für den Stützpunkt zahlt.
Wenn Minister von Deutschland nach Afghanistan fliegen, reisen sie über Usbekistan. Verteidigungsminister de Maizière Ende März in Termes.
Die Bundesregierung stemmt sich einem Bericht zufolge gegen die Veröffentlichung von Informationen über die Kosten des umstrittenen Bundeswehrstützpunkts Termes in Usbekistan. Auf Bitten des Verteidigungsministeriums habe die Bundestagsverwaltung entsprechende Zahlen aus der Internetversion einer bereits veröffentlichten Parlamentsdrucksache entfernt, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Demnach zahlt die Bundesrepublik nach einem neuen Abkommen für die Nutzung des Stützpunkts an der Grenze zu Afghanistan jährlich knapp 16 Millionen Euro.
Die Angaben der SZ zufolge aus einer Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey (CDU), auf Fragen der Grünen-Abgeordneten Viola von Cramon, die Kossendey im April ohne Vertraulichkeitsvermerk erteilt habe. In einem neuen Schreiben an die Abgeordnete vom 9. Juni machte Kossendey demnach geltend, es seien sensible Daten in seiner Antwort enthalten, weshalb seine Antworten "im Nachgang" als vertraulich eingestuft werden müssten. Die Bundeswehr unterhält den Stützpunkt in Termes seit dem Jahr 2002.
Usbekistan, das von seinem Präsidenten Islam Karimow mit harter Hand geführt wird, steht wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen international in der Kritik. Zuletzt zeigte sich US-Außenamtssprecher Mark Toner am Dienstag "besorgt" angesichts der Schließung des Büros der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch in der Hauptstadt Taschkent. Die usbekischen Behörden hatten die Niederlassung bereits im März geschlossen, am vergangenen Donnerstag bestätigte die Justiz die Entscheidung. Human Rights Watch prangert unter anderem Folter in usbekischen Gefängnissen an.
Schon Interessant zu lesen das unsere Bundeswehr einen Stützpunkt in Usbekistan unterhält. Da werden Millionen von Euros an ein politisches Regim gezahlt welches die Menschenrechte mit den Füßen tritt.
Der Afghanistan-Einsatz der BW ist also noch viel Kostenintensiver als bisher von vielen angenommen wurde.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Jun 28, 2011 00:54 Titel: |
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| Ruckzuck hat folgendes geschrieben: |
Libyen Kriese: De Maizière prüft Beteiligung an UN-Schutztruppe
Der Verteidigungsminister stellt die Entsendung deutscher Soldaten für eine UN-Friedensmission in Aussicht. Eine Beteiligung am laufenden Einsatz schließt er aber aus.
Nach Rückzug Gaddafis
Werden deutsche Soldaten nach Libyen geschickt?
Ausbildung von Sicherheitskräften???
So etwas machen wir doch auch schon mit nur mäßigen Erfolg in Afghanistan.
Für einen Militäreinsatz unter UN-Mandat stünden der EU multinationale Verbände, sogenannte Battle Groups (BG), zur Verfügung. Zwei stehen permanent bereit, und in BG II stehen 990 deutsche Soldaten Gewehr bei Fuß. Darunter sind Pioniere und Sanitäter. Die Battle Groups sind vielfältiger aufgestellt als die Kampftruppen der Nato.
Na, dann wollen wir mal hoffen, das aus dem Friedeseinsatz in Lybien, nicht auch so ein Kriegseinsatz wird wie es jetzt in Afghanistan schon der Fall ist. |
Libyen Kriese: De Maizière prüft Beteiligung an UN-Schutztruppe Teil II
Libyen-EinsatzDeutschland signalisiert der Nato Unterstützung
Die Nato soll Deutschland um Waffen für den Einsatz in Libyen gebeten haben. Eigentlich hatte Deutschland sich an dem militärischen Kampf gegen Gaddafi nicht beteiligen wollen.
Trotz der deutschen Enthaltung beim UN-Mandat für den Libyen-Einsatz will die Bundesregierung der Nato offenbar bei ihren Bombardements künftig helfen. Das Militärbündnis war mit einer Anfrage um Unterstützung an Berlin herangetreten. Südafrika kritisiert derweil den Haftbefehl gegen Gaddafi.
Es liege eine Anfrage der „Nato Maintainance and Supply Agency“ (Namsa) auf Unterstützung vor, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montagabend der Nachrichtenagentur Reuters und bestätigte damit einen entsprechenden Medienbericht. „Es ist die grundsätzliche Bereitschaft signalisiert worden, unterstützend tätig zu werden.“
Die Anfrage sei bereits Anfang vergangener Woche eingegangen und schließe eine Bitte des Bündnisses für die Lieferung von Technik und Bauteilen für Bomben und andere Militärtechnik ein, berichtete „Spiegel Online“ unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin.
