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Die SPD auf Abwegen.

 
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Mi Mai 18, 2011 17:13    Titel: Die SPD auf Abwegen. Antworten mit Zitat

Die SPD auf Abwegen. Passt auch gut zu dieser Partei...

Sarrazin lehnt Ausländerquoten ab!

Thilo Sarrazin bei einem Auftritt in der Evangelischen Akademie Tutzing: Der Sozuialdemokrat kritisiert Ausländerquoten.

WALTROP. Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat sich gegen eine geplante Ausländerquote für SPD-Führungsämter ausgesprochen. Mit Blick auf die Berliner SPD warnte Sarrazin seine Partei vor einer mangelnden Objektivität von Politikern mit „Migrationshintergrund“, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

„Je migrantischer diese Leute eingestellt sind, desto weniger neigen sie dazu, Probleme oder Schwierigkeiten objektiv zu sehen“, sagte der Sozialdemokrat auf seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem beendeten Parteiausschlussverfahren. Nur weil jemand „Migrant“ sei hätte er nicht automatisch mehr „Verstand“.

SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte gefordert, mindestens 15 Prozent der SPD-Führungsposten mit Ausländern zu besetzen: „Wenn es mehr als zehn Prozent Migranten in Deutschland gibt“, dürfe es keine SPD-Wahlvorschläge geben „auf der nicht mindestens zehn Prozent Migranten aufgestellt sind“. Unterstützung bekam Gabriel dabei von der Integrationsbeauftragten der SPD-Fraktion, Aydan Özoguz.

Quote auch für den öffentlichen Dienst

Auch im öffentlichen Dienst soll es nach dem Willen Gabriels eine verpflichtende Quote für Ausländer geben. Gegenüber der Neuen Passauer Presse mahnte er: „Richter, Polizeipräsidenten, hohe Ministerialbeamte mit Migrationshintergrund fehlen. Das muss sich ändern“. Deshalb müsse man endlich auch hier eine Zwangsregelung diskutieren.

Warum auch nicht Herr Gabriel, mit der SPD geht es ja inzwischen seit der Ära Schröder so wie so schon nur noch Bergab. Wollen sie dieses Fenomen wirklich mit einer Migrantenquote diese Partei wieder aus den roten Zahlen bringen? Oder ist das nur noch der Versuch ihren Arsch den Sessel zu erhalten ?
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Mi Mai 18, 2011 17:20    Titel: Re: Die SPD auf Abwegen. Antworten mit Zitat

Ruckzuck hat folgendes geschrieben:


Quote auch für den öffentlichen Dienst

Auch im öffentlichen Dienst soll es nach dem Willen Gabriels eine verpflichtende Quote für Ausländer geben. Gegenüber der Neuen Passauer Presse mahnte er: „Richter, Polizeipräsidenten, hohe Ministerialbeamte mit Migrationshintergrund fehlen. Das muss sich ändern“. Deshalb müsse man endlich auch hier eine Zwangsregelung diskutieren.

Warum auch nicht Herr Gabriel, mit der SPD geht es ja inzwischen seit der Ära Schröder so wie so schon nur noch Bergab. Wollen sie dieses Fenomen wirklich mit einer Migrantenquote diese Partei wieder aus den roten Zahlen bringen? Oder ist das nur noch der Versuch ihren Arsch den Sessel zu erhalten ?


Schauen wir uns doch einmal den Artikel 3 im GG etwas genauer an.

Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt ODER BEVORZUGT werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Bestimmt kann die SPD erklären, warum nun doch eine Bevorzugung nach Herkunft sich mit dem Grundgesetzartikel 3 deckt, der im übrigen noch nicht einmal mit einer 2/3 Merheit geändert werden darf.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 14:41    Titel: Re: Die SPD auf Abwegen. Antworten mit Zitat

Würde sich die SPD als demokratische und integere Partei verstehen, dann müsste sie eigentlich nur diejenigen Parteimitglieder in ihre Spitzengremien berufen, die den meisten Rückhalt bei der Parteibasis haben und bei einer Wahl die meisten Stimmen bekommen.

Würde sie sich als leistungsorientierte und kompetente Partei sehen, dann müsste sie denjenigen Politikern zu Amt und Würden verhelfen, die fachlich am kompetentesten und am besten qualifiziert sind. Statt dessen aber führt sie Quoten ein, was letztlich bedeutet, dass Politiker nur aufgrund ihrer Herkunft und ohne Berücksichtigung des Willens der Parteibasis oder der fachlichen Kompetenzen ein Parteiamt erhalten werden.

So etwas nenne ich dumm und antidemokratisch und es wird der ohnehin angeschlagenen SPD noch vollends den Rest geben.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Fr Jun 03, 2011 23:25    Titel: Parteien auf Abwegen Antworten mit Zitat

Nachdem Merkel die Abkehr der Atomkraftenergie angekündigt hat, will sie insgeheim doch noch daran festhalten. Eine „Kaltreserve“ für den Fall der Fälle. Wie das zu bewerten ist zeigen die Länder, sie gehen in Konfrontationskurs gegen die Kanzlerin und lehnen diesen Vorschlag ab. Gut so, jetzt muss die gute nur noch Abtreten.

Widerstand gegen die Linie der Kanzlerin: Die Bundesländer lehnen ein Atomkraftwerk als sogenannte Kaltreserve zur Sicherung der Stromversorgung ab.

Die Bundesländer plädieren für einen stufenweisen Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022.


Das teilte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) am Freitag in Berlin nach einer Sonderkonferenz der Länder-Regierungschefs mit. Für jeden Standort solle es ein verbindliches Enddatum geben. Die Koalition plant, dass neun Atommeiler erst in den Jahren 2021 und 2022 vom Netz gehen sollen.

Der Ausstieg soll aus Sicht der Länder unumkehrbar sein. Eine so genannte Kaltreserve, bei der einer der acht abgeschalteten Altreaktoren vorgehalten wird, lehnen die Länder ab. Sie setzen hingegen auf den Ausbau der Energieversorgung mit Kohle und Gas.

Um auch im Winter Stromausfälle zu vermeiden, soll ein Altmeiler – vermutlich in Süddeutschland – für zwei Jahre bis 2013 als Reserve bleiben. Er soll aber erst genutzt werden, wenn auch alle anderen Reservekraftwerke nicht ausreichen.

Merkel: Stufenweise AKW-Abschaltung kommt

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat klargemacht, dass jedem Atomkraftwerk ein Enddatum zugeordnet und somit eine stufenweise Abschaltung bis 2022 garantiert wird.

Die Bundesregierung hat den von den Ländern geforderten Stufenplan für die Abschaltung von Atomreaktoren bis 2022 akzeptiert. Es werde nicht eine Abschaltung der neun noch laufenden Reaktoren nur in den Jahren 2021 und 2022 geben, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten in Berlin.

Vielmehr werde die Novelle des Atomgesetzes völlig deutlich machen, dass jedem Kraftwerk ein Endproduktionsdatum zugeordnet wird. Der „absolute Endpunkt“ sei dann das Ende des Jahres 2022.

Anmerkung: Es ist schon erstaunlich wozu eine Regiergung alles fähig sein kann wenn ihnen die Zustimmung der Wähler nach den berüchtigten Sonntagsfragen über den Zustand und Beliebtheit der Parteien offenbart wird. Die GRÜNEN haben in der Sache Atomaustritt immer noch die Nase vorn.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Sa Jun 04, 2011 12:59    Titel: Re: Die SPD auf Abwegen. Antworten mit Zitat

Ruckzuck hat folgendes geschrieben:
Die SPD auf Abwegen. Passt auch gut zu dieser Partei...


SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte gefordert, mindestens 15 Prozent der SPD-Führungsposten mit Ausländern zu besetzen: „Wenn es mehr als zehn Prozent Migranten in Deutschland gibt“, dürfe es keine SPD-Wahlvorschläge geben „auf der nicht mindestens zehn Prozent Migranten aufgestellt sind“. Unterstützung bekam Gabriel dabei von der Integrationsbeauftragten der SPD-Fraktion, Aydan Özoguz.

Quote auch für den öffentlichen Dienst

Auch im öffentlichen Dienst soll es nach dem Willen Gabriels eine verpflichtende Quote für Ausländer geben. Gegenüber der Neuen Passauer Presse mahnte er: „Richter, Polizeipräsidenten, hohe Ministerialbeamte mit Migrationshintergrund fehlen. Das muss sich ändern“. Deshalb müsse man endlich auch hier eine Zwangsregelung diskutieren.