Verteidigungsminister Thomas de Maiziere (CDU) habe der Anfrage umgehend zugestimmt und damit auch genehmigt, dass die Bundeswehr den Alliierten für die Luftschläge gegen die Truppen von Machthaber Muammar Gaddafi einzelne Teile für Bomben, aber auch ganze Geschosse liefern dürfe.
Keine Waffen in Krisengebiete! Das Repräsentantenhaus in Amerika hat sich nun gegen den Libyenkrieg ausgesprochen, soweit ich gelesen hab.
Da soll nun wohl an deren Stelle Deutschland einspringen. Hatten wir nicht abgesagt und stattdessen unsere Awacs nach Afghanistan geschickt, war wohl nur aus wahltakt. Gründen, wie selbst Clinton erwähnte. Ähnlich Afgh. gibt es immer mehr Kollateralschäden.
Es fällt den Abgeordneten, die einst zum größten Teil ihre Wehrpflicht nicht abgeleistet haben, offensichtlich recht leicht, Soldaten in einen Krieg - pardon - humanitären Waffeneinsatz zu schicken.
Rüstet unsere Jungs wenigstens vorher mal gut aus!
Vielleicht ist ja in der nächsten Zeit auch mal wieder eine Talkschau mit Johannes B. Kerner in geselliger Runde mit ausgesuchten Palarmentaria und unseren Verteidigungsminister eine Abwechselung für unsere Soldaten die sich dann dort in Libyen im humanitären Waffeneinsatz befinden.
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Jun 28, 2011 19:28 Titel: |
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Libyen Kriese:
Inzwischen wurde bekannt das gegen Gaddafi vom Internationalen Gerichtshof (IStGH) wegen Kriegsverbrechen ein Haftbefehl erlassen wurde.
Und warum nicht G.W. Bush oder die NATO …?
Die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag haben Haftbefehle gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi, sowie seinem Sohn Saif al-Islam und seinem Schwager, dem Geheimdienstchef Abdullah Senussi, erlassen.
In einer mehr als 70 Seiten umfassenden Anklage mit mehr als 1.200 einzelnen Dokumenten wirft ihnen der IStGH-Chefankläger Luis Moreno-Ocampo Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Vergewaltigung von Frauen sowie Morde und Folter an Hunderten von unschuldigen Menschen vor.
„Der unabhängige Gerichtshof wurde durch das Römische Statut errichtet. Dem Vertrag sind bislang 114 Staaten beigetreten, darunter alle EU-Staaten. Neben den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates USA, Russland und China lehnen bislang unter anderem die Atommächte Indien und Pakistan, einige arabische Staaten sowie der Sudan, Israel, Nordkorea, Kuba und der Iran eine Mitgliedschaft im IStGH ab.
Auch Libyen ist nicht Mitglied. Dennoch konnte der IStGH-Chefankläger im Libyen-Konflikt ermitteln, nachdem der UN-Sicherheitsrat eigens ein entsprechendes Mandat erteilt hatte.“ (Zeit-Online)
Die Anklageschrift, die über 70 Seiten umfasst, habe ich nicht gelesen und kann sie daher auch nicht verifizieren. Einiges davon mag sicherlich zutreffen, denn Gadaffi, wie wir alle wissen, ist kein Unschuldsengel (z.B. Lockerbie, La Belle).
Nur, und diese Frage muss erlaubt sein: warum wurde G.W. Bush für seine Kriegsverbrechen im Irak und Afghanistan bis heute nicht vom IStGH angeklagt? Immerhin ist der ehemalige US-Präsident für über eine Mio. Tote durch den Irak-Krieg verantwortlich. Noch heute leidet das irakische Volk unter den Folgeschäden des barbarischen Irak-Krieges.
Hier wird eindeutig mit zweierler Maß gemessen.
Der Vorwand, der Irak besäße Biowaffen, war eine Lüge. Den USA ging es lediglich um das irakische Öl und um nichts anderes. Die US-Ölgiganten sind dort mittlerweile gut im Geschäft.
In Libyen geht es um nichts anderes. Oder glaubt wirklich jemand, dass sich die USA für die Menschenrechte in Libyen einsetzen? Menschenrechte und USA? Dafür hat sich dieses Kriegsimperium noch nie interessiert. In Syrien werden tagtäglich Menschenrechte verletzt. Dort gibt es aber kein Öl. Von daher darf Assad machen was er will. In Bahrein und Saudi-Arabien werden auch Menschenrechte verletzt. In diesen Ländern aber werden Demonstrationen gegen das Regime mit freundlicher Unterstützung der USA gnadenlos niedergeschlagen und in den Lügen-Medien kaum verbreitet.
So ist das nun mal, die USA darf alles. Deren Präsidenten dürfen töten so viel sie wollen und werden nicht vom IStGH angeklagt. Sie werden sogar noch für ihre Kriegsgelüste belohnt, indem sie den FRIEDENSNOBELPREIS bekommen.
Und was ist mit der NATO, die Geschosse mit abgereichertem Uran verwendet? Ist das kein Kriegsverbrechen?
Man, was ist das für eine Welt!
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Jul 12, 2011 21:10 Titel: Islamische Seelsorger für Bundeswehr? |
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Islamverbände fordern Militär-Imame für die Bundeswehr
BERLIN. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat den Einsatz muslimischer Seelsorger in der Bundeswehr gefordert. Neben Christen gebe es schließlich auch muslimische Soldaten in der Bundeswehr, sagte Mazyek dem Internetportal news.de.
Diese seien in gefährlichen Einsätzen unterwegs, etwa in Afghanistan. Deshalb werde es über kurz oder lang auch bei ihnen einen Bedarf für Seelsorger geben. „Da sollte man vorbereitet sein“, riet Mazyek. Zudem hätten islamische Militärseelsorger eine „integrative Bedeutung“.
Unterstützung erhielt er dabei vom Vorsitzenden des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya. Für die muslimischen Verbände sei die Einführung von Militär-Imamen eine Frage der Gleichbehandlung der Religionsgemeinschaften und ein Zeichen dafür, daß sie dazugehörten, sagte er news.de. Muslime dienten schon seit längerem in der Bundeswehr: „Viele haben als Wehrdienstleistende ihre Pflicht als deutsche Staatsbürger getan.“ Da sei es ein Gebot der Integration, ihnen auch muslimische Seelsorger zur Verfügung zu stellen.
Laut Mazyek habe man den Wunsch nach islamischen Militärseelsorgern bereits 2006 bei der ersten Islamkonferenz gegenüber dem damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) geäußert. Doch habe es damals dafür wenig Interesse gegeben.
Die Bundeswehr sieht derzeit keinen Bedarf für Militär-Imame. Die Anzahl muslimischer Soldaten sei dafür zu gering, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Besonders in den Einsatzländern, wo der Bedarf für Seelsorge am größten sei, lohne sich ein eigener Militär-Imam einfach nicht. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Jul 12, 2011 21:31 Titel: Islamische Seelsorger für Bundeswehr? |
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Wieder wird das grenzenlose Anspruchsdenken, mit dem diese gehirngewaschenen Fundamentalisten unsere Kultur bereichern wollen.
Mit Hinblick auf die Tatsache, daß Soldaten jüdischen Glaubens schon lange in deutschen Streitkräften und in der Bundeswehr Dienst getan haben, mag man sich vielleicht einmal Gedanken darüber machen, ob der deutsche Steuerzahler - denn der bezahlt die Militärseelsorge - ihnen Rabbiner an die Seite stellen mag.
Und dann sollte man sich Zeit nehmen und schauen, ob sich überhaupt irgendwann ein gemäßigter Islam entwickelt, dessen Angehörige nicht doch irgendwann dem Wunsch erliegen, unter Mitnahme ihrer Kameraden zu den 72 Jungfrauen zu gelangen.
Bei den Afghanischen Streitkräften, die man derzeit durch Bundeswehrsoldaten ausbilden läßt, hat man ja insgesamt schon eher schmerzvolle, gegenteilige Erfahrungen gemacht. |
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Ruckzuck
Anmeldungsdatum: 17.04.2011 Beiträge: 153
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Verfasst am: Di Jul 12, 2011 21:42 Titel: Islamische Seelsorger für Bundeswehr? |
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Und immer wieder lese ich das Wörtchen "fordern".... hallo, geht's noch?
Jetzt wollen die Moslems auch noch so etwas wie einen Pierre Vogel in der Bundeswehr installieren, damit sie ihren Einfluß auf muslimische Soldaten noch weiter erhöhen können.
Keiner verlangt einen Rabbi oder einen buddhistischen Geistlichen!
Meine Güte, muss für Moslems immer eine Extrawurst gebraten werden?
Fordern, fordern, fordern.... wie wäre es ab und zu mal damit etwas zu geben, anstatt zu verlangen.
Hier mein säkularer und humanitischer Gegenvorschlag:
Die Militärpfarrer sofort abschaffen und stattdessen mit einem echten und funktionalen psychologischen Dienst ersetzen bzw diesen aufstocken wo vorhanden. Dann hat ein jeder Soldat die gleiche Möglichkeit sich mit professioneller Hilfe auch ohne Religion seinen Geist wieder auf Vordermann bringen zu lassen. |
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