Nun will auch die SPD geführte Landesregierung in NRW Ausländeranteil im öffentlichen Dienst erhöhen

Stellenmarkt: NRW will mehr Migranten im öffentlichen Dienst Foto: Paul-Georg Meister/pixelio.de

DÜSSELDORF. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat angekündigt, den Ausländeranteil im öffentlichen Dienst deutlich zu erhöhen. „Die Potenziale von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind ein Gewinn für die Mehrheitsgesellschaft“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Dies müsse sich auch in der öffentlichen Verwaltung widerspiegeln.

Darum habe die rot-grüne Regierung einen Kabinettsentwurf vorgelegt, mit dem die Attraktivität öffentlicher Beschäftigung für Ausländer erhöht werden soll. Hauptaugenmerk soll dabei auf die Polizei und Lehramtsstudiengänge gerichtet werden, kündigte Schneider an. Hier geben es besonders wenig „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“.

Im vergangenen Jahr hatte Nordrhein-Westfalen eine groß angelegte Initiative zur kulturellen Öffnung der Ministerien gestartet. Der Ausländeranteil im öffentlichen Dienst liegt derzeit bei etwa zwei bis drei Prozent. Etwa ein Viertel der Menschen weise jedoch einen Zuwanderungshintergrund auf, teilte die Landesregierung mit

Um bei Bewerbern Diskriminierungen aufgrund des Namens und der Herkunft auszuschließen, will sich Nordrhein-Westfalen dabei am Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungen“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beteiligen. Dabei werden die Bewerbungen ohne Name, Alter und Foto eingereicht.



Anmerkung: Ein Eldorado für islamistische Terroristen?

Hier werden Migranten nur nach ihren Notendurschnitt und sonstigen Fähigkeiten beurteilt. Den deutschen Pass setzt man wohl für diese Bewerber einfach mal voraus.

Stellt sich jetzt nur noch die Frage, wann wird Türkisch in Deutschland als zweite Amtssprache eingeführt?


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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: Mi Jun 08, 2011 13:49    Titel: Parteien auf Abwegen Antworten mit Zitat

Bürger geben Tipps im Netz
SPD wird Privatpartei


Nichtmitglieder sollen das SPD-Personal mitbestimmen können. Was sagt uns das? SPDler helfen Sozialdemokraten! Umgekehrt? Egal. Hauptsache online.

Der SPD geht es schlecht. Immer weniger Wähler, immer weniger Mitglieder, immer weniger Volkspartei. Dann das Gezerre um den Genossen Thilo Sarrazin, ganz nach dem Motto "erst hin, dann her, dann weiß nicht mehr". Nichts bringt den Aufschwung. Nicht die Migrantenquote, nicht der neue "serviceorientierte" Ortsverein und auch nicht die Beteiligung von Nichtmitgliedern an der sozialdemokratischen Personalauswahl.

Diese aktuellen Vorschläge der Generalsekretärin Andrea Nahles und des Vorsitzenden Sigmar Gabriel sind doch eher Ausdruck der Probleme der Sozialdemokraten als deren Lösung.

Weil ständiges Gejammer eher nervt als hilft, können engagierte Bürger der SPD nun Tipps geben. Die Homepage www.das-ist-sozialdemokratisch.de "richtet sich an alle Menschen, die an einer positiven Entwicklung der Sozialdemokratie interessiert sind und an dieser aktiv mitwirken wollen". Aber nicht zu jedem Thema dürfen die Interessenten etwas schreiben, sondern lediglich zu Arbeit, Bildung, Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt, Soziales und Netzpolitik.

Nicht die SPD hat die Seite ins Netz gestellt, sondern zwei Privatpersonen

Dabei heißt es: "Wir möchten allen Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit geben, in den wichtigsten politischen Feldern ihre Erwartungen an Politik der SPD zu formulieren." Aber Bereiche wie Migration oder Kultur finden nicht statt - fast genauso wie im echten SPD-Leben.

Man sieht also eine perfekte Imitation des Parteilebens, denn "Das ist sozialdemokratisch" ist keineswegs eine Webseite der SPD. "Nein. Diese Seite wurde von zwei Privatpersonen erstellt. Wir engagieren uns aber als Mitglieder in der Partei", erläutern die Betreiber auf ihrer Seite.

Also ist der Inhalt doch irgendwie von der SPD. Oder nur von SPDlern? Oder Sozialdemokraten?

Das Projekt ist ein netter Versuch, gut gemeint, aber irgendwie auch traurig. Während die Parteikader umherirren, versuchen die Genossen an der Basis zu retten, was es noch zu retten gibt. Online.
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Ruckzuck



Anmeldungsdatum: 17.04.2011
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: So Jul 31, 2011 14:24    Titel: Re: Parteien auf Abwegen Antworten mit Zitat

Ruckzuck hat folgendes geschrieben:


Das Projekt ist ein netter Versuch, gut gemeint, aber irgendwie auch traurig. Während die Parteikader umherirren, versuchen die Genossen an der Basis zu retten, was es noch zu retten gibt. Online.


SPD fordert "zweite Chance" für Langzeitarbeitslose

Damit Langzeitarbeitslose nicht auf Hartz IV angewiesen sind, soll der Staat helfen. SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert ein Sonderprogramm.

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert ein Sonderprogramm für Langzeitarbeitslose sowie die Einbeziehung von Leih- und Zeitarbeit in die betriebliche Mitbestimmung.

„In Deutschland existiert längst eine Unterschicht, die von der Politik nichts mehr erwartet. Und deshalb brauchen wir ein Programm „Zweite Chance“, mit dem wir denen helfen, die aus Hartz IV heraus wollen“, sagte Gabriel der „Bild am Sonntag“. „Für solche Menschen, die sich anstrengen und etwas leisten, muss der Staat etwas tun.“

Bei der Leih- und Zeitarbeit forderte Gabriel mehr Mitspracherechte auf Arbeitnehmerseite: „Die Betriebsräte brauchen ein Mitbestimmungsrecht über die Zahl der Leih- und Zeitarbeiter in ihren Firmen.“

Außerdem ermutigte der SPD-Chef Leih- und Zeitarbeiter, notfalls ihre Rechte mit Streiks durchzusetzen: „Wir sollten auch Geringverdienern Mut machen: tretet in eine DGB-Gewerkschaft ein und lasst Euch beraten. Und wo es geht: streitet und streikt mit den Gewerkschaften für bessere Löhne.“

Gabriel sprach sich erneut für einen gesetzlichen Mindestlohn von acht bis neun Euro die Stunde sowie für eine öffentliche Auftragsvergabe ausschließlich an Unternehmen aus, die sich an Tarifverträge gebunden fühlen.

Der SPD-Chef warb zugleich für einen „sozialen Patriotismus“: „Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer, wirtschaftlicher Erfolg, der zugleich soziale Sicherheit schafft: das ist doch eine deutsche Erfolgsgeschichte.“

Die Bundesbürger hätten ihr Modell verteidigt und seien deshalb besser durch die Krise gekommen als viele andere Länder. „Wir dürfen wieder stolz darauf sein“, sagte Gabriel.

Quelle:// welt-online

Anmerkung:


Gerade der Herr Gabriel fordert ein Sonderprogram für Langzeitarbeitslose. Seine Partei hat doch alle Probleme in der Arbeitswelt geschaffen. Will er die Lanzeitarbeitslosen als Hilfsarbeiter ohne Lohn den klammen Kommunen zur Verfügung stellen oder sie zu Dumpinglöhnen als Zeitarbeiter verdingen?

Seine Idee Geringverdiener sollen streicken ist absurd, der Chef schmeißt diese dann einfach raus!

Hier sollte er lieber mal der Unternehmer Lobby auf die Füße treten, sie zwingen endlich ordentlichen Lohn zuzahlen und dann auch Langzeitarbeitslose einzustellen. Ohne den jetztigen Zuschuß von der ARGE.

So langsam wird es aber auch Zeit, dass sich diese SPD mal wieder an das orientiert wozu sich diese Partei bis kurz vor der Ära Schröder noch berufen fühlte.

Sollte Gabriel es wirklich Ernst mit seinen Worten meinen, dann müssen auch bald sichtbare Taten folgen. Nur dazu fehlt ihm ganz sicherlich dann der Mut!
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